Grüner Rasen auch im Hoch­som­mer: So bewäs­sern Sie rich­tig

Wer im Sommer einen satt­grü­nen Rasen möchte, muss für ausrei­chende Bewäs­se­rung sorgen. “Gut gemeint” ist hier oft schlecht gemacht. Worauf Sie beim Rasen­spren­gen achten soll­ten.

Wenn es bei hoch­som­mer­li­chen Tempe­ra­tu­ren einige Zeit nicht regnet, trock­nen Rasen­flä­chen schnell aus und werden gelb. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern ist eine ernst­hafte Gefähr­dung für den Rasen: die Wurzeln verän­dern sich, die Halme ster­ben ab, der Rasen wird anfäl­lig für Krank­hei­ten,  und in den entste­hen­den Lücken macht sich robus­te­res Unkraut breit.

Rasen früh genug gießen

Oliven­bäume holen Sich Wasser aus ein bis sieben Meter Tiefe und kommen gut mit Trocken­zei­ten zurecht — das flach wurzelnde Gras drum­rum vertrock­net hinge­gen rasch.

Im Durch­schnitt verliert ein Quadrat­me­ter Boden im Sommer jeden Tag vier Liter Wasser über die Verduns­tung. Sandige, durch­läs­sige Böden trock­nen dabei schnel­ler aus als lehm­hal­tige.

Pflan­zen, die tief wurzeln, über­ste­hen auch längere Trocken­pe­ri­oden ohne größere Probleme — so können zum Beispiel Oliven­bäume auf entspre­chen­den Böden das Wasser noch aus sieben Metern Tiefe gewin­nen. Und selbst auf stei­ni­gem Unter­grund reichen ihre Wurzeln etwa einen Meter tief in die Erde.

Rasen­gras hinge­gen wurzelt nur etwa zehn bis fünf­zehn Zenti­me­ter tief. Ist die oberste Boden­schicht ausge­trock­net, verdor­ren die einzel­nen Pflan­zen und müssen neu nach­wach­sen. Wer seinen Rasen erst gießt, wenn dieser gelb und vertrock­net ist, ist zu spät dran — der Rasen ist zu diesem Zeit­punkt schon geschä­digt und geschwächt, die vertrock­ne­ten Halme erho­len sich nicht mehr, und der Rasen muss viele neue Gräser ausbil­den.

Wer Wert auf satt­grüne Rasen­flä­chen legt, sollte daher spätes­tens dann gießen, wenn die ersten Halme schlaff werden und einen Grau­stich zeigen.  Testen Sie, was passiert, wenn Sie über den Rasen laufen: Stel­len sich die einzel­nen Halme anschlie­ßend nicht ohne weite­res wieder auf, ist das ein Zeichen für Wasser­man­gel.

Selten aber viel: Ein Quadrat­me­ter Rasen “säuft” 20 Liter Wasser in der Woche

Der häufigste Fehler, den Hobby­gärt­ner beim Rasen­spren­gen machen, ist: Zu oft, dabei aber zu wenig. Wie die meis­ten Pflan­zen nimmt auch Rasen­gras Feuch­tig­keit nicht über die Blät­ter, sondern nur über die Wurzeln auf. Gieß­was­ser muss daher tief genug ins Erdreich eindrin­gen, damit die Pflanze es über die Wurzeln aufneh­men kann.

Gras­so­den-Test: Auch nach mehre­ren sehr heißen Tagen ist der Boden bis in 15 cm Tiefe gleich­mä­ßig feucht. Nur die obers­ten zwei Zenti­me­ter sind etwas trocke­ner.

Nach dem Spren­gen sollte der Boden bis in eine Tiefe von 15 cm durch­feuch­tet sein. Das können Sie über­prü­fen, indem Sie an einer unauf­fäl­li­gen Stelle mit einem Spaten eine dicke Gras­sode ausste­chen und einfach mit dem Zoll­stock die dunkle, feuchte Erdschicht messen. Die Probe sollte unten feucht (nicht nass) sein. Die obers­ten ein bis zwei Zenti­me­ter können (und sollen …) trocken sein. Treten Sie die Gras­sode hinter­her wieder gut fest.

