Elek­tro­zaun bauen — was muss ich beach­ten und welches Mate­rial brau­che ich?

Rich­tig instal­liert sind Elek­tro­zäune eine effek­tive Methode, um Weide­tiere am Ausbü­xen zu hindern oder uner­wünschte Besu­cher fern zu halten. Was Sie beim Aufbau eines Weide­zauns beach­ten soll­ten.

Artge­rechte (Nutz)Tierhaltung bedeu­tet auch, ausrei­chend Auslauf­mög­lich­kei­ten zu gewähr­leis­ten — egal, ob es sich um Pferde, Schweine oder Hühner handelt. Elek­tro­zäune sind lang­le­big, einfach zu errich­ten, vergli­chen mit festen Zaun­an­la­gen preis­güns­tig und für die meis­ten Tier­ar­ten geeig­net.

Wie funk­tio­niert ein Elek­tro­zaun ?

Ein Elek­tro­zaun­ge­rät erzeugt im Abstand von ca. 1,3 bis 1,5 Sekun­den einen kräf­ti­gen aber kurzen Strom­stoß. Der Strom­schlag im Milli­se­kun­den­be­reich ist für Menschen und Tiere unge­fähr­lich — die Berüh­rung ist aber unan­ge­nehm. Sie erschreckt und hält Tiere zuver­läs­sig fern.

Unge­wöhn­li­che aber effek­tive Lösung: Ein Gummi­schlauch als isolie­rende Befes­ti­gung des Strom­seils an einem Beton­pfei­ler.

Der Strom­im­puls wird durch strom­lei­tende Litzen oder Drähte weiter­ge­lei­tet. Mit Isola­to­ren und Torgrif­fen müssen diese Leiter so ange­bracht werden, dass sie keinen Boden­kon­takt haben, sonst wird der Hüte­im­puls in den Boden abge­lei­tet.

Berührt ein Tier den strom­lei­ten­den Draht, wird der Strom­kreis geschlos­sen. Der Strom fließt durch den Körper des Tiers in den Boden. Über einen Erdspieß (Erdung) wird der Strom zum Elek­tro­zaun­ge­rät zurück­ge­führt.

Beim Aufstel­len eines Elek­tro­zauns ist daher kein geschlos­se­ner Strom­kreis notwen­dig — dieser entsteht erst mit der Berüh­rung durch ein Tier. In der Praxis lässt sich der Strom­kreis kaum “sauber” offen halten — Gras, Busch­werk und ande­rer Bewuchs leiten Strom in die Erde ab und verrin­gern die Span­nung im Zaun.

Werden Litzen und Weide­zaun­bän­der einfach verkno­tet, ist eine opti­male Strom­lei­tung nicht mehr gewähr­leis­tet.

Das selbe passiert bei schad­haf­ten Isola­to­ren, Dräh­ten, die einfach um den Zaun­pfahl gewi­ckelt sind, aber auch bei gekno­te­ten Bändern und Litzen. Die strom­lei­ten­den Drähte in einer Kunst­stoff­litze stehen beim Verkno­ten nicht mehr in opti­ma­lem Kontakt, eine gute Strom­lei­tung ist nicht mehr gewähr­leis­tet. Häufig wird beim Verkno­ten zudem die Verzin­kung der Drähte beschä­digt — es bildet sich eine isolie­rende Rost­schicht.

Verwen­den Sie zum Verbin­den zweier Drähte und zum Ausbes­sern beschä­dig­ter Stel­len daher immer die passen­den Draht- oder Band­ver­bin­der.

Für welche Tiere ist ein Elek­tro­zaun geeig­net?

Ausrei­chende Hüte­span­nung am Zauns ist schon deswe­gen nötig, weil das Gras auf der ande­ren Seite des Zauns grund­sätz­lich grüner ist …

Ob Pfer­de­kop­pel oder Schaf­weide, Marder­ab­wehr oder Hühner­aus­lauf — Elek­tro­zäune eignen sich zum Hüten bzw. Fern­hal­ten sehr unter­schied­li­cher Tiere.

