
UNSERE REISEN – UNSERE GESCHICHTEN
-

Cova de la Vansa und Pinell de Solsonès: Wohnen am Ende der Welt
17.09.2026Wer die Behausungen in der Vansa-Höhle sehen will, braucht Pfadfindergene und eine gute Wanderkarte. Auch das zur Herberge umgebaute Refektiorium in Pinell de Solsonès ist gut versteckt. Der Lohn: Sehr viel Ruhe und ein bisschen Abenteuer.
-

Wüstenschiffe im Sandmeer: Eine Nacht in der Erg Chebbi
Südlich des Atlas-Gebirges und nahe der algerischen Grenze liegt eine der zwei Sandwüsten Marokkos: Der Erg Chebbi. Ein Kamelritt zu den gut einhunderfünfzig Meter hohen Sanddünen, und eine Übernachtung im Berberzelt sind ein unvergessliches Erlebnis.
-

Von Artist’s Palette bis Zabriskie Point: Death Valley von A bis Z
Funeral Mountains, Devil’s Golf Course, Badwater Basin – die Flurnamen im Death Valley machen deutlich, wie lebensfeindlich die frühen Siedler die Region erlebten, die bis heute extrem geblieben ist.
-

Nordspaniens Canyonland: Über Loarre und den Embalse de Vadiello nach Bierge
Das Königreich der Himmel, ein umwerfend schöner Stausee und ein Salto in eiskaltes Gewässer: Der Weg von Loarre in den Parque natural de la Sierra y los Cañones de Guara ist landschaftlich und kulturell reizvoll.
-

Mit Vogelscheuchen gegen Wasserknappheit: Scarecrow Festival in Cambria
Cambria ist ein hübsches Kleinstädtchen an der kalifornischen Küste. Während des Vogelscheuchen-Festivals im Oktober hat der Ort ein paar Hundert „Einwohner“ mehr.
Besser als Kino – unsere Reisevideos
Madeira gilt als das „Hawaii Europas“ – ein absolutes Wanderparadies mit spektakulären Steilküsten, uralten Lorbeerwäldern und den berühmten Levadas. Doch hinter den idyllischen Wasserwegen, auf denen heute jährlich Hunderttausende Touristen bequem wandern, verbirgt sich ein dunkles Kapitel der Geschichte.
Von all den fantastischen, unwirklich anmutenden Landschaften im Wilden Westen ist der Bryce Canyon vielleicht die surrealste: Das „Amphitheater der Hoodoos“, die weltweit größte Ansammlung von turmhohen Gebilden aus Sedimentgestein auf engstem Raum. Die Ureinwohner fürchteten diesen Ort. Und das aus gutem Grund!
Im Nordwesten von Wales wurden die größten Schiefersteinbrüche der Welt betrieben, darunter Dinorwig Slate Quarry. Heute ist der Steinbruch aufgelassen, und die surreal anmutende Landschaft zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Während die Arbeiter unter einfachtsen und gefährlichen Umständen arbeiteten, lebten die Schieferbarone im unvorstellbaren Luxus. Wir haben den zweitgrößten Steinbruch der Welt und das opulente Anwesen (zweitgrößtes Schloss von Großbritannien) eines Schieferbarons besucht.
