Ein Hauch Luxus: Gewächs­häu­ser für den Privat­gar­ten

Gewächs­häu­ser ermög­li­chen auch in kühle­ren Regio­nen den Anbau von frischem, medi­ter­ra­nem Gemüse. Ausschlag­ge­bend für die Entwick­lung der moder­nen Gewächs­haus­kul­tur war aber eine Frucht, die kaum ein Hobby­gärt­ner kuli­ti­viert: Die Ananas.

Luxus hat einen Zweit­na­men. Er lautet “Ananas”. 1493 erhielt Chris­to­pher Kolu­mu­bus bei seinem Eintref­fen auf Guade­loupe Ananas­früchte als Will­kom­mens­ge­schenk und lernte als erster Euro­päer das “geschmacks­er­göt­zende Wunder der Natur kennen”. Jene exqui­site, außer­ge­wöhn­li­che Frucht, die “ob ihres Geschmacks und ihrer Süße von so hervor­ra­gen­der Köst­lich­keit [ist], dass sie an Lieb­lich­keit den feins­ten Zucker über­trifft” und die mit ihrem “betö­rend Duft umgar­net zu unchrist­lich Sinnes­lust und Völle­rei”.

Die Ananas als Symbol von Luxus und Deka­denz

So beschrie­ben frühe Chro­nis­ten die Ananas, jene Frucht, an der wir heute im Super­markt acht­los vorbei­ge­hen, wenn sie mehr als zwei Euro kostet. Bis weit ins 18. Jahr­hun­dert war eine Ananas für den Durch­schnitt­s­eu­ro­päer nicht nur uner­schwing­lich, sondern schlicht­weg uner­reich­bar.

Meer, Strand, Ananas: Chris­to­pher Kolum­bus erlebte 1493 als erster das typi­sche Kari­bik­fee­ling. Vermut­lich aber ohne Messer und Gabel …

Obwohl Pflan­zen­schöss­linge in alle Herren Länder expor­tiert und dort kulti­viert wurden, unter­lag der Handel mit Ananas lange Zeit engen Gren­zen: Die Pflanze ließ sich zwar einfach vermeh­ren, gelangte aber nur in geeig­ne­tem Klima zur Frucht­reife. Reife Früchte hatten eine geringe Halt­bar­keit, und Segel­schiffe benö­tig­ten viel zu lange, um die Früchte aus den Anbau­ge­bie­ten in die nörd­li­che­ren Regio­nen zu brin­gen.

Die Ananas war den Reichen und Super­rei­chen vorbe­hal­ten. Mehr noch: Sie wurde zum begehr­ten Pres­tige- und Status­ob­jekt. Wer vor seinen Freun­den und Gästen prot­zen wollte, tischte ihnen Ananas auf — kosten­in­ten­siv und mit immensem Aufwand in klei­nen Treib­häu­sern oder in mit Glas­fens­tern abge­deck­ten Gruben heran­ge­zo­gen. Verschwen­de­ri­schen Luxus zeigte der Herzog von Bouil­lon, der in seinem Gewächs­haus 4000 Ananas­pflan­zen pfle­gen ließ und täglich gleich mehrere Ananas an seiner Tafel servie­ren ließ.

Ananas­an­bau fördert die Entwick­lung von Treib­häu­sern

Die “Gier nach der Ananas” trug entschei­dend zu einer Entwick­lung bei, die aus der heuti­gen Land­wirt­schaft nicht mehr wegzu­den­ken ist: Dem Bau von Gewächs- und Treib­häu­sern, in denen ganz­jäh­rig exoti­sche oder empfind­li­che Pflan­zen kulti­viert werden können.

Einfa­che Gewächs­häu­ser waren in Europa schon lange vor dem Ananas-Boom bekannt. Erste Hinweise finden sich schon bei den Römern, die Gewächse zeit­weise unter Glas hiel­ten oder sie in eigens dafür konstru­ier­ten Gebäu­den über­win­ter­ten. In der Kolo­ni­al­zeit (ab dem 16. Jahr­hun­dert) wurde es Mode, exoti­sche Zier- und Nutz­pflan­zen zu sammeln — an den Fürs­ten­hö­fen und in den bota­ni­schen Gärten wurden Zitrus­früchte in Oran­ge­rien über­win­tert.