Haus­pferde, Rinder und Schweine gelten als “leicht hütbar” — sie haben meist ein kurzes Fell und spüren Strom­im­pulse deut­lich. Zwei bis vier hori­zon­tale Strom­lei­ter und eine Mindest­hü­te­span­nung von 2000 Volt (besser 3000 V) reichen, um sie zuver­läs­sig in der Weide zu halten.

Gänse, Hühner und ande­res Geflü­gel gehö­ren zu den “schwer hütba­ren” Tieren — eine Mindest­strom­span­nung von 4000 Volt sollte nicht unter­schrit­ten werden.

Robust oder halb­wild gehal­tene Pferde, frei­le­bende Wild­tiere (Rehe, Wild­schweine, etc.), aber auch Schafe, Ziegen und Geflü­gel gehö­ren zu den “schwer hütba­ren” Tieren. Die Mindest­hü­te­span­nung am Zaun sollte 4000 Volt nicht unter­schrei­ten.

Vor allem Hühner und ande­res Geflü­gel benö­ti­gen einen “star­ken” Zaun, weil sie durch die Federn sehr gut vor Strom­schlä­gen geschützt sind. Auch Schna­bel und Füße sind wenig strom­lei­tend. Mehr zum Bau eines siche­ren Elek­tro­zauns für Geflü­gel finden Sie in unse­rem Arti­kel “Sicher­heit für frei­lau­fende Hühner”.

Elek­tro­zäune für Pferde

In der Pfer­de­hal­tung sind Elek­tro­zäune viel­sei­tig einsetz­bar: Zur Abtren­nung von Ausläu­fen und Paddocks, als Verbiss­schutz von fest instal­lier­ten Holz­zäu­nen oder als allei­nige Umzäu­nung von Weiden und Reit­plät­zen. Die Verwen­dung von strom­füh­ren­den Dräh­ten in der Box (um z. B. ein Schla­gen gegen die Türe zu verhin­dern) ist aus tier­schutz­recht­li­chen Grün­den verbo­ten.

Große Pferde — höhe­rer Zaun: 165 cm für das oberste Band sind ein guter Richt­wert.

Sorgen Sie für ausrei­chende Strom­span­nung am Zaun und ziehen Sie mindes­tens zwei, besser drei Reihen Zaun­band. Zäune mit nur einem strom­füh­ren­den Draht (wie man das oft an Kuhwei­den sieht) sind für eine dauer­hafte Pfer­de­hal­tung unge­eig­net. Um Gewicht und Mate­rial zu sparen kommen solche Zäune gele­gent­lich bei Wander­rit­ten zum Einsatz — die Pferde soll­ten in einem solchen Auslauf nicht ohne Aufsicht blei­ben.

Die Höhe des Zauns rich­tet sich nach der Größe der Pferde — für große Pferde sollte der oberste Strang nicht unter 165 cm liegen, für klei­nere Pferde reichen 140 cm. Der Abstand zwischen den Zaun­bän­dern sollte 50 cm nicht über­schrei­ten — bei einem drei­rei­hi­gen Zaun ist der unterste Strang damit bei 65 cm (Groß­pferde) bzw. 40 cm (Klein­pferde). Bei sehr klei­nen Ponys und Eseln even­tu­ell noch tiefer — gerade sie entwi­ckeln sich oft zu echten Spezia­lis­ten im Über- bzw. “Unter­win­den” von Eletro­zäu­nen.

Damit die Leit­fä­hig­keit des Zauns nicht beein­träch­tigt wird, muss Bewuchs entfernt werden — das betrifft vor allem den unters­ten Strang. Je dich­ter er am Gras ist, desto häufi­ger muss der Koppel­zaun frei gemäht werden.

Draht, Litze, Band, Schnur, Geflecht — was eignet sich am besten?

Geflecht- oder Gitter­zäune eignen sich hervor­ra­gend als Elek­tro­zäune für Hühner­aus­läufe (und ande­res Geflü­gel). Die Maschen­weite muss so gewählt sein, dass die Tiere nicht durch­pas­sen — viele Geflü­gel­zäune sind daher im unte­ren Bereich engma­schi­ger als im oberen. Auch Kanin­chen­aus­läufe lassen sich mit solchen Zäunen gut befrie­den.