Um eine solche Durch­feuch­tung zu gewähr­leis­ten, benö­ti­gen sandig-durch­läs­sige Böden etwa alle drei bis vier Tage rund zehn bis fünf­zehn Liter Wasser pro Quadrat­me­ter. Bei lehmig-wasser­spei­chern­den Böden werden etwa einmal in der Woche fünf­zehn bis zwan­zig Liter pro Quadrat­me­ter benö­tigt. Sie werden über­rascht sein, wie lange der Rasen­spren­ger laufen muss, um eine solche Wasser­menge zur Verfü­gung zu stel­len.

Regen­mes­ser: An der Skala lässt sich der Nieder­schlag pro Quadrat­me­ter ganz einfach able­sen.

Um ein Gefühl für die rich­tige Wasser­menge zu bekom­men, können Sie die ersten Male den oben beschrie­be­nen Gras­so­den-Test durch­füh­ren. Schon nach weni­gen Malen werden Sie ziem­lich genau wissen, wie lange der Rasen für eine ausrei­chende Wasser­ver­sor­gung gegos­sen werden muss.

Wer nicht wieder­holt Löcher in seinen Rasen stechen möchte, kann sich mit einem einfa­chen Regen­mes­ser behel­fen: Die trich­ter­för­mi­gen Auffang­be­häl­ter einfach auf die bereg­nete Fläche stel­len und die Wasser­menge an der Skala able­sen. Die Verwen­dung mehre­rer Regen­mes­ser senkt das Risiko von Fehl­mes­sun­gen.

Auch Durch­fluss­zäh­ler am Spren­ger (oder seinem Zulauf) sind eine Möglich­keit, die Wasser­menge zu kontrol­lie­ren — im Gegen­satz zum einfa­chen Regen­mes­ser ist hier aller­dings eine Berech­nung der benö­tig­ten Gesamt­was­ser­menge erfor­der­lich (wofür Sie wiederum zumin­dest unge­fähr wissen soll­ten, wie viele Quadrat­me­ter Rasen­flä­che Sie tatsäch­lich spren­gen).

Oft und wenig: Falsches Spren­gen “verwöhnt” und schwächt den Rasen

Den Rasen­spren­ger morgens und abends ein halbes Stünd­chen anzu­wer­fen, ist gut gemeint, bringt aber nicht viel. Im Gegen­teil: Wird in Trocken­pe­ri­oden, in denen die tiefer gele­ge­nen Erdschich­ten ausge­trock­net sind, nur ober­fläch­lich gegos­sen, dann scha­det das dem Rasen sogar.

Pfle­gen ohne zu verwöh­nen — das macht Rasen (und Hobby-Fußbal­ler …) robust.

Die Pflan­zen fangen dann an, sich zu verän­dern — unter­ir­disch, unauf­fäl­lig, unge­se­hen. Die Wurzeln wach­sen nicht mehr senk­recht nach unten, um tiefere, feuchte Erdschich­ten zu errei­chen — die Pflanze versucht statt­des­sen, das wenige Wasser aus den oberen, benäss­ten Erdschich­ten zu bezie­hen und konzen­triert das Wurzel­wachs­tum auf diesen Bereich. Der Rasen wurzelt immer flacher, und weil er die tiefe­ren Wasser­re­ser­ven nicht mehr erreicht, wird er noch abhän­gi­ger von regel­mä­ßi­ger Ober­flä­chen-Bewäs­se­rung.

Einzelne Pflan­zen ster­ben ab, und uner­wünschte (aber robus­tere) Gräser und (Un)Kräuter machen sich breit. Die Gras­narbe wird zuneh­mend geschwächt, und der Rasen verfilzt. Das wiederum verschärft die Situa­tion noch dadurch, dass der auf diese Weise geför­derte Rasen­filz das Gieß­was­ser wie ein Schwamm aufsaugt und es von dort direkt wieder verduns­tet, statt in die Erde einzu­drin­gen. Der Rasen wird noch empfind­li­cher (z. B. für Pilz­er­kran­kun­gen) und vergilbt bereits, wenn die Bewäs­se­rung nur wenige Tage ausbleibt. Zu diesem Zeit­punkt ist ein Rasen quasi “süch­tig” nach Wasser.