Gewächs­häu­ser sind aus der moder­nen Land­wirt­schaft nicht wegzu­den­ken. Entschei­dend für ihre Weiter­ent­wick­lung war unter ande­rem der Ananas­an­bau.

Für diese Pflan­zen reich­ten so genannte “Kalt­häu­ser” — es ging in erster Linie darum, die Exoten auch im Winter frost­frei zu halten. Wenn über­haupt wurden diese Gewächs­häu­ser und Oran­ge­rien nur mäßig beheizt, und auch die Licht­ver­hält­nisse spiel­ten eine unter­ge­ord­nete Rolle, da die Pflan­zen im Winter ohne­hin eine Vege­ta­ti­ons­pause hatten.

Mit der Ananas sah es anders aus: Wer Ananas­früchte ernten wollte, benö­tigte nicht nur ausrei­chend Licht in seinem Gewächs­haus, sondern auch eine gleich­mä­ßige Raum- und Boden­tem­pe­ra­tur — und das zu einer Zeit, in der noch keine zuver­läs­si­gen Ther­mo­me­ter zur Verfü­gung stan­den.

Können und Arbeit brin­gen hervor, was die Natur nicht kann”

Die erfolg­rei­che Zucht einer essba­ren Ananas gelang erst 1685 — in den Gärten der Nieder­län­de­rin Agnes Block. Die leiden­schaft­li­che Pflan­zen­samm­le­rin war auf diese Leis­tung so stolz, dass sie eine Silber­me­daille mit der Aufschrift “Fert Arsque Labor­que Quod Natura Negat – Können und Arbeit brin­gen hervor, was die Natur nicht kann” prägen ließ, um das Ereig­nis zu feiern.

Inbe­griff der Deka­denz und des Luxus: Was Frau Block noch eine Silber­me­daille wert war, ist jetzt erhält­lich für 1,89 €.

Gewächs- und Treib­häu­ser der dama­li­gen Zeit waren mitun­ter nicht viel mehr als kleine, mit Glas abge­deckte und mit Torf­feu­ern beheizte Erdgru­ben. Erst gegen Ende des 18. Jahr­hun­derts entstan­den die ersten “typi­schen” Gewächs­häu­ser als Glas-Holz-Konstruk­tio­nen — verein­zelt frei­ste­hend und mit Sattel­dach, häufi­ger als “lean-to green­houses”, bei denen sich ein schrä­ges Glas­dach an eine nach Norden abschir­mende massive Wand “anlehnte”.

Mit Beginn der Indus­tria­li­sie­rung verän­der­ten sich auch die Gewächs­häu­ser: Eisen und Glas domi­nier­ten nun als Baustoffe. Vor allem die Englän­der expe­ri­men­tier­ten inten­siv mit der Form der Gewächs­häu­ser, um die güns­tigste Konstruk­tion für die ideale Licht­nut­zung heraus­zu­fin­den: Sie bauten Gewächs­häu­ser mit Sattel­dä­chern, Walm­dä­chern, geneig­ten Wänden, Glas­kup­peln und gläser­nen Vier­tel­ku­geln in den Wänden.

Eisen und Glas — die Palmen­häu­ser des 19. Jahr­hun­derts

Das wohl größte Glas­haus der Welt wurde 1850 in nur sieb­zehn Wochen im Hyde Park erbaut — nicht in erster Linie als Gewächs­haus, sondern als Ausstel­lungs­ge­bäude der Welt­aus­stel­lung 1851. Weil alle ande­ren Entwürfe zu teuer oder nicht reali­sier­bar waren, ging der Zuschlag damals an Jospeh Paxton, einen Gärt­ner, Bota­ni­ker, Poli­ti­ker und Archi­tek­ten, der Erfah­run­gen mit dem Bau von Gewächs­häu­sern hatte (unter ande­rem ließ er 1850 ein tropi­sches Seero­sen­haus mit beheiz­ba­rem Becken bauen).

