Gas, Kohle oder Elek­tro­grill — welches ist der beste Grill für mich?

Grill­abende gehö­ren einfach zum Sommer, darin sind sich (fast) alle einig. Welcher Grill der beste ist, da schei­den sich aller­dings die Geis­ter. Diese Vor- und Nach­teile haben Holzkohle‑, Gas- oder Elek­tro­grills.

Seit der Entde­ckung (und Beherr­schung) des Feuers gril­len Menschen ihre Nahrung. Gril­len ist damit die wohl ursprüng­lichste und älteste Art der Nahrung­zu­be­rei­tung. Bis heute spricht das Kochen am offe­nen Feuer einen tief verwur­zel­ten, archai­schen Instinkt an — und einen höchst sozia­len oben­drein, denn nur die wenigs­ten Menschen werfen den Grill für sich alleine an. Gegrillt wird in der Gruppe, schon immer, schon seit die ersten Nean­der­ta­ler sich ums Feuer versam­mel­ten und das erlegte Wild gemein­sam verzehr­ten.

Gril­len hat eine hohe soziale Kompo­nente

Schon in der Stein­zeit versam­mel­ten sich Menschen rund ums Feuer, um gemein­sam ihre Nahrung zu gril­len. Würst­chen gab es damals zwar noch nicht, aber das Prin­zip ist das selbe geblie­ben, und die Faszi­na­tion für offe­nes Feuer ist tief verwur­zelt.

Das ist bis heute so geblie­ben — das sommer­li­che Gril­len ist nicht einfach nur “zu Abend essen”, sondern ein mehr oder weni­ger umfang­rei­ches Event mit Fami­lie, Freun­den oder Nach­barn, die man im Winter nicht unbe­dingt zum Essen einla­den würde. Es ist ähnlich wie mit dem Sonn­tags­bra­ten, der weit mehr ist als ein Stück Fleisch: Gemein­sam auf’s Essen zu warten (während es schon unwi­der­steh­lich gut riecht) um dann gemein­sam zu essen, verbin­det Menschen und stärkt eben diese Gemein­schaft.

Die Deut­schen sind begeis­terte Gril­ler und bezeich­nen sich selbst gerne auch mal als “Grill­welt­meis­ter”. Außer­dem sind sie viel­leicht das einzige Volk, das sich sogar übers Radio zu “gemein­sa­men” Grill­par­tys verab­re­det (was mich als Öster­rei­chi­sche Zuge­reiste immer mal wieder verblüfft).

Gril­len gehört einfach zum Sommer, darin herrscht große Einig­keit (und ich wage nur selten das Einge­ständ­nis, dass ich es für leid­lich über­schätzt halte …), der Duft von Holz­kohle und frisch gebra­te­nem Fleisch ist für viele der Inbe­griff des Sommer­ge­ruchs. Nur wie man rich­tig grillt, daran erhit­zen sich die Gemü­ter fast ebenso wie die Steaks auf dem Grill­rost.

Klas­sisch und etwas umständ­lich mit Holz­kohle? Noch ursprüng­li­cher mit einem Lager­feuer, Spie­ßen und Grill­rost?  Schnell und flexi­bel mit dem Gasgrill? Oder, prak­tisch und für viele ein Frevel, mit dem Elek­tro­grill? Was ist die beste Methode? Allge­mein­gül­tige Antwor­ten gibt es dafür nicht — jedes der Systeme hat seine Berech­ti­gung, seine Vor- und Nach­teile.

Voll männ­lich — Holz­kohle und der “Herr des Feuers”

Echte Männer wollen echtes Feuer. Sie brau­chen es. Es ist zutiefst männ­lich. Und sie hüten, hegen und bewa­chen es eifer­süch­tig, denn: Wer die Macht über das Feuer hat, ist der Herr der Welt. Oder so unge­fähr. Jeden­falls sind es Männer, die auf offe­nes Feuer schwö­ren. Heißt es.

Holz­koh­le­grills gibt es schon für wenig Geld in jedem Baumarkt. In geschlos­se­nen Kugel­grills kann indi­rekt gegrillt werden — das klas­si­sche Barbe­cue.

