Regen­was­ser­ton­nen und Zube­hör — worauf Sie achten soll­ten

Wer zum Gießen  seines Gartens Regen­was­ser verwen­det, spart Geld und tut seinen Pflan­zen Gutes. Was Sie beim Aufstel­len von Wasser­ton­nen beach­ten soll­ten.

Trink­was­ser ist teuer, Regen­was­ser umsonst. (Noch …) Wer seinen Garten gesund  durch regen­arme Sommer brin­gen möchte, kann mit dem Sammeln von Regen­was­ser eini­ges an Geld sparen — und tut oben­drein den Pflan­zen einen Gefal­len.

Weich und mine­ral­stoff­reich — Pflan­zen mögen Regen­was­ser

Viele Pflan­zen vertra­gen Regen­was­ser besser als Leitungs­was­ser — immer­hin ist Regen die natür­li­che Art, wie Pflan­zen gegos­sen werden.

Meine Groß­el­tern wären nie auf die Idee gekom­men, ihren Gemü­se­gar­ten mit Leitungs­was­ser aus dem Schlauch zu gießen. Sie sammel­ten Regen­was­ser in Tonnen, Fässern oder alten Bade­wan­nen und schlepp­ten Gieß­kan­nen.

Weil das Arbeit macht und unbe­quem ist und Regen­ton­nen meis­tens nicht der ästhe­ti­sche Haupt­ge­winn sind, verschwan­den sie aus den  Gärten und wurden durch auto­ma­ti­sche Spreng­an­la­gen ersetzt.

Zuneh­men­des ökolo­gi­sches Bewusst­sein und stetig stei­gende Trink­was­ser­preise lassen heute viele wieder den etwas unbe­que­me­ren Weg wählen: Regen­fass und Gieß­kanne.

Das schont nicht nur den Geld­beu­tel sondern tut auch den Pflan­zen gut: Im Gegen­satz zum Leitungs­was­ser ist Regen­was­ser weich und prak­tisch kalk­frei. Das vertra­gen die meis­ten Pflan­zen deut­lich besser.

Güns­tig und prak­tisch: Recht­eckige Regen­ton­nen nutzen den Platz in der Ecke besser aus als runde. Wem das nicht gefällt, der kann heute aus einem großen Sorti­ment an Tonnen wählen: Fässer in Holz­op­tik, grie­chi­sche Ampho­ren oder Wasser­säu­len — eine Regen­tonne muss heute nicht mehr nur grün und prak­tisch sein.

Beim Ablei­ten des Wassers über Dach und Regen­rin­nen wird dieses zudem mit Sauer­stoff und diver­sen orga­ni­schen Stof­fen (Pollen, Laub­reste, Erdkrü­mel, etc.) ange­rei­chert. Auf natür­li­che Weise hat es einen höhe­ren Nähr­stoff­ge­halt als Leitungs­was­ser und redu­ziert das zusätz­li­che Düngen der Pflan­zen.

Sammelt sich im Regen­fass zu viel Dreck oder Laub, vertei­len Sie diesen beim Gießen aller­dings auf Ihren Pflan­zen — das kann unschön ausse­hen.

Dach­flä­chen aus Kupfer oder Zink sind für die Regen­was­ser­nut­zung nicht oder nur bedingt geeig­net: Hier kann das abge­lei­tete und gesam­melte Wasser Metall­ver­bin­dun­gen enthal­ten, die für Pflan­zen und Boden schäd­lich sind.

Dächer aus Teer­pappe mit Bitu­men­ab­dich­tun­gen können eben­falls schäd­li­che Stoffe an das ablau­fende Wasser abge­ben.

Ohne Dach und Fall­rohr keine volle Regen­tonne

Über eine Klappe im Fall­rohr fließt Wasser ins Fass. Ist es voll, wird die Klappe geschlos­sen — oder das Fass läuft über. Der etwas tiefer montierte Regen­samm­ler hat hinge­gen einen Über­lauf­stopp. Ein Konzept, das uns trotz Zwei­feln rasch über­zeugt hat.