Wer einen auf diese Weise “verwöhn­ten” Rasen schlag­ar­tig auf die “lieber nur einmal die Woche, dann aber richtig”-Gießweise umstellt, gibt ihm mögli­cher­weise den Rest und ertränkt ihn, denn auch Stau­nässe wird nicht gut vertra­gen (schon gar nicht von einem ohne­hin geschwäch­ten Rasen). Weil die flachen Wurzeln größere Wasser­men­gen gar nicht bewäl­ti­gen können, riskie­ren Sie zudem Schim­mel­bil­dung. Stel­len Sie die Bewäs­se­rung Schritt für Schritt um, denn die Wurzeln brau­chen Zeit, um wieder tiefer zu wach­sen. Das kann schon einige Wochen dauern.

Morgens oder abends wässern spart Wasser und hilft den Pflan­zen

Rund vier Liter Wasser verliert ein Quadrat­me­ter Boden im Sommer täglich — auf sandi­gen Böden an der pral­len Sonne kann es auch deut­lich mehr sein.

Bewäs­sern Sie Ihren Rasen am besten abends, nachts oder idea­ler­weise früh morgens. Dann ist der Boden über Nacht ausge­kühlt, die Luft ist kühl, und der Wasser­ver­lust durch Verduns­tung ist am Gerings­ten. Zudem sind die Rasen­grä­ser nach der kühle­ren Nacht “erholt” und können das ange­bo­tene Wasser schon verar­bei­ten, bevor die Tageshitze kommt.

Beim Gießen in der pral­len Sonne verduns­tet viel Wasser, bevor es über­haupt in die Erde eindrin­gen kann. Wasser­trop­fen auf Blät­tern oder Gräsern können durch den Brenn­glas­ef­fekt zudem zu Verbren­nun­gen oder Flecken auf den Halmen führen.

Rasen­flä­chen, die nicht zu kurz gemäht werden, kommen besser mit Hitze zurecht.

Auch das Rasen­mä­hen mit Mulchmä­hern hilft, die Verduns­tungs­rate des Bodens zu senken. Mähen Sie Ihren Rasen in sehr trocke­nen Peri­oden nicht zu kurz. Vor allem Rasen­flä­chen, die bereits kahle oder trockene Stel­len haben, profi­tie­ren von etwas länge­ren Halmen.

Rasen­flä­chen, die im Früh­jahr und gege­be­nen­falls auch im Herbst rich­tig verti­ku­tiert und gut belüf­tet wurden, tun sich auch in der Sommer­hitze leich­ter. Den Rasen im Sommer zusätz­lich mit Patent­kali zu düngen, fördert das Wurzel­wachs­tum der Gräser und verbes­sert die Wasser­auf­nah­me­fä­hig­keit der Pflan­zen.

Metho­den zur Rasen­be­wäs­se­rung

Rasen­spren­gen mit dem Garten­schlauch macht Spaß! Ehrlich! Also …

Die einfachste, billigste, aber mit Abstand auch anstren­gendste Art, den Rasen zu bewäs­sern, sind eine Gieß­kanne, eine Regen­tonne und Fleiß. Der Rasen freut sich (so wie auch andere Pflan­zen) über das weiche und bekömm­li­che Regen­was­ser, der Geld­beu­tel freut sich über das kosten­lose Wasser, nur der Rücken freut sich weni­ger, und die Methode ist in der Praxis nur für (sehr) kleine Rasen­stü­cke geeig­net.

Auch beim Wässern mit dem Garten­schlauch ist Hand­ar­beit gefragt. Das Kannen­schlep­pen bleibt Ihnen dabei erspart, und mit der entspre­chen­den Geis­tes­hal­tung kann die Tätig­keit auch was Medi­ta­ti­ves haben. Klei­nere Rasen­flä­chen im Vorgar­ten lassen sich mit dem Garten­schlauch gut bewäs­sern — auch bequem sitzend aus der Holly­wood­schau­kel.

Rasen­spren­ger mini­mie­ren den persön­li­chen Aufwand. Einmal aufge­stellt bewäs­sern Sie den Rasen eigen­stän­dig und vor allem gleich­mä­ßig. Sind die Spren­ger mit Zeit­schalt­uh­ren oder Bewäs­se­rungs­com­pu­tern verse­hen, müssen Sie nicht einmal mehr daran denken, die Bewäs­se­rung ein- und wieder auszu­schal­ten.

