Urlaub- und Ausflugstipps für den Harz

Der Harz, das höchste Gebirge Nord­deutsch­lands,  ist eine sagen­um­wo­bene Land­schaft mit bizar­ren Felsen, ursprüng­li­chen Tälern und spek­ta­ku­lä­ren Ausbli­cken. Die Altstädte von Goslar, Qued­lin­burg und ande­ren Städ­ten im und rund um den Harz laden mit ihren unzäh­li­gen histo­ri­schen Gebäu­den und Gassen zum Verwei­len und Bummeln ein.

 

 

Entde­cken Sie beein­dru­ckende Schlös­ser mit wunder­schö­nen Parks, trut­zige Burgen und verwun­schene Ruinen. Oder lassen Sie sich im histo­ri­schen Zug mit Dampf­lok durch den Harzer Wald bis zum Broken kutschie­ren. Auch Radfah­rer kommen im Harz voll auf ihre Kosten: Unzäh­lige Radwege führen durch traum­hafte Land­schaf­ten.

Wir stel­len hier die schöns­ten Orte und Gegen­den vor und geben Tipps für einen abwechs­lungs­rei­chen Urlaub oder Ausflug.

Clausthal-Zellerfeld

Der Luft­kur­ort Claus­thal-Zeller­feld ist ein ehema­li­ges Berg­bau­städt­chen. Die histo­ri­schen Berg­manns­häu­ser wurden mit Holz und Schie­fer verschalt. Claus­thal-Zeller­feld ist aber auch eine Studen­ten­stadt mit einer klei­nen, aber feinen tech­ni­schen Univer­si­tät, die aus einer Ausbil­dungs­stätte für Berg- und Hütten­leute hervor­ge­gan­gen ist.

Typi­sches Schie­fer­haus im Harz (Foto: Udo Wier­schem)

Sehens­wert ist auf jeden Fall die evan­ge­lisch-luthe­ri­sche Markt­kir­che zum Heili­gen Geist. Nicht nur, weil sie die größte Holz­kir­che Deutsch­lands ist, sondern auch, weil die Kirche seit ein paar Jahren wieder in ihrer ursprüng­li­chen Farbe erstrahlt: Blau. Die Farbe Blau galt zur Bauzeit der Kirche als ein Symbol der gött­li­chen Weis­heit. Zwischen­zeit­lich war die Kirche auch zeit­weise grün und grau (diese Farben waren billi­ger) bzw. mit Schie­fer beschla­gen.

Für Berg­bau­in­ter­es­sierte lohnt sich ein Besuch des Ober­har­zer Berg­werks­mu­se­ums. Es zählt zu den ältes­ten Tech­nik­mu­seen Deutsch­lands und beher­bergt unter ande­rem ein Schau­berg­werk mit Besu­cher­stol­len sowie typi­sche Wohn­räume aus der Lebens- und Arbeits­welt der Ober­har­zer Bevöl­ke­rung.

Ursprüng­li­che Täler mit markan­ten Felsen

Ein Hotel mit gemüt­li­chen Zimmern, nettem Perso­nal und gutem Früh­stück ist das Hotel Zum Harzer*.  Einen beson­de­ren Charme hat die Pension Picco-Bello* direkt im Stadt­zen­trum von Claus­thal Zeller­feld: Um einen klei­nen Innen­hof herum grup­pie­ren sich die lieb­voll einge­rich­te­te­ten Zimmer. Weitere Hotels finden Sie bei Hotels.com* und Expedia.de*

Wer lieber in einer Feri­en­woh­nung über­nach­ten möchte, für den bietet Claus­thal-Zeller­feld reich­lich Auswahl. Empfeh­lens­wert ist das Appar­te­ment Kraft*, das in einem ruhi­gen Neubau­ge­biet von Claus­thal-Zeller­feld in unmit­tel­ba­rer Nähe der Wälder und der Ober­har­zer Natur­tei­che liegt. Weitere Feri­en­woh­nun­gen in Claus­thal-Zeller­feld gibt es hier*.