Ich für mein Teil (und als Frau) kann es nicht leiden, wenn mir irgend­wer in mein Kamin- oder Lager­feuer “rein­pfuscht” und Äste oder Bret­ter einfach ohne Sinn und Verstand in die Flam­men wirft. Noch gräti­ger werde ich, wenn so ein unpro­fes­sio­nel­les Feuer entge­gen aller physi­ka­li­scher und meteo­ro­lo­gi­scher Wahr­schein­lich­keit auch noch munter brennt, während mein profi­mä­ßig aufge­schich­te­ter Holz­hau­fen nur vor sich hin qualmt.

Das kann Bezie­hungs­kri­sen gröbe­ren Ausma­ßes provo­zie­ren, und es ist wohl gut, dass wir nicht wie früher mit dem Spieß Würst­chen am  offe­nen Feuer gril­len. Denn domes­ti­zier­tes Holz­koh­le­feuer im Grill inter­es­siert mich nicht die Bohne. Das ist was für Anfän­ger. Das über­lasse ich gerne einem Mann. Viel­leicht will ich auch einfach nicht einge­ste­hen, dass die rich­tige “Bedie­nung” eines Holz­koh­le­feu­ers soooo einfach gar nicht ist.

Wer mit Holz­kohle grillt, braucht Zeit, Geduld und Gefühl. Bis die Kohle ordent­lich ange­heizt ist, vergeht locker eine gute halbe Stunde. In dieser Zeit ist auch die Rauch- und Geruchs­ent­wick­lung am stärks­ten: Wer empfind­li­che Nach­barn hat, macht sich hier schnell unbe­liebt und muss mit Beschwer­den rech­nen. In Miet­woh­nun­gen ist die Benut­zung von Kohle­grills auf dem Balkon oft gänz­lich unter­sagt.

Ist die Kohle dann auf Grill­tem­pe­ra­tur, lässt sich die Tempe­ra­tur nicht einfach mit einem Hand­griff regeln. Glut ist nun mal Glut und hat keinen Tempe­ra­tur­reg­ler. Wer empfind­li­ches Grill­gut wie Fisch oder diverse Gemü­se­sor­ten gleich­mä­ßig gril­len möchte, braucht Gefühl: Durch das Aufhäu­fen oder Beisei­te­schie­ben der glühen­den Kohle und durch die Höhe des Grill­rosts lässt sich dann eben doch Einfluss auf die Grill­tem­pe­ra­tur nehmen.

Rauchig, güns­tig und flexi­bel — Gril­len mit Holz­kohle

Der Rauch, der die Nach­barn stören mag, ist das Haupt­ar­gu­ment für viele Holz­kohle-Grill­fans. Denn eben dieser Rauch verleiht dem Grill­gut sein einzig­ar­ti­ges Aroma. Beson­ders inten­siv wird das Rauch­aroma, wenn Fleisch im geschlos­se­nen Grill und bei indi­rek­ter Hitze gegrillt wird. Ganz offi­zi­ell heißt das dann übri­gens nicht mehr “Gril­len” (was die Zube­rei­tung über offe­nem Feuer bezeich­net), sondern “Barbe­cue” (was streng genom­men nur das Gril­len unter einem geschlos­se­nen Deckel bezeich­net).

Holz­koh­le­grills sind vergleichs­weise güns­tig in der Anschaf­fung: Der Taino-Stand­grill mit Smoker, Räucher­ofen und reich­lich Zube­hör schlägt mit knapp neun­zig Euro auf’s Budget.

Ein weite­res Argu­ment für den Holz­koh­le­grill ist der vergleichs­weise geringe Anschaf­fungs­preis. In der Gril­sai­son bietet prak­tisch jede größere Tank­stelle nicht nur Wegwerf­grills zum einma­li­gen Gebrauch an, sondern auch kleine, voll funk­ti­ons­fä­hige Kohle­grills ab fünf­zehn Euro. Güns­ti­ger geht es nur mit offe­ner Feuer­stelle und Holz­sam­meln im Stadt­wald.

Selbst größere Stand­grills mit Deckel und Räucher­ofen sind für weni­ger als hundert Euro zu bekom­men. Die Preise für Grill­bri­ketts oder Holz­kohle begin­nen bei etwa 1,10 Euro pro Kilo. Rauch­freie Spezi­al­kohle kann auch mal mit 4,50 Euro pro Kilo auf den Geld­beu­tel schla­gen.

