Selbst­hei­lungs­kräfte von Katzen: Schnur­ren macht Kno­chen stabil

Die nieder­fre­quen­ten Schwin­gun­gen einer schnur­ren­den Katze helfen bei der Hei­lung von Knochen­brü­chen und beugen Muskel­schwund vor. Kaum etwas ist beru­hi­gen­der, als eine schnur­ren­de Katze auf dem Schoß. Das nieder­fre­quen­­te Geräusch signa­li­siert Wohl­be­fin­den und vermit­telt Beha­gen. Ein ame­ri­ka­ni­sches For­scher­team fand heraus, dass Schnur­ren nicht nur den Wohl­fühl­fak­tor erhöht, sondern auch Muskel­ver­span­nun­gen löst und Knochen­ver­letzun­gen schnel­ler heilen… 

Maine Coon: Die neugie­ri­gen “Elstern” unter den Ras­se­katzen

Maine Coon Katzen sind sanfte Rabau­ken, stecken gerne ihre Nase in ande­rer Leu­te Ange­le­gen­hei­ten und geben auch noch ihren Kommen­tar dazu ab. Rocky ist schwer beschäf­tigt. Seit der Nach­bar umzieht, herr­schen für den jungen Main Coon Kater para­die­si­sche Zustände: Über­all stehen Türen offen, über­all sind Dinge zu unter­su­chen, über­all gibt es Schach­teln, in die man spähen… 

Abes­si­nier: Rasse­katze mit Charme, Charisma und Agouti-Effekt

Abes­si­ni­er­kat­zen haben ein getick­tes Fell, einen liebens­wer­ten Charak­ter, einen eige­nen Kopf und ein char­mante Art, ihre Be­sitzer zu nerven. Himmels­rand sieht aus, als würde sie plat­zen. Die Abes­si­ni­er­katze mit dem unge­wöhn­li­chen Namen feiert ihre ersten Weih­nach­ten auf ihre eigene Weise: mit der Jagd auf Scho­ko­la­den-Christ­baum­schmuck. Geschickt angelt sie die bunten Kugeln vom Baum, pfrie­melt sie…