Was kann man in Claus­thal-Zeller­feld sonst noch unter­neh­men? Wir haben folgende Events gefun­den:

Eseltrekking in Clausthal-Zellerfeld

Bei einer Wande­rung über Berge und Täler, Wald und Wiesen geht es zusam­men mit dem tieri­schen Beglei­ter auf Entde­ckungs­reise durch den Harz. Nach einer kurzen Einwei­sung durch den erfah­re­nen Führer lernen Sie “Ihren” Esel auf einer 6–8 stün­di­gen Wande­rung kennen und lieben. Zwischen­durch gibt es eine Rast mit Brot­zeit.

95.00 EUR

Schlittenhunde-Workshop in Langelsheim/​Lautenthal

Nach der Einfüh­rung durch den Schlit­ten­hun­de­füh­rer und dem Kennen­ler­nen der Schlit­ten­hunde geht es mit dem Gespann auf eine zehn Kilo­me­ter lange Fahrt. Dabei lernen Sie die wich­tigs­ten Koman­dos und können die wunder­schöne Natur genie­ßen. Dauer: ca. 3,5 Stun­den.

119.00 EUR

Bogenschießen in Clausthal-Zellerfeld

Beim Bogen­schie­ßen in Claus­thal-Zeller­feld lernen Sie inner­halb von vier Stun­den theo­re­tisch und prak­tisch mit dem Bogen umzu­ge­hen und aus verschie­de­nen Entfer­nun­gen auf eine Ziel­scheibe zu schie­ßen. Leih­bo­gen, Pfeile, Köcher, Schutz­hand­schuh und Armschutz werden gestellt.

49.00 EUR

Winter-Fahrradtour mit Fatbikes in Clausthal-Zellerfeld

Die geführte Fatbike-Tour führt rund um das Welt­kul­tur­erbe „Ober­har­zer Wasser­wirt­schaft”, ein haupt­säch­lich im 16. bis 19. Jahr­hun­dert geschaf­fe­nes System zur Umlei­tung und Spei­che­rung von Wasser. Nach einer Einfüh­rung in die Fatbikes geht es auch schon los auf die 30 Kilo­me­ter lange Tour. Fatbike und Helm werden gestellt. Die Saison ist von Okto­ber — März.

39.00 EUR

Husky-Trekking in Clausthal-Zellerfeld

In Beglei­tung von Schlit­ten­hun­den bege­ben Sie sich auf eine geführte Wande­rung durch die Harzer Wälder. Ein geprüf­ter Wild­nis-Führer erklärt während der Fahrt viel Inter­es­san­tes über Flora und Fauna. Damit keiner verhun­gert, wird unter Anlei­tung eine leckere Mahl­zeit über dem Lager­feuer zube­rei­tet.

99.00 EUR

Goslar

Die mittel­al­ter­li­che Altstadt mit ihren histo­ri­schen Gebäu­den, den schö­nen Fach­werk­häu­sern und der impo­san­ten Kaiser­pfalz gehört zu den Welt­kul­tur­stät­ten der UNESCO und ist alle­mal einen Besuch wert. Goslar verdankte seinen Wohl­stand dem Erzab­bau und war eine der weni­gen Städte, die bereits im 14. Jahr­hun­dert alle Haus­grund­stü­cke mit einem Wasser­lei­tungs­an­schluss aus Holz­röh­ren verse­hen konnte.

Fach­werk und Schie­fer in der Altstadt von Goslar (Foto: Udo Wier­schem)

Zum Über­nach­ten bietet sich das sehr zentral gele­gene Hotel Huber­tus Hof* an. Von dort ist es nur ein kurzer Spazier­gang bis zum Markt­platz im Zentrum von Goslar bzw. bis zur Kaise­rer­pfalz. Empfeh­lens­wert ist auch das Hotel Liono* in einer restau­rier­ten Villa unweit des Zentrums von Goslar. Auf einer großen Sonn­en­ter­asse schaut man auf eine kleine Park­an­lage und genießt den Aufent­halt.

Die Kaiser­pfalz in Goslar (Foto: Udo Wier­schem)

Der Zwin­ger von Goslar, ein ehema­li­ger Batte­rie­turm und Bestand­teil der Gosla­rer Befes­ti­gungs­an­la­gen,  gehört mit seiner Mauer­stärke von über sechs Metern zu  den stärks­ten noch bestehen­den und genutz­ten Befes­ti­gungs­tür­men Euro­pas. Von der Dach­ter­rasse des Zwin­gers hat man einen schö­nen Blick über Goslar. Wer sich für das Mittel­al­ter inter­es­siert, findet dort ein klei­nes Museum mit Waffen und Rüstun­gen aus dieser Epoche. Im Zwin­ger gibt es auch ein Restau­rant und mehrere Feri­en­woh­nun­gen (Feri­en­wo­hung Burg­grä­fin*, Burg­fee* und Burg­graf*). Eine Über­sicht mit weite­ren Feri­en­woh­nun­gen in Goslar gibt es hier*.