Holz­koh­le­grills sind nicht nur güns­tig, sondern auch flexi­bel. Da sie weder eine Gasfla­sche noch einen Strom­an­schluss benö­ti­gen, können sie auch beim Pick­nick am Bagger­see verwen­det werden. Vor allem klei­nere Modelle sind dafür gut geeig­net.

Gesund­heits­ri­si­ken und Unfall­ge­fahr beim Gril­len mit Holz­kohle

Beim Gril­len mit Holz­kohle können Gift­stoffe frei­ge­setzt werden, wenn Fleisch­saft oder Fett auf die Glut trop­fen. Beson­ders gesund ist der regel­mä­ßige Verzehr solchen Grill­guts nicht. Verhin­dern lässt sich das mit der Verwen­dung von spezi­el­len Grill­scha­len oder Alufo­lie bzw. durch das indi­rekte Gril­len.

Dabei wird das Grill­gut nicht direkt über die Glut gelegt — die glühende Kohle wird statt­des­sen am Rand des Grills plat­ziert, und in der Mitte (direkt unter dem Fleisch) wird eine Wasser­schale aufge­stellt. Trop­fen­des Fett kommt so nicht mit der Kohle oder dem heißen Metall in Berüh­rung. Voraus­set­zung für das indi­rekte Gril­len ist ein Grill mit Deckel (und Lüftungs­schlit­zen) und ausrei­chend großem Grill­rost.

Offe­nes Feuer bleibt zudem offe­nes Feuer, egal ob es in der Feuer­schale flackert oder als Holz­kohle im Grill. Sind bei Grill­fes­ten Kinder mit dabei, ist deshalb beson­dere Vorsicht gebo­ten. Der Grill darf nie unbe­ob­ach­tet blei­ben, damit es nicht zu Unfäl­len und Verbren­nun­gen kommt.

Achten Sie auch darauf, den Grill nur mit dafür vorge­se­he­nen Syste­men (Anzün­der, Anzünd­ka­min, …) anzu­zün­den. Finger weg von Petro­leum, flüs­si­gem Spiri­tus oder Benzin! Diese geben nicht nur ein unan­ge­neh­mes Aroma ab, sondern können sich durch plötz­li­che Stich­flam­men als lebens­ge­fähr­lich erwei­sen.

Vor allem in trocke­nen Sommern soll­ten sie auch an die Brand­ge­fahr durch Funken­flug oder unsach­ge­mäß entsorgte Grill­kohle denken. Letz­tere nach dem Gril­len am See einfach in die Wiese oder ins Gebüsch zu kippen ist keine Lösung, selbst dann nicht, wenn sie bereits voll­stän­dig ausge­kühlt ist. In heißem Zustand ist eine solche “Entsor­gung” ohne­hin tabu.

Aobosi BBQ Holz­koh­le­grill

Aobosi BBQ Holzkohlegrill,Edelstahl Picknickgrill,rauchfreier Tischgrill,Balkongrill,Campinggrill mit gut Belüftung und Reisetasche für Garten Camping Festival Picknick BBQ Barbecue (46.5 x31 x23cm)

Ein prak­ti­scher Holz­koh­le­tisch­grill, den man Dank der Trage­ta­sche auch gut mitneh­men kann. Ein batte­rie­be­trie­bene Turbolüf­ter sorgt dafür, dass der Grill inner­halb kürzes­ter Zeit ausrei­chend Hitze erzeugt und wenig Rauch erzeugt. Alle abnehm­ba­ren Kompo­nen­ten können problem­los in der Spül­ma­schine gerei­nigt werden.

78,99 €

SONGMICS Kugel­grill

SONGMICS Kugelgrill mit Deckel und Thermometer, Holzkohlegrill 4 Beine, mit Rollen, Ø 44 cm emaillierter Standgrill mit Ablagegitter, einklappbarem Gitterrost, mit Griff, GBQ18BKV1, Schwarz

Der Kugel­grill hat mit seinem Ø 44 cm Grill­rost Platz für ausrei­chend Grill­gut. Mithilfe des Deckels lässt sich der Grill schnell auf Tempe­ra­tur brin­gen. Mit den Lüftungs­schei­ben am Deckel lässt sich die Grill­tem­pe­ra­tur einfach regeln. Der Grill­rost lässt sich an den Seiten einklap­pen, sodass problem­los Kohle nach­ge­legt werden kann, ohne den Rost entfer­nen zu müssen. Unter der Grill­schale befin­det sich zudem ein einschieb­ba­rer Auffang­be­häl­ter, der das Entsor­gen von Asche sowie die Reini­gung des Grills erleich­tert.