Regen­was­ser kommt prak­tisch immer vom Dach: Wer es sammeln will, entnimmt einen Teil des Wassers aus dem Fall­rohr, bevor es in den Kanal abge­lei­tet wird. Regen “einfach so” aufzu­sam­meln, indem man offene Tonnen aufstellt, rentiert sich nicht — ohne Dach und ohne Zugang zum Fall­rohr (weil man zum Beispiel in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus wohnt) ist eine Regen­tonne nicht effek­tiv (kann aber für das Sammeln klei­ner Wasser­men­gen, wie etwa zum Gießen von Zimmer­pflan­zen, dennoch sinn­voll sein. Wählen Sie dann eine Tonne mit großer Öffnung — ein Trich­ter nimmt mehr Wasser auf als ein Zylin­der).

Je näher Regen­fass oder ‑tonne am zulei­ten­den Fall­rohr stehen, desto unkom­pli­zier­ter ist der Anschluss. Eine einfa­che Klappe im Fall­rohr ist vor allem bei älte­ren Häusern oft schon einge­baut — die Tonne muss dann nur noch darun­ter plat­ziert oder gege­be­nen­falls mit einem kurzen Verbin­dungs­rohr ange­schlos­sen werden.

Einen Über­lauf­schutz bieten solche Klap­pen nicht: Systeme wie der Regen­samm­ler Rapido haben einen Über­lauf­schutz und stop­pen die Wasser­auf­nahme auto­ma­tisch, wenn das Fass voll ist.

Hat uns über­zeugt: Regen­samm­ler sind unkom­pli­ziert anzu­brin­gen und sorgen dafür, dass das Regen­fass voll wird aber nicht über­läuft.

Ist es aus Platz- oder Ästhe­tik­grün­den nicht möglich, die Tonne direkt neben das Fall­rohr zu stel­len, muss ein Zufluss mit ausrei­chen­dem Gefälle geschaf­fen werden. So lassen sich auch unter­ir­di­sche Zister­nen füllen. Diese haben gegen­über einer Tonne den  Vorteil, dass sie “unsicht­bar” sind.

Der Einbau einer Zisterne ist aller­dings recht aufwen­dig und teuer, und das Wasser lässt sich nur mit einer Pumpe entneh­men. Zister­nen lohnen sich meist nur bei bei einem sehr großen Wasser­be­darf.

Wasser­tonne aufstel­len — was muss ich beach­ten?

Form­schön und ergie­big: Die Regen­säule in Granitop­tik fasst sieben­hun­der Liter und braucht dabei wenig Grund­flä­che.

Wasser­ton­nen soll­ten nicht an der pral­len Sonne stehen — das gilt vor allem für Plas­tik­ton­nen, weil direkte Sonnen­ein­strah­lung das Mate­rial angreift und schnel­ler spröde werden lässt. Auch Bakte­rien und Algen fühlen sich in warmem Wasser wohler — das Wasser fängt schnel­ler an, unan­ge­nehm zu riechen.

Die Wasser­tonne muss stabil und waag­recht stehen und benö­tigt einen festen Unter­grund. Klei­nere Tonnen mit einem Fassungs­ver­mö­gen bis hundert Liter können Sie meist auch problem­los auf ein Sand­bett oder auf die Wiese stel­len. Größere Tonnen stehen siche­rer auf Stein­plat­ten oder Beton, die auch bei länge­ren Regen­pe­ri­oden nicht aufwei­chen und nach­ge­ben.

Unter­schät­zen Sie nicht das Gewicht einer vollen Regen­tonne: Diese hier bringt 300 kg auf die Waage. Sorgen Sie unbe­dingt für einen siche­ren Stand auf stabi­lem und ebenem Unter­grund.

Je nach Höhe muss die Wasser­tonne zusätz­lich gesi­chert werden — das gilt vor allem für hohe und schmale Wasser­säu­len wie die über zwei Meter hohe Wasser­säule in Granit-Optik: Sie wiegt gefüllt sieben­hun­dert Kilo, und es kann lebens­ge­fähr­lich werden, wenn sie umkippt.

Auch wenn es aufwän­di­ger ist: Sichern Sie Regen­ton­nen an der Wand, nicht am Fall­rohr. Fällt eine volle Tonne um, die am Fall­rohr fest­ge­bun­den ist, reißt sie im schlimms­ten Fall auch gleich noch das Fall­rohr, den Putz und die Regen­rinne ab.

Brau­che ich für meine Wasser­tonne einen Hahn und einen Sockel?