Das ehema­lige Bene­dik­ti­ner­klos­ter Klos­ter Wöltin­ge­rode liegt am Stadt­rand im Nord-Osten von Goslar und beher­bergt neben der ehema­li­gen Klos­ter­kir­che ein Hotel mit zwei Restau­rants, eine Bren­ne­rei und eine Braue­rei. Die Kirche besitzt eine schöne, in schlich­ten Weiß- und Gold­tö­nen gehal­tene, roma­ni­sche kreuz­för­mige Basi­lika.

Welt­erbe der UNESCO: Das Berg­werk Rammels­berg (Foto: Udo Wier­schem)

Im Süden von Goslar liegt das ehema­lige Erzberg­werk und heutige Museum & Besu­cher­berg­werk Rammels­berg. Rammels­berg ist als einzi­ges Berg­werk der Welt konti­nu­ier­lich über 1000 Jahre in Betrieb gewe­sen und gehört seit 1992 zur Welt­erbe­liste der UNESCO. Im Berg­werk befin­den sich unter ande­rem der Rath­stiefste Stol­len, einer der ältes­ten und best­erhal­te­nen Stol­len des deut­schen Berg­baus aus dem 12. Jahr­hun­dert, sowie der Roeder-Stol­len mit zwei origi­na­len Wasser­rä­dern aus den Drei­ßi­ger­jah­ren des 20. Jahr­hun­derts.

Events in Goslar

Stadtführung mit Geocaching

Mal die andere Art von Stadt­füh­rung: Geocaching. Bei dieser spek­ta­ku­lä­ren und span­nen­den Tour lernen Sie die schöne Altstadt von Goslar von einer ganz neuen Seite kennen und finden im wahrs­ten Sinn des Wortes verbor­gene Schätze. GPS-Geräte werden zur Verfü­gung gestellt. Dauer: Ca. 3 Stun­den.

39.00 EUR

Historisches Dinner mit Wilhelm Busch

Nach einer Führung durch das mittel­al­ter­li­che Museum des Gosla­rer Zwin­gers stimmt der Spiel­mann Pfifenshal mit Altber­li­ner Dreh­or­gel­mu­sik auf das Wilhelm-Busch-Spek­ta­kel und die weite­ren kultu­rel­len Lecker­bis­sen des Abends ein.

70.00 EUR

Gruseldinner

Schau­rig-schöne Unter­hal­tung aus dem Grusel­ka­bi­nett und eine kuli­na­ri­sche Genuss­reise vom Feins­ten. Das erwar­tet Sie beim Grusel­din­ner in Goslar. Die gespiel­ten Stücke vari­ie­ren je nach Termin.

85.00 EUR

Wernigerode

Die Stadt Werni­ge­rode hat eine sehr schöne Altstadt, die zum großen Teil aus nieder­säch­si­schen Fach­werk­häu­sern besteht. Bemer­kens­wert ist das Rathaus. Links und rechts der Eingangs­trep­pen stehen zwei schlanke Fach­werk­türme, die wie zwei kleine Kirch­türme ausse­hen. Außer­dem zieren unzäh­lige geschnitzte Figu­ren die Geschoss- und Dach­über­stände.

Direkt neben dem Rathaus liegt das Gothi­sche Haus*, ein sehr schö­nes und gepfleg­tes Hotel in einem histo­ri­schen Gebäude direkt in der Altstadt. Das Perso­nal ist sehr aufmerk­sam und das Früh­stück reich­hal­tig. Eben­falls empfeh­lens­wert ist das gemüt­li­che Hotel Fürs­ten­hof Werni­ge­rode mit einem ausge­zeich­ne­ten Früh­stück. Bis in die Innen­stadt sind es etwa zehn Minu­ten zu Fuß.