Der passende Rasen­spren­ger für meinen Garten

Im Privat­gar­ten werden über­wie­gend Schwenk­reg­ner oder Impuls­spren­ger einge­setzt. Schwenk­reg­ner vertei­len das Wasser gleich­mä­ßig auf einer recht­wink­li­gen Fläche — Wurf­breite und Wasser­druck sind dabei ausschlag­ge­bend, wie groß die bereg­nete Rasen­flä­che ist. Bei moder­nen Schwenk­sprink­lern lassen sich Streu­breite und Schwenk­win­kel justie­ren und an die Abmes­sun­gen der zu bereg­nen­den Fläche anpas­sen.

Aufstel­len, einschal­ten, fertig: Einfa­che Schwenk­reg­ner eignen gut für recht­eckige Rasen­flä­chen. Der Schwenk­win­kel lässt sich einstel­len; die Streu­breite über die Wasser­zu­fuhr steu­ern.

Impuls­spren­ger arbei­ten als Kreis- oder Segment­reg­ner und eignen sich gut für kurvige, abge­run­dete oder ungleich­mä­ßige Rasen­stü­cke. Auch für sehr große Flächen sind pulsie­rende Spren­ger von Vorteil: Mit dem entspre­chen­den Wasser­druck schaf­fen Sie auch Rasen­flä­chen mit mehre­ren hundert Quadrat­me­tern.

Beide Arten von Rasen­spren­gern können mit Bewäs­se­rungs­com­pu­tern ausge­stat­tet werden. Diese reichen von einfa­chen Zeit­schalt­uh­ren bis zu Syste­men mit Boden­feucht­e­sen­so­ren, bei denen sich der Spren­ger erst einschal­tet, wenn es wirk­lich nötig ist. Moderne Bewäs­se­rungs­com­pu­ter lassen oft auch eine Steue­rung mit dem Smart­phone zu.

Unter­ir­disch gut — unsicht­bare Bewäs­se­rungs­an­la­gen im Boden

Deut­lich aufwen­di­ger sind unter­ir­disch verlegte Bewäs­se­rungs­an­la­gen. Hier unter­schei­den sich zwei Systeme: Tropf­rohre geben Wasser Trop­fen für Trop­fen an die Umge­bung ab und eignen sich gut zur Bewäs­se­rung von Hecken- und Rand­be­pflan­zun­gen. Sie funk­tio­nie­ren nach dem selben Prin­zip wie Perl­schläu­che — nur eben unter­ir­disch verlegt.

Ideal für große Flächen: Impuls­reg­ner wie dieser versor­gen mehrere hundert Quadrat­me­ter mit Wasser.

Häufi­ger werden die Rohre mit Getrie­be­reg­nern kombi­niert. Diese Versenk­reg­ner (auch “Pop-ups”) fahren erst hoch, wenn die Wasser­lei­tung unter Druck steht. Der Wasser­druck lässt dann auch das Getriebe der Regner­köpfe rotie­ren. Nach Gebrauch verschwin­den die Regner­köpfe in den im Boden versenk­ten Regnern.

Versenk­reg­ner sind oft Teil großer Bereg­nungs­an­la­gen auf Flächen, die viel benutzt werden, und auf denen mobile Sprenk­ler oder ober­ir­disch verlegte Schläu­che stören.

Weil das Verle­gen unter­ir­di­scher Bewäs­se­rungs­an­la­gen recht aufwen­dig und auch teuer ist lohnt es sich meist nur beim Neuan­le­gen oder Umge­stal­ten eines Gartens. Für einfa­che Basis­va­ri­an­ten mit Rohren, Zeit­schalt­uhr und einem Spren­ger müssen Sie mit unge­fähr einem Euro pro Quadrat­me­ter rech­nen. Werden mehrere Sprink­ler benö­tigt oder Extras wie Boden­feucht­e­sen­so­ren einge­baut, schlägt sich das auch beim Preis nieder.

Größere Bereg­nungs­an­la­gen mit mehre­ren Sprink­lern müssen, vor allem auf unre­gel­mä­ßi­gen Rasen­flä­chen, gut geplant werden, um die Über­lap­pungs­be­rei­che gering zu halten. Immer­hin können Sie einmal vergra­bene Sprink­ler nicht so einfach umset­zen wie einen ungüns­tig plat­zier­ten Rasen­spren­ger.

