
UNSERE REISEN – UNSERE GESCHICHTEN
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Wasser, Blut und Tränen: Die dunkle Geschichte von Madeiras Levadas
09.10.2026Bereits im 15. Jahrhundert wurde auf Madeira mit dem Bau der landestypischen Levadas begonnen. Die offene Kanäle sind die Lebensadern der Insel – ihr Bau forderte einen hohen Blutzoll.
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Avila Beach und Morro Bay – Paradies für Pelikane, Seelöwen und Seeotter
Der Highway No. 1 an der Pazifikküste gilt als eine der schönsten Straßen der USA. Zwischen St. Barbara und Monterey finden Naturliebhaber verschlafene Örtchen mit Sandstränden und jeder Menge Tiere.
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Teneriffa – Der Teide-Nationalpark
Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist das einzige subtropische Hochgebirge in Europa. Viele hier lebende Arten sind endemisch. Die einzigartige Landschaft steht seit 1954 unter Schutz.
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Durango: Historisches Flair und gediegener Luxus im ‚Denver des Westens‘
Als Bergbaucamp während des Gold- und Silberbooms entstanden, ist Durango bis heute ein lebendiges und wohlhabend wirkendes Städtchen geblieben. Hauptattraktion ist die historische Dampfeisenbahn.
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Dinorwig Slate Quarry: Die Männer, die Berge versetzten
Im Nordwesten von Wales wurden die größten Schiefersteinbrüche der Welt betrieben, darunter Dinorwig Slate Quarry. Heute ist er aufgelassen, und die surreal anmutende Landschaft zählt zum UNESCO Weltkulturerbe.
Besser als Kino – unsere Reisevideos
Madeira gilt als das „Hawaii Europas“ – ein absolutes Wanderparadies mit spektakulären Steilküsten, uralten Lorbeerwäldern und den berühmten Levadas. Doch hinter den idyllischen Wasserwegen, auf denen heute jährlich Hunderttausende Touristen bequem wandern, verbirgt sich ein dunkles Kapitel der Geschichte.
Von all den fantastischen, unwirklich anmutenden Landschaften im Wilden Westen ist der Bryce Canyon vielleicht die surrealste: Das „Amphitheater der Hoodoos“, die weltweit größte Ansammlung von turmhohen Gebilden aus Sedimentgestein auf engstem Raum. Die Ureinwohner fürchteten diesen Ort. Und das aus gutem Grund!
Im Nordwesten von Wales wurden die größten Schiefersteinbrüche der Welt betrieben, darunter Dinorwig Slate Quarry. Heute ist der Steinbruch aufgelassen, und die surreal anmutende Landschaft zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Während die Arbeiter unter einfachtsen und gefährlichen Umständen arbeiteten, lebten die Schieferbarone im unvorstellbaren Luxus. Wir haben den zweitgrößten Steinbruch der Welt und das opulente Anwesen (zweitgrößtes Schloss von Großbritannien) eines Schieferbarons besucht.