Schloss Werni­ger­orde (Foto: Udo Wier­schem)

Ober­halb der Stadt thront das Schloss Werni­ge­rode mit seinem Museum für Kunst- und Kultur­ge­schichte. Eine Besich­ti­gung des Schlos­ses und seiner Garten- und Park­an­la­gen lohnt sich. Sehens­wert ist auch die Oran­ge­rie im ehema­li­gen Lust­gar­ten am Schloss­berg. Weitere Infor­ma­tio­nen gibt es auf der Home­page von Schloß Werni­ge­rode.

Ein High­light ist ein Besuch des Luft­fahrt­mu­seum Werni­ge­rode. Hier kann man liebe­voll restau­rierte Flug­zeuge und Heli­ko­pter bestau­nen, zum Teil auch betre­ten und flie­gen. Ein Flug­si­mu­la­tor macht es möglich. Der kostet aller­dings extra und ist nicht im Muse­ums­preis inklu­sive. Mehr Infos dazu gibt es auf der Home­page www.luftfahrtmuseum-wernigerode.de.

Eine schöne Feri­en­un­ter­kunft mit Blick über die Stadt bietet das Feri­en­haus Ambi­ente*. Es liegt in unmit­tel­ba­rer Wald­nähe, und der Fußweg zur nahen Altstadt ist von sehr schö­nen Villen gesäumt. Einen Über­blick über weitere Feri­en­un­ter­künfte in Werni­ge­rode gibt es hier*.

Events in Werni­ge­rode

Schneeschuh-Wanderung in Wernigerode (Harz)

Schnee­schuh-Wandern durch das verschneite Mittel­ge­birge. Ein profes­sio­nel­ler Tour­guide unter­weist die Teil­neh­mer dabei sowohl in die rich­ti­gen Tech­ni­ken als auch in die Fein­hei­ten dieser beson­de­ren Art der Wande­rung. Während der Wande­rung erfah­ren Sie aller­lei span­nende und wissens­werte Infor­ma­tio­nen über die Region. Die Durch­führ­bar­keit ist abhän­gig von Wetter und Schnee­höhe. Schnee­schuhe und Winter­wan­der­stö­cke werden gestellt.

39.00 EUR

Blankenburg

Der Ort Blan­ken­burg mit seiner klei­nen histo­ri­schen Altstadt liegt zwischen Wern­ge­rode und Thale im Norden des Harzes. Sehens­wert ist das Schloss­ensem­ble mit dem Klei­nen und dem Großen Schloss Blan­ken­burg sowie den baro­cken Gärten. Seit 2016 ist Blan­ken­burgsStaat­lich aner­kann­ter Erho­lungs­ort.

Fürst­lich über­nach­ten lässt sich im roman­ti­schen Schloss­ho­tel Steck­len­berg*, einem klei­nen aber feinen Hotel mit großem Park. Eine ange­nehme Nacht­ruhe findet sich auch im geschmack­voll einge­rich­te­ten Hotel Gut Voigt­län­der*. Das im Fach­werk­stil errich­tete Gut hat sehr schöne Zimmer und ein üppi­ges Früh­stück.

Vor den Toren von Blan­ken­burg liegt die eindrucks­voll in den Fels gehauene mittel­al­ter­li­che Felsen­burg Regen­stein. Zwar sind heute nur noch die Ruinen erhal­ten, aber ein Frei­licht­mu­seum macht die Geschichte der Festung wieder leben­dig. Der Burg­brun­nen der Anlage aus dem 17.Jahundert gehörte mit seiner Tiefe von über 197 Metern zu den tiefs­ten Brug­brun­nen der Welt, ist aber inzwi­schen leider verschüt­tet. Auf der Burg finden regel­mä­ßig Ritter­spiele und Mittel­al­ter­spek­ta­kel statt. Mehr Infor­ma­tio­nen dazu gibt es auf der Home­page www.burg-regenstein.de.

Die Teufels­mauer

Unweit von Blan­ken­burg verläuft die Teufels­mauer, eine spek­ta­ku­läre, rund zwan­zig Kilo­me­ter lange Fels­for­ma­tion aus harten Sand­stei­nen. Viele Sagen und Mythen ranken sich um die Teufels­mauer — auf den mit Wander­we­gen erschlos­se­nen Fels­bän­dern lassen sich die alten Geschich­ten am besten erfah­ren. Der Teufels­mau­er­stieg ist ein Wander­weg, der von Ballen­stedt bis Blan­ken­burg an der gesam­ten Teufels­mauer entlang führt. Mehrere Felsen der Teufels­mauer bei Blan­ken­burg sind zum Klet­tern frei­ge­ge­ben.