Über­le­gen Sie sich vor dem Aufstel­len, wie Sie das Wasser aus der Tonne entneh­men wollen. Gene­rell gibt es dafür drei Vari­an­ten:

  • Von oben mit Eimer oder Gieß­kanne: Dann kann die Tonne einfach auf dem Boden stehen — Sie brau­chen weder einen Wasser­hahn noch einen Sockel. Diese Form der Wasser­ent­nahme ist rela­tiv kräf­te­zeh­rend und nur für klei­nere Tonnen geeig­net, bei denen Sie den Wasser­spie­gel auch bei wenig Wasser in der Tonne errei­chen.
  • Wasser­hahn und Schlauch: Auch dann kann die Tonne tief stehen. Der Wasser­hahn kann boden­nah montiert werden, da nur ein Schlauch daran befes­tigt wird. Je tiefer der Hahn sitzt, desto größer auch der auto­ma­tisch entste­hende Wasser­druck.
  • Soll das Wasser mit der Gieß­kanne über einen Hahn entnom­men werden, muss die Tonne entspre­chend hoch plat­ziert sein.

    Über einen Hahn mit Gieß­kanne oder Eimer: Hier muss die Tonne so hoch stehen, dass die Gieß­ge­fäße bequem unter­ge­stellt werden können. Ein entspre­chend hohes Anbrin­gen des Wasser­hahns ist wenig sinn­voll, weil die Tonne dann nicht ohne weite­res ganz entleert werden kann. Besser ist es, die Tonne erhöht aufzu­stel­len. Achten Sie bei der Verwen­dung eines Sockels beson­ders auf Stand­fes­tig­keit — die Konstruk­tio­nen sind mitun­ter recht kippe­lig. Denken Sie auch daran, die Tonne auf den Sockel zu stel­len, so lange sie noch leer ist. Eine volle Tonne lässt sich nicht mehr so ohne weite­res verschie­ben oder gar hoch­he­ben.

  • Mit Pumpe und Wasser­schlauch: Pumpen sind vor allem bei großen Wasser­be­häl­tern sinn­voll, die direkt auf dem Boden stehen (oder sogar ganz oder teil­weise versenkt sind).

Bei vielen handels­üb­li­chen Wasser­ton­nen ist ein Wasser­hahn im Set mit dabei. Für gewöhn­lich sind das einfa­che Plas­tik­was­ser­hähne, die ihren Dienst tun. Mit der Zeit können sich Schmutz­par­ti­kel im Hahn fest­set­zen, und dieser wird schwer­gän­gig. Wer das vermei­den will, kann statt­des­sen einen stabi­le­ren Messing-Wasser­hahn einbauen.

Viele Regen­tonne gibt es güns­tig im Komplett­set mit Deckel, Sockel und Wasser­hahn. Die Hähne sind mitun­ter etwas pope­lig und können auch durch ein Ablass­ven­til aus Messing ersetzt werden.

Bei vielen Tonnen ist die Posi­tion des Wasser­hahns mit einer vorge­stanz­ten Bohrung vorge­ge­ben: Hier wird nur noch nach­ge­bohrt bzw. das innere Plas­tik heraus­ge­bro­chen. An dieser Stelle wird dann der Wasser­hahn montiert. Nutzen Sie das nach Möglich­keit, denn hier ist das umge­bende Mate­rial dicker und halt­ba­rer. Wenn Sie einfach irgendwo ein Loch in die Außen­wand der Tonne bohren, besteht durch das dünnere Mate­rial immer Bruch­ge­fahr.

Je tiefer der Wasser­hahn montiert ist, desto mehr Wasser­druck ist auto­ma­tisch auf dem Auslauf. Auch das gänz­li­che Entlee­ren der Tonne wird so problem­los möglich. Achten Sie bei der Montage des Hahns aber darauf, dass innen mindes­tens noch Platz für eine Gegen­mut­ter ist.

Wasser­ton­nen: Bitte immer mit Deckel!

Old school: Die Bade­wanne hinterm Gerä­te­schup­pen. Für durs­tige Insek­ten, Vögel oder auch Klein­säu­ge­tiere kann ein offe­ner Wasser­be­häl­ter zur Todes­falle werden. Siche­rer (und saube­rer) sind abge­deckte Wasser­be­häl­ter.

Fast alle Wasser­ton­nen werden mit Deckel gelie­fert, und den soll­ten Sie auch benut­zen. Ein Deckel verhin­dert, dass von oben über­mä­ßig viel Laub und ande­rer Schmutz in die Wasser­tonne fällt. In einer geschlos­se­nen Wasser­tonne ist es zudem dunkel — und das verlang­samt das Wachs­tum von Algen.