49,99 €

TAINO Hero XL BBQ Smoker Grill­wa­gen

TAINO Hero XL BBQ Smoker GRILLWAGEN Holzkohle Grill Grillkamin Standgrill Räucherofen Zubehör Gusseisen (Smoker)

Dieser Grill­wa­gen hat ausrei­chend Platz für Ihr Grill­gut und genü­gend Abla­ge­flä­che. Er lässt sich Dank der Klappe schnell anhei­zen und besitzt eine Tempe­ra­tur­an­zeige. Durch die absenk­bare Kohle­wanne ist eine gute Regu­lie­rung der erfor­der­li­chen Hitze möglich. Auf dem oberen Rost hat man ordent­lich Platz zum Warm­hal­ten von Grill­gut.

BBQ 80 Schwenk­grill

BBQ 80 cm Schwenkgrill Grill Edelstahl Feuerschale Smoker Dreibein Designgrill inklusive Grillrost / Gratis Grillzange und Feuerhaken dabei

Der BBQ 80 hat eine Feuer­schale aus Stahl , einen Grill­rost aus Edel­stahl und ist mit hitze­be­stän­di­gem Ther­mo­lack beschich­tet. Der Schwenk­grill kann sowohl mit Holzkohle/​Grillkohle, als auch mit Holz­schei­ten befeu­ert werden. Der Grill­dgal­gen kann wegge­dreht und in der Höhe regu­liert werden. Er kann auch einfach entfernt und nur die Feuer­schale genutzt werden. Der Grill­rost hat einen Durch­mes­ser von 70cm und der Grill­kör­per von 80 cm. Die Gesamt­höhe beträgt 110cm.

119,99 €

Schnell und sauber — Gril­len mit Gas

Der Gasgrill hat sich trotz der vergleichs­weise hohen Anschaf­fungs­kos­ten beacht­lich schnell auf dem Markt etabliert. Viele Nach­teile des Holz­koh­le­grills sind mit einem Gasgrill kein Thema: Gasgrills sind sofort einsatz­be­reit und damit auch für eine spon­tane Grill­party mit wenig Zeit geeig­net.

Auf einem Gasgrill lässt sich die Tempe­ra­tur gut einstel­len und gleich­mä­ßig halten. Empfind­li­ches Grill­gut wie Fisch, Gemüse und Nach­spei­sen sind hier beson­ders gut aufge­ho­ben.

Der Grill erreicht seine Betriebs­tem­pe­ra­tur sehr schnell, ohne dabei zu rauchen oder zu stin­ken. Über die Gaszu­fuhr des Bren­ners lässt sich die Hitze jeder­zeit gut regu­lie­ren — bei Model­len mit mehre­ren Bren­nern können sogar verschie­dene Tempe­ra­tur­zo­nen auf dem Grill­rost  erzielt werden (zum Beispiel zum schar­fen Anbra­ten, zum Durch­ga­ren und zum Warm­hal­ten).

Weil sich die Grill­tem­pe­ra­tur gut konstant halten lässt, sind Gasgrills beson­ders gut für empfind­li­ches Grill­gut wie Fisch oder Nach­ti­sche geeig­net — und für große Fleisch­stü­cke, die stun­den­lang bei gleich­mä­ßi­ger Tempe­ra­tur gegart werden wollen. Auch bei großen Grill­ge­sell­schaf­ten leis­tet der Gasgrill gute Dienste, weil die Tempe­ra­tur über einen langen Zeit­raum gehal­ten wird und nicht, wie bei einem Kohle­grill, zwischen­drin nach­ge­feu­ert werden muss.

Bei guten Model­len arbei­ten die Bren­ner mit Flam­men­ver­tei­lern — so wird verhin­dert, dass Fleisch­saft oder Fett in die Flam­men trop­fen kann. Das Gesund­heits­ri­siko durch Gift­stoffe wird damit redu­ziert.