In einer aufwän­dig und mit viel Liebe zum Detail komplett sanier­ten Jugend­stil­villa in Blan­ken­burg, findet man eine gemüt­li­che Feri­en­woh­nung*. Der park­ähn­li­che Garten lädt zum Entspan­nen ein. Wer mehr über Feri­en­woh­nun­gen in Blan­ken­burg wissen möchte, wird hier* fündig.

Events in Blan­ken­burg

Kuschelwochenende im Schloßhotel

Beim Kuschel­wo­chen­ende in Blan­ken­burg kann man im Deluxe-Zimmer des Schloss­ho­tels Blan­ken­burg die Seele baumeln lassen und sich bei Kerzen­schein von einem 4-Gänge-Menü der Extra­klasse kuli­na­risch verwöh­nen lassen.

199.00 EUR

Quedlinburg

Qued­lin­burg hat eine wunder­schöne histo­ri­sche Altstadt mit gut zwei­tau­send Fach­werk­häu­sern und steht zu Recht auf der UNESCO-Liste des Welt­kul­tur­er­bes. Insbe­son­dere bei Nacht und schumm­ri­ger Later­nen­be­leuch­tung in den Gassen der Altstadt fühlt man sich um Jahr­hun­derte in der Zeit zurück­ver­setzt.

Von weitem sicht­bar liegt die roma­ni­sche Stifts­kir­che mit dem Domschatz auf dem Schloss­berg. Ein gemüt­li­ches Gast­haus mit Blick über die Stadt und guter Küche lädt hier zum Verwei­len ein. Empfeh­len können wir auch das Hotel Domschatz* am Fuße des Schloß­bergs. Man schläft dort sehr gut und bekommt ein tolles Früh­stück serviert. Außer­dem haben wir zur Begrü­ßung einen lecken Kuchen erhal­ten. Sehr schöne Zimmer hat auch das mitten in der Altstadt gele­gene Hotel Theo­phano*. Das liebe­voll restau­rierte Fach­werk­haus liegt direkt am Markt­platz.

In Qued­lin­burg gibt es sehr schöne Feri­en­woh­nun­gen in histo­ri­schen Gebäu­den und alten restau­rier­ten Villen. Mitten im Zentrum liegt das Appart­ment­haus Seiler mit vier schö­nen Appart­ments. Die Altstadt von Qued­lin­burg sowie das Schloß sind in weni­gen Geh-Minu­ten zu errei­chen.

Das mittel­al­ter­li­che Qued­lin­burg bei Nacht

Qued­lin­burg ist ein guter Ausgangs­ort für schöne Ausflüge und Fahr­rad­tou­ren am Rande des Harzes und in den Harz hinein. Mit dem Brocken­ex­press, einem histo­ri­schen Zug mit Dampf­lok, kann man von Qued­lin­burg bis zum Brocken hinauf fahren. Fahr­rä­der können in ein spezi­el­lem Wagon mitge­nom­men werden.

Wir sind mit der Bahn die Stre­cke von Qued­lin­burg durch den Harzer Wald nach Mägde­sprung gefah­ren. Von dort geht es mit dem Fahr­rad bequem (weil weit­ge­hend leicht bergab) durch das wunder­schöne Selketal, unter­halb der Burg Falken­stein, durch Ballen­stedt hindurch und wieder zurück nach Qued­lin­burg.

Events in Qued­lin­burg

Pyrotechnik-Workshop

Echten Feuer­wer­kern über die Schul­ter schauen und ein eige­nes Lich­ter­meer kreieren — das bietet der acht­stün­dige Pyro­tech­nik-Work­shop in Qued­lin­burg. Sobald die wich­tigs­ten Grund­la­gen verin­ner­licht sind, geht es auch schon an die Planung des Ablaufs sowie der Gestal­tung eines Feuer­werks. Höhe­punkt ist die Zündung des eige­nen Feuer­werks.