Haupt­säch­lich aber ist ein Deckel aus Sicher­heits­grün­den wich­tig: In trocke­nen Zeiten suchen Wild­tiere über­all nach Wasser — auch in einer offen­ste­hen­den Regen­tonne. Viele Tiere ertrin­ken beim Versuch, zu trin­ken. Das gilt nicht nur für Bienen, Wespen und andere Insek­ten, sondern auch für Sing- und Raub­vö­gel, Eich­hörn­chen oder Katzen, die sich nicht mehr aus der Tonne befreien können.

Auch für kleine Kinder stellt eine Regen­tonne eine Gefahr dar: Kinder spie­len gerne mit Wasser, und wer kopf­über in eine enge Regen­tonne fällt, kann jämmer­lich ertrin­ken, wenn er fest­steckt. Aus all diesen Grün­den soll­ten Sie Ihre Wassertonne(n) immer mit einem kinder- und tier­si­che­ren Deckel verschlie­ßen, der auch bei Sturm nicht davon­fliegt.

Regen­was­ser­tonne Amphore (210L)

Regenwassertonne Regentonne Regenbehälter Regentank Amphore 210L 3 Farben Wasserhahn wählbar (Terracotta mit Wasserhahn)

Diese Regen­was­ser­tonne sieht aus wie eine Amphore und steht in 3 Farben zur Auswahl (grau, terra­kotta oder anhra­zit). Sie ist aus robus­tem und stra­pa­zier­fä­hi­gem Kunst­stoff gefer­tigt und hat einen Deckel. Am unte­ren Ende der Regen­tonne befin­det sich ein Wasser­hahn­an­schluss 3/​4 Zoll. Die zweite untere Öffnung dient als Schlauch­an­schluss. Die Regen­was­ser­tonne ist einfach abwasch­bar und leicht zu reini­gen.

72,90 €

Regen­tonne Eichen­fass (240 Liter)

REGENTONNE REGENFASS WASSERFASS REGENWASSERBEHÄLTER REGENWASSERFASS GARTENFASS Regenwassertonne Eichenfass 50l / 120l / 240l / 450 Liter

Diese Regen­fass in Holz­op­tik mit gefühl­ter Holz­ma­se­rung ist ein echter Hingu­cker. Das Fass ist aus hoch­wer­ti­gem, frost- und witte­rungs­fes­tem PE-Kunst­stoff gefer­tigt und in 4 verschie­de­nen Größen erhält­lich: 50 Liter, 120 Liter, 240 Liter oder 450 Liter. Mitge­lie­fert wird ein passen­der Deckel mit Bajo­nett-Verschluss und ein 3/​4 ” Auslauf­hahn.

124,95 €

Regen­tonne aus Kunst­stoff mit Mono­block (210 Liter)

Kreher XL Regentonne 210 Liter aus Kunststoff in Grün. Mit sehr robustem Monoblock Stand, Wasserhahn und Deckel mit Sicherheitsverschluss! Top Qualität

Diese Regen­tonne hat ein Volu­men von 210 Liter und steht auf einem stabi­len Mono­block. So kann man bequem eine Gieß­kanne zum Befül­len unter den Ablauf­hahn stel­len. Das Regen­fass ist ausge­stat­tet mit einem abnehm­ba­ren Deckel und einem Sicher­heits­ver­schluss.

69,99 €

Beck­mann-Regen­fass (420 l)

Ing. G. Beckmann FL42 KG Regenfass, natur, 82 x 82 x 88 cm, 420 L

Das form­schöne und rusti­kale Regen­fass besteht aus geho­bel­ten, 4,7 cm brei­ten und 1,8 cm star­ken, winte­rungs­be­stän­di­gen Lärchen­holz­leis­ten, die durch 2 unsicht­bar verlau­fende Draht­seile mitein­an­der verbun­den werden. Das wider­stands­fä­hige Lärchen­holz ist jahre­lang halt­bar. Das Regen­fass hat als Innen­aus­klei­dung eine hoch­wer­tige, starke, schad­stoff­freie Folie in Trink­was­ser­qua­li­tät. Die Holz­wan­dung dient diesem Wasser­be­häl­ter als Stütz­ge­rüst. Das Regen­fass wird als Bausatz (einschließ­lich Foli­en­ein­satz) im Karton gelie­fert, ist leicht zu montie­ren und hat 3 Jahre Garan­tie. In unter­schied­li­chen Größen liefer­bar.