Hoher Anschaf­fungs­preis — manche Gasgrills sind eher Mini­kü­chen

Gasgrills sind meist teue­rer in der Anschaf­fung — kleine, schlichte Einstiegs­mo­delle sind für rund hundert Euro zu bekom­men. Tech­ni­sche Fein­hei­ten trei­ben den Preis rasch in die Höhe. Gasgrills der geho­be­nen Preis- und Quali­täts­klasse sind mit all den Zusatz­funk­tio­nen eher mobile Küchen als Grills.

Achten Sie beim Kauf eines Gasgrills auf die CE-Kenn­zeich­nung mit der Nummer 0085 (Prüf­stelle in Deutsch­land). Wer sich für einen Import-Gasgrill aus den USA, der “Heimat des Barbe­cue” entschei­det, sollte daran denken, dass die heimi­schen Gasfla­schen meist nicht an das Gerät passen. Hier sind zusätz­li­che Adap­ter notwen­dig.

Im Betrieb sind Gasgrills eher etwas güns­ti­ger als ihre Holz­koh­le­ver­wand­ten. Die leeren Gasfla­schen können meist wieder­be­füllt werden, und fallen nicht als Müll an. Über­haupt macht so ein Gasgrill wenig Müll oder Dreck: Es fällt kaum Asche an, und auch die Rauch­ent­wick­lung beim Gril­len selbst ist zu vernach­läs­si­gen. In dicht besie­del­ten Gebie­ten ist der Gasgrill damit die konflik­tär­mere Vari­ante.

Gasgrills sind flexi­bel und prak­tisch, was das Gril­len angeht — was das Gril­len unter­wegs angeht, sind sie hinge­gen deut­lich unfle­xi­bler einzu­set­zen als ein einfa­cher (und für gewöhn­lich viel leich­te­rer) Holz­koh­le­grill. Neben dem Gasgrill muss immer auch die Gasfla­sche mit — und die wiegt locker ihre zehn Kilo, die geschleppt werden wollen. Vor allem größere Gasgrills werden daher meist als reine “Stand­ort­ge­räte” einge­setzt.

Rauch­frei = aroma­frei? So trick­sen Sie den Gasgrill aus …

Kein Rauch und damit auch kein typi­sches Rauch­aroma — das ist für einge­fleischte Holz­koh­le­gril­ler das Haupt­ar­gu­ment gegen den Gasgrill. Vor allem bei länger gebra­te­nen Fleis­stü­cken ist der Unter­schied für empfind­li­che Gaumen deut­lich zu schme­cken. Der Kritik­punkt ist auch den Herstel­lern bekannt, und sie haben darauf reagiert.

Mit dem Einsatz spezi­el­ler Räucher­pel­lets, Holz­spä­nen in Räucher­bo­xen oder “Smoking Chips” lässt sich die beson­ders rauchige Note viel­leicht nicht perfekt, aber doch ganz passa­bel auch auf dem Gasgrill erzie­len. Eine andere Möglich­keit ist es, gewäs­serte Holz­chips in Alufo­lie zu wickeln, ein paar Löcher in das Päck­chen zu stechen und es direkt auf den Grill zu legen.

Trag­ba­rer 2‑Brenner Gasgrill Wayne

Burnhard Tragbarer 2-Brenner Gasgrill Wayne | Tischgrill inkl. Abdeckhaube | Bis zu 300 °C | Gusseisen Grillrost | 2 Edelstahlbrenner mit Piezozündung | inkl. Gratis Rezept - Gasgrill

Der 2‑Brenner Gasgrill Wayne schafft es trotz seiner kompak­ten Größe von 65x46x39 cm bei geschlos­se­nem Deckel auf eindrucks­volle 3,5 kW mit Tempe­ra­tu­ren bis zu 300 °C. Die Guss­roste des Wayne sind porzel­la­ne­mail­liert und sorgen dafür, dass die Hitze lange gespei­chert wird. Er besitzt zwei Grill­flä­chen, die unab­hän­gig von einan­der regu­liert werden können. Mit 2 großen Trage­grif­fen und einem Gewicht von 12,6 kg kann man den Grill auch gut im Koffe­raum mitneh­men.