169.00 EUR

Thale & Bodetal

Thale ist ein staat­lich aner­kann­ter Erho­lungs­ort mit sehr schö­nen Villen und großen Parks. Außer­dem ist Thale Ausgangs­punkt für Wande­run­gen durch das land­schaft­lich reiz­volle und sagen­um­wo­bene Bode­tal. Die Bode entspringt am Brocken und hat sich tief in den Granit einge­schnit­ten und dadurch eine spek­ta­ku­läre Land­schaft geformt, von der sich schon Goethe zu seinem Faust inspie­ren ließ.

Hexen, Fabel­we­sen und sogar der Teufel begeg­nen einem über­all. Eigen­tüm­lich geformte Felsen, knor­rige Wurzeln und alte Buchen spie­len der Fanta­sie manch einen Streich. Gut ausge­schil­derte Wander­wege mit unter­schied­li­chen Schwie­rig­keit­stu­fen führen durch diese Märchen­land­schaft.

Ein klei­nes und gemüt­li­ches Hotel mit gutem Früh­stück ist das Haus Sonnen­eck*. Das Hotel ist für Wander­aus­flüge gut geeig­net, da es unweit der Seil­bahn und dem Eingang der Bode­schlucht liegt. Für größere Wande­run­gen empfiehlt sich das Busti­cket HATIX.

Sankt-Petri-Kirche in Thale

Eine Seil­bahn führt von Thale hinauf zum Hexen­tanz­platz, einem Plateau hoch über dem Bode­tal. Neben einem tollen Blick über das Bode­tal und das Umland findert man dort das Berg­thea­ter Thale, eines der ältes­ten Natur­thea­ter Deutsch­lands. Auch das Museum in der Walpur­gis­halle ist einen Besuch wert. Hier wird die Sagen­welt des Harzes leben­dig.

In Thale gibt es eine große Auswahl an Feri­en­woh­nun­gen*. Mitten in einem wild-roma­ti­schen Garten steht ein Fach­werk­häus­chen mit einer liebe­voll ausge­bau­ten Feri­en­woh­nung*. In dem schö­nen Garten lässt sich herr­lich entspan­nen.

Events in Thale & Bode­tal

House Running an der Staumauer Wendefurth

Eine Stau­mauer senk­recht hinun­ter laufen? Das können Sie an der Stau­mauer Wende­furth. Über 40 Meter geht es nach der entspre­chen­den Einwei­sung und mit der passen­den Sicher­heits­aus­rüs­tung hinun­ter. Eine echte Mutprobe. Gurt, Hand­schuhe und Helm werden gestellt.

59.00 EUR

Wellnesstag für Zwei

Der Well­ness­tag star­tet mit einem stär­ken­den Panora­ma­früh­stück im Restau­rant der Bode­tal Therme. Danach können Sie es sich im Licht- und Schall­be­cken, auf dem Kneipp-Pfad im Außen­be­reich und in der Finni­schen Sauna gutge­hen lassen. Verwöh­nen Sie sich anschlie­ßend bei einem Honig-Kräu­ter-Rhas­soul im römi­schen Dampf­bad in gemein­sa­mer Eigen­an­wen­dung. Im Anschluss wartet dann noch eine lockernde Rücken­mas­sage.

159.00 EUR

Ballenstedt

Schloß Ballen­stedt

In Ballen­stedt lohnt sich ein Besuch des baro­cken Resi­denz­schlos­ses Ballen­stedt mit seinem weit­läu­fi­gen und schön gestal­te­ten Schloss­park. Im Schloss­mu­seum mit seinen acht liebe­voll einge­rich­te­ten Räumen bekom­men Besu­cher einen Einblick in das Höfi­sche Wohnen. Hier wird die Lebens- und Wohn­si­tua­tion der ehema­li­gen Bewoh­ner wieder leben­dig.

Fürst­lich über­nach­ten kann man im Schloss­ho­tel*, dem ehema­li­gen Jagd­zeug­haus. Im frühe­ren Refek­to­rium gibt es ein Restau­rant und im Marstall ein nettes Cafe.

Events in Ballen­stedt

Tragschrauber-Rundflug Ballenstedt

Atem­be­rau­bende Land­schaf­ten und herr­li­che Aussich­ten aus der Luft bestau­nen: in 30 Minu­ten werden die loka­len Sehens­wür­dig­kei­ten aus der Luft ange­flo­gen. Der Pilot erklärt fach­kun­dig alle Fragen zum Flug und zu der Umge­bung

99.00 EUR

Krimidinner Ballenstedt

Ein inter­ak­ti­ves Thea­ter­stück­mit 4-Gänge-Menü (auf Wunsch auch vege­ta­risch möglich) im Schloß­ho­tel Ballen­stedt. Die gespiel­ten Stücke vari­ie­ren je nach Termin.

