Der will nur spie­len! Hunde beim Toben

Wenn Lefzen, Ohren und Spei­chel flie­gen: Unge­stüm tobende Hunde können ganz schön einschüch­ternd wirken — und ziem­lich witzig. Diese hier wollen wirk­lich nur spie­len.

Cerbe­rus …
… und seine Kolle­gin.
Bei so viel Hunde­liebe …
… können einem die Gesichts­züge schon mal entglei­sen.
Am Elbstrand
Da ist aber auch einfach zu viel Fell im Gesicht.
Hopp!
Spiel mit mir!
Ich hab gesagt, spiel mit mir!
Spielst du jetzt mit!
Mach was mit mir! Mir ist lang­wei­lig!
Ihm hier ist der Hunde­hau­fen nun doch ein wenig zu viel …
Und auch diesem Hund …
… ist das Tempe­ra­ment seines Part­ners ein biss­chen gruse­lig.
Man kann sich schließ­lich auch alleine vergnü­gen. Und während er sein Sand­bad nimmt …
… fängt er hier …
… Wasser.
Denn den Ball hat dieser hier erwischt.
Echte Damen hinge­gen toben nicht.
Sie hier ist auch noch skep­tisch.
Und diese beiden sind schon beim Gedan­ken ans Toben müde.

Buch­tipp: Sie haben einen Hund, der stän­dig spie­len und Neues lernen möchte? Oder einen, der völlig unmo­ti­viert ist und sich beim Stöck­chen­wer­fen lang­weilt? In seinem Buch “Hunde beschäf­ti­gen mit Martin Rütter” stellt der Hunde­profi eine Reihe von Beute-, Schnüf­fel-, Bewe­gungs- und Denk­spiele vor. So ist für jede Rasse und jeden Charak­ter etwas dabei. Rütter gibt Tipps, wie man das Trai­ning aufbaut, die Moti­va­tion weckt und erhält, und wo Gefah­ren lauern.

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