269,00 €

Gasgrill Ambri 480 G Kugel­grill

Outdoorchef Gasgrill Ambri 480 G - Kugelgrill mit Trichtersystem und Fettauffangbehälter - Gas grill für Balkon und Terrasse - Steak Grill Ø 48 cm mit 5.4 kW

Beim Gasgrill Ambri 480 G entsteht Dank eines Trich­ter­sys­tems eine gleich­mä­ßige Hitze­ver­tei­lung inner­halb der Kugel und das Grill­gut bleibt auch ohne Wenden beson­ders saftig, zart und knackig. Die Abschir­mung der Bren­ner sorgt für vermin­derte Rauch­ent­wick­lung und Geruchs­be­läs­ti­gung. Kugel, Rost, Trich­ter und Bren­ner sind porzel­la­ne­mail­liert und einfach sauber zu halten.

259,00 €

Gasgrill Barney

2-Brenner Gasgrill | BBQ Grillwagen mit klappbaren Seitenteilen, Edelstahl-Gehäuse, Gusseisen-Grillrost, Thermometer, Abdeckhaube, Gratis Rezept (PDF), Barney - Basic

Der Gasgrill Barney verfügt über 2 stufen­los regu­lier­bare Edel­stahl­bren­ner mit einer Gesamt­leis­tung von 6,3 kW für direk­tes und indi­rek­tes Gril­len bis zu 300° C. Der Grill ist mit einem Guss­ei­sen-Grill­rost (40x44cm) ausge­stat­tet, der für eine gleich­mä­ßige Hitze­ver­tei­lung sorgt. Außer­dem ist ein Warm­halterost zur Zwischen­la­ge­rung des Grill­guts inte­griert. Die klapp­ba­ren Seiten­ti­sche bieten jede Menge Platz für Grill­zu­be­hör.

209,99 €

Elek­tro­grill: Frevel oder Prag­ma­tis­mus?

Um es kurz zu machen: Wir haben uns für einen Elek­tro­grill entschie­den. Warum? Weil wir ohne­hin nur zuhause auf der Terrasse gril­len, wo immer eine Steck­dose in der Nähe ist. Außer­dem gril­len wir gerne auch mal im Winter. Wir frie­ren aber nicht gerne,  also verle­gen wir winter­li­ches Gril­len in die Küche. Und das ist mit dem Elek­tro­grill einfach, prak­tisch und sauber.

Prak­tisch, sauber, güns­tig: Elek­tro­grills nöti­gen Profigril­lern meist nur ein Nase­rümp­fen ab. Wir sind ausge­spro­chen zufrie­den damit.

A propos sauber: Der Elek­tro­grill wandert nach Benut­zung einfach in den Geschirr­spü­ler. Fertig. Kein lästi­ges Grill­put­zen, kein Roste-Schrub­ben, kein Akt. So ein Elek­tro­grill ist einfach unge­heuer prak­tisch. In der Anschaf­fung und im Betrieb sind Elek­tro­grills zudem recht güns­tig. Abfall wie Asche, Kohle oder leere Gasfla­schen fällt auch nicht an.

Ob ein Elek­tro­grill wirk­lich als “echter Grill” gilt oder doch nur als “irgend­wie anders konstru­ierte Pfanne”, und ob Fleisch vom Elek­tro­grill über­haupt als kuli­na­risch wert­voll gilt, ist uns persön­lich Hupe. Ja, lang­sam und indi­rekt gegrill­tes Fleisch aus dem Kugel­grill mag anders schme­cken — aber für Würst­chen und einfa­che Fleischt­stü­cke ist auch der Elek­tro­grill alle­mal ausrei­chend.

Die Frage, welcher Grill der opti­male ist, muss am Ende ohne­hin jeder für sich selbst entschei­den. Egal mit welchem Grill Sie gril­len — wir wünschen Ihnen dabei viel Freude. Genie­ßen Sie es. Nicht nur das Fleisch, sondern auch das, was Gril­len zum Beson­de­ren macht: Das gemein­same Erle­ben.