84.00 EUR

ABBA Dinner Ballenstedt

The Tribute Dinner­show live und unplug­ged mit 4-Gänge-Menü (auf Wunsch auch vege­ta­risch möglich) im Schloß­ho­tel Ballen­stedt. Getränke nicht im Preis inbe­grif­fen.

84.00 EUR

Gruseldinner Ballenstedt

Erlebe die schau­rig-schö­nen Geschich­ten haut­nah und genieße dazu ein gruse­li­ges Dinner (4-Gänge-Menü, auf Wunsch auch vege­ta­risch möglich) im Schloß­ho­tel Ballen­stedt. Die Getränke sind nicht im Preis inbe­grif­fen. Das gespielte Stücke vari­iert je nach Termin

85.00 EUR

Harzgerode

Harz­ge­rode hat eine kleine, aber sehens­werte Altstadt. Auf jeden Fall sollte man einen Blick in die St.-Marien-Kirche am Markt­platz werfen. Der Innen­raum erstrahlt in schlich­tem Weiß mit Gold­ele­men­ten, und wird von drei Empo­ren und einem impo­san­ter Fürs­ten­stuhl, der die gesamte Ostseite der Kirche einnimmt, umrahmt. Der Turm beher­bergt heute im oberen Geschoss das Türmer­stüb­chen, das der alten Dienst­woh­nung der Türmer nach­emp­fun­den ist. Im unte­ren Stock­werk befin­det sich das Apothe­ken­mu­seum. Mehr Infor­ma­tio­nen zur St. Marien-Kirche gibt es hier.

Am nord­west­li­chen Rand der Altstadt befin­det sich das ehema­lige Resi­denz­schloss. Es kann besich­tigt werden und beher­bergt heute ein Schloss­mu­seum und das Restau­rant Schloss­kel­ler.

Mit Voll­dampf durch den Harz

Etwas west­lich von Harz­ge­rode liegt die Ortschaft Günters­berge. Hier findet man das Mause­fal­len- und Kurio­si­tä­ten­mu­seum, in dem Besu­cher von der histo­ri­schen Nacht­topf­samm­lung, über Keusch­heits­gür­tel und Floh­fal­len alle mögli­chen (und unmög­li­chen) Kurio­si­tä­ten bewun­dern können. Mehr Infor­ma­tio­nen gibt es auf der Home­page www.mausefallenmuseum.de.

Im Nord­os­ten von Harz­ge­rode befin­det sich die gut erhal­tene und beein­dru­ckende hoch­mit­tel­al­ter­li­che Höhen­burg Falken­stein. Sie thront auf einem Fels­rü­cken ober­halb des Selket­als und konnte dank ihrer Lage nie erobert werden. In der Burg gibt es ein sehens­wer­tes Museum über die wech­sel­volle Geschichte der Burg als Wohn­sitz. Passend zum Namen beher­bergt Falken­stein auch eine Falk­ne­rei mit Vorfüh­run­gen, und natür­lich darf auch ein Restau­rant nicht fehlen. Jedes Jahr im Sommer findet auf der Burg ein “Minn­e­tur­nier” statt, bei dem Sänger aus vielen Teilen Euro­pas zum mittel­al­ter­li­chen Sänger­wett­streit antre­ten. Mehr Infor­ma­tion gibt es auf der Home­page.

Zwei schöne Feri­en­woh­nun­gen finden sich im Nach­bar­ort Danke­rode. Wer schon immer in einem echten Block­haus üner­nach­ten möchte, wird hier* fündig. Die Feri­en­woh­nung ist gemüt­lich einge­rich­tet und ideal für alle, die sich gern in der Natur aufhal­ten. Die zweite Feri­en­woh­nung* liegt in einem restau­rier­ten Fach­werk­haus aus dem Jahre 1643 und gehört zu einem ehema­li­gen großen Bauern­hof. Die liebe­volle und stil­echte Ausstat­tung schafft ein ganz beson­de­res Wohn­am­bi­ente.