Prak­ti­sche Helfer für den Rasen

GARDENA Schlauch-Regner (15 Meter)

GARDENA Schlauch-Regner: Feiner Sprühregner für die Bewässerung länglicher, schmaler Zonen, Länge 15 m, anschlussfertig ausgestattet, grün, individuell verkürz- oder verlängerbar (1998-20)

Der Schlauch-Regner kann bequem und gezielt Pflan­zen und Beete mit einem feinen Sprüh­re­gen bewäs­sern. Der Schlauch-Regner ist bereits mit allen nöti­gen System­tei­len ausge­stat­tet, so dass man ihn direkt an die Wasser­quelle anschlie­ßen kann. Durch Abschnei­den und Montie­ren von Anschluss­tei­len verkürz­bar oder durch Zusam­men­ste­cken verlän­ger­bar (bis max. 22.5 m)

30,00 €

CS Perl­schlauch Startup (50 m)

50m CS Perlschlauch Startup, Bewässerungsschlauch mit umfangreichem Zubehör-Set Z1

Der CS Perl­schlauch gibt auf einer Länge von bis zu 50m pro Bewäs­se­rungs­strang das Wasser gleich­mä­ßig an seine Umge­bung ab. Bei unter­ir­di­scher Verle­gung des CS-Perl­schlau­ches wird das Wasser direkt an die Wurzeln abge­ge­ben. Der opti­male Wasser­druck für diesen Perl­schlauch liegt bei ca. 0,6 bar. Dieser wird von einem Druck­min­de­rer oder einer Durch­fluss­re­du­zie­rung erreicht, der im Liefer­umpfang nicht enhal­ten ist.

39,99 €

CS Perl­schlauch druck­los, für Regen­ton­nen und Vorrats­be­häl­ter (15 m)

15m CS Perlschlauch drucklos, für Regentonnen und Vorratsbehälter, mit Schnellschlauchstück und Endstopfen

Der CS Perl­schlauch Druck­los bewäs­sert ohne Druck, d.h. er wird an einen Wasser­ka­nis­ter oder einem Wasser­fass ange­schlos­sen und trans­por­tiert das Wasser bis zu 25 m weit. Dabei gibt er es gleich­mä­ßig an das Erdreich ab. Für lange Bewäs­se­rungs­stre­cken (max. 25m pro Strang) sollte der Behäl­ter in ca. 50cm Höhe plat­ziert werden. Dieser Perl­schlauch ist für die unter­ir­di­sche Verle­gung vorge­se­hen, damit das Wasser direkt an die Wurzeln gelangt. Durch die Kapil­lar­kräfte des Erdrei­ches verteilt sich das Wasser gleich­mä­ßig, die Pflan­zen blei­ben ober­halb des Erdrei­ches trocken und sind weni­ger anfäl­lig gegen Krank­hei­ten und Schäd­linge. Dieser Schlauch darf ausschließ­lich ohne Wasser­druck verwen­det werden, da der CS Perl­schlauch druck­los von zu hohem Wasser­druck beschä­digt würde.

29,99 €

GARDENA Clas­sic Vier­eck­reg­ner (90 ‑220 m²)

GARDENA Classic Viereckregner Polo 220: Rasensprenger für gleichmäßige Flächenbewässerung von 90 -220 m², Reichweite 7-17 m, Sprengweite max. 13 m, wartungsfrei dank Edelstahl-Schmutzsieb (2082-20)

Der klas­si­sche Rasen­spren­ger für den Rasen mit stufen­los einstell­bare Reich­weite: Die Reich­weite kann mühe­los der zu bereg­nen­den Fläche von 7 m bis max. 17 m ange­passt werden, bei einer Spreng­breite von max. 13 m. In unter­schied­li­chen Größen erhält­lich.

GARDENA Vier­eck­reg­ner (9 — 216 m²)

GARDENA Viereckregner ZoomMaxx: Variabler Sprinkler für unterschiedlichste Anforderungen und Flächen von 9 - 216 m², Reichweite 3 - 18 m, Sprengweite 3 - 12 m, mit Standfuß (8127-20)

Der GARDENA Vier­eck­reg­ner ist bestens für kleine und mitt­lere Flächen geeig­net. Der Vier­eck­reg­ner kann viel­fäl­tig einge­stellt werden, so dass er große und breite Flächen, kleine, lange oder enge Flächen gleich­mä­ßig bereg­nen kann. Mit seinem stabi­len Stand­fuß lässt er sich auch auf einem Unter­grund mit bis zu 15 % Stei­gung stabil fixie­ren. Die inte­grierte Wasser­men­gen­re­gu­lie­rung ermög­licht eine stufen­lose Fein­ein­stel­lung des Bewäs­se­rungs­be­reichs. Die Sprüh­breite des Regners ist per Schie­ber bequem wähl­bar und reicht von 3 bis max. 12 m, die Sprüh­weite vari­iert per Einstell­ring von 3 bis 18 m.