Das Palmen­haus im Bota­ni­schen Garten von Kopen­ha­gen ist ein typi­scher Vertre­ter der Eisen-Glas-Konstruk­tio­nen des 19. Jahr­hun­derts. Das 1874 erbaute Gebäude ist mit 16 Metern Höhe das größte der 27 Gewächs­häu­ser im Park.

Der von Paxton gebaute “Crys­tal Palace” über­deckte knapp 93.000 Quadrat­me­ter — das ursprüng­lich geplante Flach­dach wich einem Tonnen­dach, damit die alten Ulmen im Park vor der Abhol­zung verschont und statt­des­sen in das Gebäude inte­griert werden konn­ten.

Auch im rest­li­chen Europa entstan­den Glas­häuer und “Pflan­zen­mu­seen” von gigan­ti­schen Ausma­ßen: In den Palmen­häu­sern der bota­ni­schen Gärten und Parks zeug­ten die aus der ganzen Welt zusam­men­ge­tra­ge­nen exoti­schen Pflan­zen von der Beherr­schung der Natur durch den Menschen.

Neben den Kew Gardens und dem Palmen­haus von Frank­furt gehört das 1882 eröff­nete Schön­brun­ner Palmen­haus in Wien bis heute zu den größ­ten der Welt. Auf einer Länge von 111 Metern, einer Breite von 29 Metern und einer Höhe von 25 Metern  beher­bergt es rund 4.500 Pflan­zen­ar­ten.

Gewächs­häu­ser für den Hobby­gärt­ner — bitte nicht zu klein!

Für den Hobby­gärn­ter sind diese Dimen­sio­nen unin­ter­es­sant. Dennoch sollte Ihr erster Gedanke vor der Anschaf­fung eines Gewächs­hau­ses der Größe gelten: Viele Garten­freunde wählen ihr Gewächs­haus zu klein. Entschei­dend für die Wahl sind Verwen­dungs­zweck, Anschaf­fungs­kos­ten und Grund­stücks­größe.

Mini­ma­lis­tisch: Ein klei­nes Foli­en­ge­wächs­haus für die Vorzucht von Toma­ten und Gurken. Letz­tere sind Mitte August dem “Gewächs­haus” längst entwach­sen …

Wer nur ein paar Toma­ten oder Paprika anbauen  möchte, für den ist ein Gewächs­haus mit einer Grund­flä­che von vier bis sechs Quadrat­me­tern ausrei­chend. Sollen mehrere Gemü­se­sor­ten ange­baut, Jung­pflan­zen vorge­zo­gen und empfind­li­che Kübel­pflan­zen über­win­tert werden, soll­ten Sie eher mit zehn bis acht­zehn Quadrat­me­tern rech­nen.

Um möglichst wenig Anbau­flä­che zu verschen­ken, werden die Verkehrs­wege in klei­nen Gewächs­häu­sern meist sehr knapp gehal­ten: Schmale Bret­ter oder einzelne Tritt­plat­ten müssen zur Erschlie­ßung der Beete ausrei­chen. Mit einer Mindest­breite von zwei Metern tun Sie sich hier einen Gefal­len — so haben Sie ausrei­chend Bewe­gungs­frei­heit bei der Pflan­zen­pflege und der Boden­be­ar­bei­tung, vor allem, wenn sie mit lang­stie­li­gen Werk­zeu­gen wie Hacke oder Rechen arbei­ten.

Auch die Höhe des Gewächs­hau­ses spielt nicht nur für die persön­li­che Bewe­gungs­frei­heit sondern auch für die Kulti­vie­rung von Gemüse eine Rolle: Gurken­pflan­zen etwa brin­gen weni­ger Ertrag, wenn sie früh­zei­tig gekappt werden (weil sie z. B. in nied­ri­gen Früh­bee­ten oder auf einem Regal in Decken­nähe ange­pflanzt werden). Grund­sätz­lich soll­ten zwischen Dach und Pflan­zen mindes­tens drei­ßig Zenti­me­ter Platz frei blei­ben — ander­falls können die Pflan­zen ersti­cken. Beengte Verhält­nisse brin­gen zudem die Gefahr von Schäd­lings­be­fall oder Pilz­er­kran­kun­gen mit sich.