Breite Bänder sind gut sicht­bar, bieten Wind und Schnee aber viel Angriffs­flä­che. Vor allem in Kombi­na­tion mit leich­ten Kunst­stoff­pfäh­len kippt so ein Zaun auch mal um.

Auch für Schafe, Ziegen, Rehe (und ande­res Wild) ist ein Gitter­zaun oft die bessere Wahl. Die Maschen­weite kann hier größer gewählt werden — die Tiere soll­ten ihre Köpfe nicht durch die Maschen stecken können.

Einfa­cher Draht leitet Strom sehr gut, ist aber so unauf­fäl­lig, dass er leicht über­se­hen werden kann. Vor allem bei Pfer­den ist eine gute Sicht­bar­keit des Zauns uner­läss­lich — als Flucht­tiere sind sie durch­aus präde­sti­niert dafür, einen Zaun auch einfach umzu­ren­nen, wenn sie in Schwung sind. Draht, der nicht reißt, kann hier zu massi­ven Verlet­zun­gen führen.

Ähnli­ches gilt für dünne, strom­füh­rende Litzen. Da diese meist weiß oder orange sind, sind sie besser zu sehen als Draht, und sie reißen auch schnel­ler. Bei einem Verhed­dern oder Fest­hän­gen im Zaun können aber auch sie stark einschnei­den, vor allem, wenn sie sich um ein Bein wickeln. Strom­seile sind deut­lich dicker, reiß­fes­ter und besser zu sehen. Sie schnei­den beim Hängen­blei­ben nicht so rasch ins Fleisch (hier gilt die Regel: “je dünner, desto schär­fer”).

Strom­füh­rende Zaun­bän­der sind kaum zu über­se­hen — es gibt sie in Brei­ten bis zu sechs Zenti­me­ter. Beden­ken Sie, dass breite Bänder auch mehr Gewicht haben und deut­lich mehr Wind­wi­der­stand bieten. Auch Schnee, der sich auf den Bändern abla­gert, kann ein Problem werden. Zaun­pfähle müssen bei Verwen­dung solcher Bänder mehr Zuglast aushal­ten, vor allem in windi­gen Regio­nen.

Drei­rei­hi­ger Zaun mit soli­den Eckpfos­ten und einer Kombi­na­tion aus Elek­tro­band (obers­ter Strang) und Elek­tro­seil.

Eine Kombi­na­tion aus gut sicht­ba­rem Zaun­band als obers­tem Strang und zwei dünne­ren Litzen im unte­ren Bereich erweist sich in vielen Fällen als guter Kompro­miss und prak­ti­ka­ble Lösung. Fädeln Sie, vor allem bei mobi­len Weide­zäu­nen (ohne fest einbe­to­nierte Pfos­ten) beim Aufbauen des Zauns das oberste Band als erstes ein, sonst hängt es hinter­her gerne durch.

Weide­zaun Litze (1000 Meter)

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Die hohe Anzahl an Edel­stahl-Leitern in Kombi­na­tion mit einem Kupfer­lei­ter sorgen für hohe Halt­bar­keit und gute Leit­fä­hig­keit auch bei langen Zäunen. Signal­far­ben weiß und rot.

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Weide­zaun­band 20 mm Breit­band (800 Meter)

VOSS.farming NEU: Sparpack - Weidezaunband mit 30% mehr Leitfähigkeit - insgesamt 800m + Elektro-Zaun-Band-Zubehör

Dieses Weide­zaun­band mit fünf Strom­lei­tern hat eine Breite von 20mm. Im Liefer­um­fang sind 4 x 200 m Weide­zaun­band, 5 Verbin­der und ein Warn­schild enthal­ten.

36,90 €

Weide­zaun­band 40 mm Breit­band (1000 Meter)

Eider FenceGuard Weidezaunband 40 mm Breitband - Qualität Made in Germany (1000m)

Dieses 40 mm breite Weide­zaun­band hat fünf strom­füh­rende Leiter. Im Ange­bot enthal­ten sind fünf Breit­band­ver­bin­der und ein Warn­schild. Das Weide­zaun­band ist in unter­schied­li­chen Längen erhält­lich.

