Amerika
Steinerne Kobolde, schlafende Regenbögen und wache Klapperschlangen: Reiseberichte und Fotostories aus den wild gebliebenen Regionen der USA.
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Mit dem Schiff durch die Wüste – Lake Powell und Umgebung
Der Lake Powell ist der zweitgrößte künstliche See Amerikas. Wie ein Polyp streckt er seine Seitenarme in die Wüste. Die 3000 km lange Uferlinie ist länger als die gesamte amerikanische Pazifikküste.
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Von Artist’s Palette bis Zabriskie Point: Death Valley von A bis Z
Funeral Mountains, Devil’s Golf Course, Badwater Basin – die Flurnamen im Death Valley machen deutlich, wie lebensfeindlich die frühen Siedler die Region erlebten, die bis heute extrem geblieben ist.
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Mit Vogelscheuchen gegen Wasserknappheit: Scarecrow Festival in Cambria
Cambria ist ein hübsches Kleinstädtchen an der kalifornischen Küste. Während des Vogelscheuchen-Festivals im Oktober hat der Ort ein paar Hundert „Einwohner“ mehr.
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Von Bryce nach Capitol Reef: Auf dem Highway 12 durch die tiefste amerikanische Provinz
Erst spät hielt das 20. Jahrhundert in der Gegend östlich des Bryce Canyon Einzug. Der HW 12, die einzige asphaltierte Straße führt auch heute noch durch wilde, nahezu unbesiedelte Landstriche.