Wohin mit meinem Gewächs­haus?

Wählen Sie für Ihr Gewächs­haus einen leicht zugäng­li­chen, sonni­gen und wind­ge­schütz­ten Stand­ort. Ideal ist die Ausrich­tung des Dach­firsts (Sattel­dach) in West-Ost-Rich­tung. Das garan­tiert auch im Winter die ideale Licht­nut­zung. Achten Sie darauf, dass frei stehende Gewächs­häu­ser nicht von hohen Hecken, Mauern oder Bäumen beschat­tet werden. Bei einem Platz unter Bäumen besteht zudem die Gefahr, dass herab­fal­lende Äste das Gewächs­haus beschä­di­gen.

Gewächs­haus im Schre­ber­gar­ten: Für gewöhn­lich sind Gewächs­häu­ser geneh­min­gungs­frei.

Güns­tig ist ein Stand­ort in unmit­tel­ba­rer Nähe des Wohn­hau­ses — das spart nicht nur lange Wege beim Ernten von frischem Gemüse. Auch even­tu­ell notwen­dige Verso­gungs­lei­tun­gen für Wasser und Strom können auf diese Weise kurz gehal­ten werden.

Klären Sie vor dem Kauf oder Bau, ob Sie Ihr Wunsch-Gewächs­haus über­haupt aufstel­len dürfen. Im Allge­mei­nen sind Gewächs­häu­ser geneh­mi­gungs­frei, doch es gibt Ausnah­men, die von Bundes­land zu Bundes­land unter­schied­lich sind. Ob Sie eine Bauge­neh­mi­gung brau­chen, hängt unter ande­rem vom umbau­ten Raum ab und/​oder davon, ob das Gewächs­haus an Versor­gungs­lei­tun­gen wie Gas, Wasser oder Strom ange­schlos­sen ist und/​oder ob es über ein festes Funda­ment verfügt.

Ganz allge­mein gilt auch für frei stehende Gewächs­häu­ser ein Bauab­stand von drei Metern zum Nach­bar­grund­stück. Anlehn­ge­wächs­häu­ser werden oft als Erwei­te­rung des Wohn­raums gewer­tet (“Winter­gar­ten”) und benö­ti­gen in der Regel eine Bauge­neh­mi­gun­gen. Infor­mie­ren Sie sich vorab beim zustän­di­gen Bauamt, um vor unlieb­sa­men Über­ra­schun­gen geschützt zu sein.

Heizung, Beschat­tung, Lüftung, Isolie­rung — was brau­che ich?

Am einfachs­ten und kosten­güns­tigs­ten sind unbe­heizte Gewächs­häu­ser. Diese eignen sich, um Pflan­zen für die Frei­land­kul­tur vorzu­zie­hen und die Saison für frisches Gemüse nach vorne und hinten zu verlän­gern. Auch das Über­win­tern von Kübel­pflan­zen und die Kulti­vie­rung medi­ter­ra­ner Gemü­se­sor­ten ist in einem “Kalt­haus” möglich.

Damit sich die Hitze im Gewächs­haus nicht staut, ist eine gute Belüf­tung nötig. Dach­fens­ter in größe­ren Gewächs­häu­sern öffnen und schlie­ßen sich meist auto­ma­tisch: Die Fens­ter­öff­ner enthal­ten eine Flüs­sig­keit, die sich bei Wärme ausdehnt und die Dach­lu­ken über Hydrau­lik­zy­lin­der anhebt.

In sehr kalten Wintern oder Regio­nen stel­len einfa­che Frost­wäch­ter sicher, dass die Tempe­ra­tur nicht unter den Null­punkt sinkt. Für etli­che Pflan­zen reicht es, das Gewächs­haus im Winter mit Luft­pols­ter­fo­lie zu isolie­ren.

Damit das Gewächs­haus im Sommer nicht über­hitzt, soll­ten Sie auf eine gute Belüf­tungs­mög­lich­keit achten. Ideal sind einfach (oder auto­ma­tisch) zu öffnende Fens­ter im Dach — durch sie zieht die ange­staute Hitze am rasches­ten ab. Mit Venti­la­to­ren können Sie die Luft­zir­ku­la­tion zusätz­lich verbes­sern.