OMORC Bewäs­se­rungs­uhr

Automatische Bewässerungsuhr, Wasser Timer mit zeitgesteuerter Bewässerung, Regenverzögerung, manueller Steuerung und Kindersicherung, mit 1 Wasserhahnadapter, 1 Schnellanschluss und 2 Gummiringen

Bei der OMORC Bewäs­se­rungs­uhr kann man die Bewäs­se­rungs­dauer, die Bewäs­se­rungs­häu­fig­keit, die Regen­ver­zö­ge­rung und die manu­elle Bewäs­se­rung ganz einfach über großen Wahl­tas­ten einstel­len. Die Bewäs­se­rungs­dauer vari­iert zwischen 1 Sekunde und 300 Minu­ten und die Häufig­keit zwischen 1 Stunde und 15 Tagen. Die Bewäs­se­rungs­uhr wird mit zwei AA-Batte­rien betrie­ben.

32,99 €

GARDENA Bewäs­se­rungs­com­pu­ter Flex­Con­trol

GARDENA Bewässerungscomputer FlexControl: Automatische Bewässerungssteuerung nach Wochentagen oder jeden 2./3./7. Tag, bis zu drei Bewässerungen pro Tag, LC-Display (1883-20)

Mit dem GARDENA Bewäs­se­rungs­com­pu­ter Flex­Con­trol können bis zu zu drei Bewäs­se­run­gen pro Wochen­tag program­miert werden. Außer­dem ist eine Bewäs­se­rung jeden 2./3./7. Tag möglich. Zur opti­ma­len Bedie­nung kann das Bedien­teil abge­nom­men werden und komfor­ta­bel per Hand program­miert werden.

GARDENA smart Water Control (Steue­rung per Smart­phone)

GARDENA smart Water Control: Intelligenter Bewässerungscomputer mit smart App steuerbar, Frostwarnsystem, bewährte Ventiltechnik, ideal geeignet für Micro-Drip-System oder Sprinklersystem (19031-20)

Mit dem GARDENA smart Water Control kann man die Bewäs­se­rung zu jeder Zeit von jedem Ort über eine Appaus steu­ern. Über einen Multi­funk­ti­ons­knopf kann man die Bewäs­se­rung auch direkt am Gerät einstel­len. Ein Sensor im Gerät warnt über die GARDENA smart App recht­zei­tig vor Frost.

Solar Bewäs­se­rungs­sys­tem Water­Drops

Solar Bewässerungssystem WaterDrops Komplettset Pflanzenbewässerung mit 15 Sprinklern Esotec 101100

Das prak­ti­sche Solar-Bewässerungssystem Water­Drops versorgt das Gemüsebeet, die Topf- und Kübelpflanzen oder die Plan­zen im Gewächshaus selbsttätig mit dem benötigten Wasser. Mit den indi­vi­du­ell posi­tio­nier­ba­ren Tropfauslässen werden die Pflan­zen direkt im Erdreich bewäs­sert. Durch den Betrieb mit dem Solar­mo­dul wird keine Strom­zu­lei­tung benö­tigt.

63,10 €

FIXKIT 30M Bewäs­se­rung Kit

FIXKIT 30M Automatik Micro Drip Bewässerung Kit, Bewässerungssystem, geeignet für Gartenbewässerung und DIY, mit automatischem Sprinkler

Dieses Tropf­be­wäs­se­rungs-System, bestehend aus Sprink­lern und Trop­fern bietet viele Möglich­kei­ten Blumen­käs­ten, Töpfe und Blumen­beete zu bewäs­sern. Der Durch­fluss des Wassers kann für jede Pflanze indi­vi­du­ell auf ihre Bedürf­nisse abge­stimmt werden.

17,99 €