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Holz, Metall, Kunst­stoff — Vor- und Nach­teile von Zaun­pfäh­len

Ein großer Vorteil von Holz­pfäh­len ist die größere Flexi­bi­li­tät beim Zube­hör: Isola­to­ren unter­schied­li­cher Bauart können auf belie­bi­ger Höhe einfach verschraubt werden.

Zaun­pfähle gibt es aus Holz, Kunst­stoff oder Metall in verschie­de­nen Ausfüh­run­gen. Holz­pfähle sind rela­tiv güns­tig und lassen sich problem­los mit Schrau­b­iso­la­to­ren jeder Art verse­hen. Als Natur­ma­te­rial fügen sie sich optisch gut in die Land­schaft ein, verrot­ten aber auch, vor allem, wenn sie direkt im Boden einge­gra­ben sind. Je nach Holz­art (und je nach Pferd …) kann es auch zu Verbiss kommen, auch wenn die meis­ten “Nager” waag­rechte Holz­teile bevor­zu­gen. Ein gewis­ser Pfle­ge­auf­wand ist bei Holz­zäu­nen immer gege­ben.

Lang­le­bi­ger und prak­tisch wartungs­frei sind Zaun­pfähle aus Kunst­stoff oder Metall. Kunst­stoff­pfähle haben meist vorge­fer­tigte Ösen für die Zaun­bän­der — zusätz­li­che Isola­to­ren sind dann nicht nötig. Das spart Geld und Mate­rial. Brechen die Ösen aus, ist aller­dings kein Ersatz möglich, und es muss gege­be­nen­falls der ganze Pfahl ausge­tauscht werden.

Metall­pfahl mit T‑Profil: Pfahl, Isola­tor und Strom­lei­ter müssen zusam­men­pas­sen.

Vor allem für kleine Weiden und für Ausläufe, die häufig umge­steckt werden, sind diese leich­ten Kunst­stoff­pfähle eine gute Lösung. Beson­ders stabil stehen sie aber meist nicht — vor allem an den Ecken und den Tordurch­gän­gen ist eine zusätz­li­che Befes­ti­gung (z. B. mit Herin­gen und Zugseil) oder ein fest gesetz­ter Zaun­pfahl (z. B. einbe­to­nier­ter Holz­pfahl) notwen­dig, damit der Pfahl nicht schief steht oder gar umfällt.

Zaun­pfähle aus Metall sind lang­le­big, robust und wenig pfle­ge­in­ten­siv. Sie sind mit unter­schied­li­chen Profi­len erhält­lich — beach­ten Sie beim Kauf, dass Sie die dazu passen­den Isola­to­ren benö­ti­gen, weil hier nicht ohne weite­res ein fehlen­der Isola­tor einge­schraubt oder das strom­füh­rende Band (kurz­fris­tig) einfach um den Zaun­pfahl gewi­ckelt werden kann (wie bei einem Kunst­stoff­pfahl). Behal­ten Sie hier bei der Planung die Preise für Pfähle und Isola­to­ren im Auge, damit Sie unter­schied­li­che Zaun­sys­teme preis­lich wirk­lich verglei­chen können. Oft haben Sie bei Metall­pfäh­len keine Alter­na­ti­ven bei der Wahl des Zube­hörs.

Feder­stahl­pfähle 105cm hoch (50 Stück)

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Die Feder­stahl­pfähle haben ein verkröpf­tes Sicher­heits-Tritt­blech aus 2 mm star­kem Band­stahl mit abge­run­de­ten Ecken und können bis 20cm in den Boden gesteckt werden (ca. 85 cm ragen aus dem Boden).

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Grüne Weide­zaun­pfähle aus Kunst­stoff (105cm hoch, 20 Stück)

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Diese Weide­zaun­pfähle aus UV-stabi­li­sier­tem Kunst­stoff mit Doppel­tritt und brei­ter Tritt­stufe gewähr­leis­ten ein siche­res Eintre­ten und einen festen Stand. Ein Pfahl hat 8 Ösen für Litzen, 5 Ösen für Seil bis Ø 6 mm, 3 Ösen für Band bis 20 mm und eine Öse für Band bis 40 mm.