Zu viel Sonnen­ein­strah­lung und Licht kann mit Schat­tie­rungs­vor­rich­tun­gen (Schat­tier­farbe, die aufge­tra­gen und im Herbst wieder entfernt wird, Lamel­len, Jalou­sien, etc.) entge­gen­ge­wirkt werden — viele Hobby­gärt­ner span­nen im Sommer einfach ein Schat­tier­netz über das Gewächs­haus. Dieses kann im Herbst ohne viel Aufwand wieder entfernt werden.

Wenn Sie das ganze Jahr über frisches Gemüse ernten oder tropi­sche Pflan­zen ziehen bzw. über­win­tern möch­ten, benö­ti­gen Sie ein Gewächs­haus mit Heizung. Sie benö­ti­gen dann Strom­an­schlüsse, die für Feuch­träume geeig­net sind. Achten Sie beim Kauf eines beheiz­ba­ren Gewächs­hau­ses auf eine gute Grund­iso­lie­rung (Doppel­ver­gla­sung), um nicht “zum Fens­ter hinaus” zu heizen. Einfach­ver­gla­sun­gen soll­ten Sie nur für Gewächs­häu­ser wählen, die nicht beheizt werden.

Glas oder Kunst­stoff?

Das Einde­ckungs­ma­te­rial eines Gewächs­hau­ses hat erheb­li­chen Einfluss auf die Wärme­däm­mung und damit auch auf das Wachs­tum der Pflan­zen: Herkömm­li­ches Glas lässt am meis­ten Licht durch, ist aber auch bruch­ge­fähr­det. Dach­flä­chen müssen aus Sicher­heits­grün­den mit bruch­fes­tem Glas gedeckt werden.

Ein einfa­cher Foli­en­tun­nel, mit dem bereits im Februar oder März mit der Vorzucht von Toma­ten begon­nen werden kann. Im Sommer wird die Folie einfach abge­nom­men — und im Herbst wieder einge­deckt.

Bei der Verwen­dung von “Blank­glas” (glatte Ober­flä­che) kann es bei star­ker Sonnen­ein­strah­lung zu Verbren­nun­gen an den Pflan­zen kommen. Genör­pel­tes Glas mit rauer Ober­flä­che sorgt für weni­ger aggres­si­ves Streu­licht und ist hier die bessere Wahl.

Eine gute Alter­na­tive zu Echt­glas stel­len bruch­feste Steg­plat­ten aus Acryl­glas (Plexi­glas) dar. Sie haben eine ähnlich hohe Licht­durch­läs­sig­keit wie Echt­glas, lassen aber kein UV-Licht durch. Blatt­schä­den durch Sonnen­brand werden so vermie­den. Acryl­glas ist lang­le­big, krat­z­emp­find­lich und im Schnitt etwas teurer als Echt­glas.

Eine güns­tige Lösung stel­len Steg­plat­ten aus Poly­car­bo­nat dar. Sie sind sehr leicht und haben im Neuzu­stand immer­hin noch eine Licht­durch­läs­sig­keit von 85 Prozent im Vergleich zu Echt­glas. Die Licht­durch­läs­sig­keit lässt aller­dings rasch nach, und durch das Verflüch­ti­gen der Weich­ma­cher wird das Mate­rial mit der Zeit deut­lich bruch­emp­find­li­cher.

Die preis­güns­tigste Vari­ante sind Foli­en­ge­wächs­häu­ser. Je nach Stärke und Ausfüh­rung halten diese etwa fünf bis zehn Jahre. Risse können einfach geklebt werden. Ein entspre­chen­des Träger­ge­rüst voraus­ge­setzt, kann Folie nach eini­gen Jahren einfach getauscht werden.

Ob Hobby oder Profi­ge­wächs­haus, Pavil­lon oder Zwie­bel­form. Hier finden Sie das passende Gewächs­haus:

Shel­ter­Lo­gic Folien-Gewächs­haus

Das Shel­ter­Lo­gic Gewächs­haus lässt sich leicht aufbauen und besteht aus wasser­dich­ter, UV-bestän­di­ger Poly­ethy­lene-Plane ohne Nähte. Die Fens­ter in Tür und Rück­wand sorgen für eine opti­male Belüf­tung. Die Seiten­wände und die Tür lassen sich aufrol­len. Das Gewächs­haus ist stand- und wetter­fest und wird mit 8 Zurr­gur­ten gelie­fert. Es hat ein Tiefe von 300 cm, eine Breite von 300 cm und eine Höhe von 240 cm.