Maxi­Cook Teppan-Yaki Tisch­grill

Russell Hobbs Teppan-Yaki Tischgrill, 55 x 27 cm große herausnehmbare, antihaftbeschichtete Teppanyaki Grillplatte, einstellbares Thermostat, Fettauffangschalen, 2200W, Elektrogrill MaxiCook 22940-56

Der Maxi­Cook Teppan-Yaki Tisch­grill bietet mit einer 55 x 27 cm großen Grill­flä­che ausrei­chend Platz für eine größere Menge an Grill­gut. Die Grill­platte ist auf jeder Seite abge­win­kelt, so dass Fett und Öl besser in die beiden Fett­auf­fang­scha­len abflie­ßen können. Die Anti­haft­be­schich­tung ermög­licht eine einfa­che Reini­gung.

47,99 €

Arendo Gour­met Tisch­grill mit Abde­ckung

Arendo - Gourmet Tischgrill Elektrogrill - 1650 W - mit Glasabdeckung - für Balkon Garten Indoor - Antihaftbeschichtung - Temperaturregelung mit 5 Stufen - GS-zertifiziert

Der Arendo — Gour­met Tisch­grill hat eine Glas­ab­de­ckung, mit der sich der Garpro­zess beschleu­ni­gen lässt. Die Tempe­ra­tur lässt sich in fünf Stufen bis ca. 210°C regeln. Die Grill­platte besitzt eine kera­mi­sche Anti­haft-Beschich­tung, die sich gut reini­gen lässt.

56,85 €

WMF Lono Master-Grill mit Stand­fuß

WMF Lono Master-/Elektrogrill, mit Standfuß, 2400 W, 2 getrennt regulierbare Grillflächen, witterungsbeständig, cromargan matt/silber

Der WMF Lono Master-Grill besitzt zwei getrennt regu­lier­bare Grill­flä­chen. Diese sind anti­haft­be­schich­tet und spül­ma­schi­nen­fest. Er besitzt ein varia­ble Tempe­ra­tur­ein­stel­lung mit LED-Beleuch­tung. Für die Verwen­dung im Freien steht ein abnehm­ba­rer Wind- und Spritz­schutz zur Verfü­gung. Der witte­rungs­be­stän­dige Stand­fuß hat eine extra Abla­ge­flä­che aus Cromar­gan Edel­stahl und hat rutsch­feste Plas­tik­füße. Der Grill ist auch ohne Stand­fuß erhält­lich.

168,99 €

TZS First Austria — elek­tri­scher Kugel­grill

TZS First Austria - elektrischer Standgrill in 3 min heiß, Kugelgrill, Tischgrill, Standgrill mit Deckel, Ablagefläche, elektro outdoor Grill mit Haube Elektrogrill mit Standfuss | klappbar mit Rollen

Dieser elek­tri­sche Kugel­grill kann als Stand­grill oder als Tisch­grill verwen­det werden und ist für drau­ßen und drin­nen geeig­net. Die anti­haft­be­schich­tete Grill­platte besteht aus Alumi­nium Gusseisen,hat einen sehr guten Wärme­leit­wert und wird schnell erhitzt. Das Gestell hat eine prak­ti­sche Abla­ge­flä­che für Grill­zu­be­hör. Der Grill lässt sich einfach reini­gen: Fett­auf­fang­schale und Grill­platte abneh­men und in die Spül­ma­schine stel­len. Der Deckel kann zur Reini­gung abge­nom­men werden. Der TZS First Austria hat ein extra langes Kabel von 3 Meter länge und hat eine Höhe von 100cm, eine Länge von 90cm und eine Breite von 55cm

109,99 €

Tefal Opti­Grill+ GC712D Kontakt­grill

Tefal GC712D OptiGrill Kontaktgrill, 2,000 Watt, schwarz/silber

Dieser Kontakt­grill passt Grill­tem­pe­ra­tur und Grill­zy­klen je nach Dicke und Art des Grill­guts an. Er hat sechs vorein­ge­stellte Grill­pro­gramme für Burger, Geflü­gel, Sand­wi­ches, Würst­chen, Steaks und Fisch. Ein Licht­in­di­ka­tor zeigt den Garzu­stand des Grill­guts an: Blutig, medium oder durch­ge­bra­ten. Ein manu­el­les Programm verfügt über vier einstell­bare Tempe­ra­tur­le­vel für die Zube­rei­tung von Obst und Gemüse.

99,00 €