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Growi Weide­zaun­pfahl aus Kunst­stoff (156 cm hoch, 40 Stück)

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Die glas­fa­ser­ver­stärk­ten Kunst­stoff­pfähle haben einen Doppel­tritt und sind mit 4 Seil-/ Kordel-Isola­to­ren, 3 x 20 mm Breit­band-Isola­to­ren und 4 x 40 mm Breit­band-Isola­to­ren ausge­rüs­tet.

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Welches Weide­zaun­ge­rät ist das rich­tige für meinen Zaun?

Tier­art, Zaun­länge und Bewuchs am Zaun sind die wich­tigs­ten Krite­rien für die Wahl eines Elek­tro­zaun­ge­räts. Orien­tie­ren können Sie sich an der Impuls­ener­gie eines Geräts: Geräte mit nied­ri­ger Impuls­ener­gie (unter einem Joule) eignen sich für leicht hütbare Tiere in kurzen Einzäu­nun­gen mit gerin­gem Bewuchs. Geräte mit einer Impuls­ener­gie bis ca. fünf Joule sind für schwer hütbare Tiere und Zäune mit mitt­le­rer Länge und norma­lem Bewuchs ausrei­chend. Für schwer hütbare Tiere in Koppeln mit viel Bewuchs und großer Zaun­länge, empfeh­len sich schlag­starke Geräte mit einer Impuls­ener­gie von mehr als fünf Joule.

Falls Sie einen Netz­an­schluss in der Nähe des Zauns haben, lohnt sich meist ein 230-Volt-Netz­ge­rät. Diese sind in verschie­de­nen Leis­tungs­ka­te­go­rien erhält­lich, und stel­len auch bei langen Zäunen genü­gend Ener­gie zur Verfü­gung. Beden­ken Sie, dass bei einem Strom­aus­fall auch die Zaun­an­lage ausfällt und die Hüte­si­cher­heit nicht mehr gege­ben ist.

Netz­ge­räte müssen zudem mit einem Blitz­schutz verse­hen ein, da Blitze auch gerne mal in netz­be­trie­bene Elek­tro­zäune einschla­gen. Das kann zu erheb­li­chen Schä­den am Gerät führen oder sogar einen Brand auslö­sen. Die Verwen­dung eines FI-Schutz­schal­tes (Perso­nen­schutz­schal­ter) ist zu empfeh­len.

Batte­rie­be­trie­bene Elek­tro­zaun­ge­räte werden meist mit einer 12-Volt-Auto­bat­te­rie betrie­ben. Akku­ge­räte sind mit 9 oder 12 Volt erhält­lich. 9‑Volt-Geräte sind nur für klei­nere Einzäu­nun­gen geeig­net — wählen Sie hier lieber die größere Vari­ante. Die zusät­li­che Verwen­dung von Solar­mo­du­len kann eine kosten­spa­rende Ergän­zung zu einem Batte­rie- oder Akku­ge­rät darstel­len.

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Dieses Elek­tro­zaun­ge­rät arbei­tet direkt mit 12 V, 230 V oder mit einem Solar­sys­tem. Mit seinen 9600 Volt und 3,2 Joule Power eignet es sich für kleine bis große Tiere und für Zäune bis 77 km Länge. Der im Set enthal­tene TÜV/​GS geprüfte Netz­ad­ap­ter ist mit der Schutz­klasse IP 44 ausge­stat­tet und somit ideal für den Anschluss im Außen­be­reich geeig­net.

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Mit 12.000 Volt Span­nung und sechs Joule Leis­tung ist dieses Weide­zaun­ge­rät sehr gut für lange Einzäu­nun­gen und schwie­rig zu hütende Tiere geeig­net. Liefer­um­fang : 230 Volt Weide­zaun­ge­rät Cowboy N 12000, Warn­schild “Vorsicht Elek­tro­zaun”, Bedie­nungs­an­lei­tung & Sicher­heits­hin­weise

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Weide­zaun­ge­rät Eider NE 10000

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Mit dem Weide­zaun­ge­rät Eider NE 10000 können sehr lange Zaun­an­la­gen bis zu 130 km Länge betrie­ben werden. Es ist auch für schwie­rig zu hütende Tiere und zur Wild­ab­wehr geeig­net und sorgt mit star­ken 8,2 Joule Ener­gie für opti­male Hüte­si­cher­heit auch unter schwie­rigs­ten Bedin­gun­gen.

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