Anlehn­ge­wächs­haus Inter­line 8x4

Dieses platz­spa­rende Gewächs­haus wird an eine Haus­wand ange­lehnt und bietet ca. 3 m² Platz. Es besitzt ein Dach aus Hohl­kam­mer­plat­ten, ein Fens­ter aus Poly­car­bot und steht sicher auf einem Stahl­fun­da­ment. Das Gewächs­haus hat eine Breite von 244 cm, eine Tiefe 124,5 cm und eine Höhe von 225 cm.

429.99 EUR

Gewächs­haus Green Line Multi 6 x 10 inkl. Stahl­fun­da­ment

Das Gewächs­haus “Green Line Multi” ist ein robus­tes Hobby­ge­wächs­haus mit einem Rahmen aus rost­re­sis­ten­tem Alumi­nium. Es steht stabil auf einem galva­ni­sier­tem Stahl­fun­da­ment und besitzt ein Dach­fens­ter zur Belüf­tung. Die Fens­ter des Gewächs­hau­ses sind aus hoch­be­stän­di­gem Poly­car­bo­nat, die 99,9 % aller schäd­li­chen UV-Strah­len heraus­fil­tern und eine sehr gute Wärme­däm­mung garan­tie­ren. Das Gewächs­haus hat eine Länge von 306 cm, eine Breite von 185 cm und eine Höhe von 208 cm. Dieses Gewächs­haus gibt es auch in ande­ren Größen.

Gewächs­haus Bella 8 x 8 inkl. Stahl­fun­da­ment

Die Zwie­bel­form sorgt für eine opti­male Raum­nut­zung, bietet wenig Wind­an­griffs­flä­che und sorgt dafür, dass Hagel und Schnee problem­los abglei­ten. Das Dach­fens­ter sorgt für eine ausrei­chende Belüf­tung. Durch die Doppel­flü­gel­tür kann das Gewächs­haus mit einer Schub­karre bequem befah­ren werden. Es hat eine Breite von 244 cm, eine Tiefe von 244 cm und eine Höhe von 217 cm.

798.00 EUR

Gewächs­haus-Pavil­lon Oasis

Dieser optisch anspre­chende Gewächs­haus-Pavil­lon bietet eine opti­male Kombi­na­tion aus Sonnen­licht & Wärme­iso­la­tion. Die Doppel­schwing­tü­ren und ein Lamel­len­fens­ter sorgen für die rich­tige Belüf­tung. Der Pavil­lon hat einen Rahmen aus anthra­zit lackier­tem Alumi­nium, ein stabi­les Dach aus 6 mm star­ken, doppel­wan­di­gen Hohl­kam­mer­plat­ten und steht auf einem stabi­len Funda­ment­rah­men. Mit einer Höhe von 225 cm, einer Breite von 247 cm und einer Tiefe von 247 cm bietet er ausrei­chend Platz.

928.98 EUR

Gewächs­haus Glory 8 x 8 inkl. Stahl­fun­da­ment und Zube­hör

Das Gewächs­haus Glory besitzt einen extrastar­ken Rahmen aus Alumi­nium und ein soli­des Stahl­fun­da­ment. Die Fens­ter inkl. auto­ma­ti­scher Fens­ter­öff­ner sorgen für eine perfekte Luft­zir­ku­la­tion. Eine opti­male Decken­höhe sowie viel Arbeits­flä­che bieten z.B. auch für Klet­ter­pflan­zen genug Platz. Das Dach trägt eine Schnee­last bis zu 100 kg/​qm und ist so konstru­iert, dass sich der Schnee nicht in Massen anla­gert. Das Gewächs­haus hat eine Höhe von 268 cm, eine Breite von 244 cm und eine Tiefe 243 cm

1399.00 EUR