129,99 €

Regen­was­ser­tank Maurano (300 l)

Regentonne eckig Regenwassertank Maurano 300 Liter anthrazit aus UV- und witterungsbeständigem Material. Regenfass bzw. Regenwassertonne mit kindersicherem Deckel und hochwertigen Messinganschlüssen

Die Regen­tonne Maurano sieht aus wie eine Natur­stein­mauer und besteht aus UV- und witte­rungs­be­stän­di­gem Kunst­stoff. Durch einen Ausschnitt im Deckel und mithilfe einer Pflanz­schale, welche im Liefer­um­fang enthal­ten ist, kann sie nach belie­ben bepflanzt werden. Die Regen­tonne gibt es in sand­far­be­ner oder granit­far­be­ner (wahl­weise hell oder dunkel) Farbe. Ein kinder­si­che­rer Deckel, der mithilfe einer Edel­stahl­schraube an der Vorder­seite befes­tigt, wird mitge­lie­fert. Ein Wasser­hahn muss extra erwor­ben werden. Größe: 40 x 80 x 118 cm

Regen­tonne “Säule” (450 l)

AMUR REGENTONNEN SÄULE anthrazit 450l - das schlanke REGENFASS! REGENSPEICHER REGENBEHÄLTER. KOMPAKT und PRAKTISCH mit viel Volumen auf Kleinster Stellfläche! (Anthrazit 450L)

Durch ihre geringe Grund­flä­che und ihr hohes Spei­cher­vo­lu­men kann man mit dieser Regen­tonne auch in engen Berei­chen Wasser spei­chern. Die Regen­tonne muss wg. der hohen und schlan­ken Form an der Haus­wand befes­tigt werden, da sie sonst umfal­len kann. Dafür gibt es vom Herstel­ler ein Montage-Set, dass aber extra erwor­ben werden muss. Die Regen­tonne gibt es in unter­schied­li­chen Größen.

284,95 €

Regen­tonne Märchen­brun­nen (330 l)

SONDERPREIS! Regentonne Regenfass Regenspeicher Regenwassertonne Märchenbrunnen 330l mit Wasserhahn und stabilem Deckel (granit-grau)

Diese Regen­tonne ist eine Nach­bil­dung eines Brun­nens aus hoch­wer­ti­gem PE-Kunst­off in Stein­struk­tur. Der Brun­nen hat einen stabi­len Deckel und ist in unter­schied­li­chen Farben erhält­lich. Er hat eine Höhe von 70 cm und einen Durch­mes­ser von 82,5 cm.

184,95 €

Garan­tia Ampho­ren — Regen­was­ser­tanks mit inte­grier­ter Pflanz­schale

Dieser Regen­was­ser­tank ist eine origi­nal­ge­treue Nach­bil­dung einer Terra­kotta-Vase. Die inte­grierte Pflanz­schale kann indi­vi­du­ell gestal­tet werden. Der Behäl­ter verfügt über zwei Messing­ge­winde. Ein Wasser­hahn wird nicht mitge­lie­fert. Die Ampho­ren gibt es in unter­schied­li­chen Größen.

Regen­samm­ler Speedy

Garantia Regensammler Speedy (Fallrohrfilter) Fallrohr DN, 70 - 100 mm, Dach bis 80 m² - mit Anschlusszubehör - 503040

Dieses Regen­was­ser­samm­ler Komplett­set beinhal­tet alles, um eine Regen­tonne an ein Regen­was­ser­fall­rohr anzu­schlie­ßen: einen hoch­wer­ti­gen Kronen­boh­rer (geeig­net für alle Fall­rohr­ty­pen z.B. verzinkt, Kupfer), eine Behäl­ter­an­schlusss-Dich­tung, einen 40 cm langen Flex­schlauch und ein Fall­rohr­fil­ter. Mit dem Speedy haben wir sehr gute Erfah­run­gen gemacht. Die Regen­tonne wird bei ausrei­chend Regen zügig gefüllt und läuft nicht über.

32,90 €

Regen­ton­nen-Verbin­der 1/​2 Zoll

Graf 504026 Regentonnen-Verbinder 1/2 Zoll

Mit dem Tonnen­an­schluss 1/​2″ können mehrer Regen­was­ser­ton­nen mitein­an­der verbun­den werden.

7,99 €