Geräteschuppen für den Garten: Praktische und robuste Modelle

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Ein Geräteschuppen ist ideal, um Gartengeräte sicher, trocken und in Reichweite aufzubewahren — egal, ob Sie sich dabei für ein Modell aus Holz, Metall oder Kunststoff entscheiden. Wir stellen einige Modelle vor.

Schub­karre, Harke, Schnee­schau­fel, Hecken­schere und Rasen­mä­her: Wer einen Garten hat, hat für gewöhn­lich auch eine ganze Samm­lung von Garten­ge­rä­ten und muss sich über­le­gen, wo er diese am besten aufbe­wahrt. Keller? Dach­bo­den? Garage? Carport? Einfach im Garten stehen lassen? Oder doch ein eige­ner Gerä­te­schup­pen oder gar ein Garten­haus?

Brauche ich für mein Gartenhaus eine Genehmigung?

Sicher verstaut, auch im Winter: Je nach Region muss das Dach eines Gerä­te­schup­pens für die entspre­chende Schnee­last ausge­legt sein.

Ein Gerä­te­schup­pen ist beson­ders dann inter­es­sant, wenn Sie genü­gend Platz im Garten haben, um einen solchen Schup­pen aufzu­stel­len und/​oder wenn Sie zu wenig Platz in Ihrer Garage haben, um Ihre Garten­ge­räte dort sicher, trocken und gut greif­bar zu verstauen.

Bevor Sie sich ein Garten­häus­chen oder einen Gerä­te­schup­pen anschaf­fen, soll­ten Sie sich infor­mie­ren, ob Sie dieses einfach so aufstel­len dürfen, oder ob Sie dafür eine Bauge­neh­mi­gung brau­chen. Das ist abhän­gig von der Größe Ihres Garten­häus­chens (Grund­flä­che und/​oder umbau­ter Raum), von der Plat­zie­rung auf dem Grund­stück (Grenz­be­bau­ung?), von der Art des Garten­häus­chens (festes Funda­ment? Strom­an­schluss? Wasser­an­schluss?), der geplan­ten Nutzung (Hobby­raum? Gerä­te­schup­pen? Gäste­haus?) und vom Bundes­land: In jedem Bundes­land sind die Vorschrif­ten etwas anders.

Die hier vorge­stell­ten Gerä­te­schup­pen sind in aller Regel geneh­mi­gungs­frei — ein Blick in den Bebau­ungs­plan und die Landes­bau­ord­nung ist aber auf jeden Fall sinn­voll, vor allem dann, wenn Sie ein Beton­fun­da­ment gießen wollen. Auch ein Gespräch mit den Nach­barn kann Ihnen viel Ärger erspa­ren, denn für gewöhn­lich sind es die Nach­barn, die gegen ein Garten­häus­chen oder einen Schup­pen Einwände erhe­ben.

Brauche ich für einen Geräteschuppen ein Fundament?

Gerä­te­schup­pen mit Boden­plat­ten. Der Unter­grund muss eben, verdich­tet und trag­fä­hig sein, damit sich das Häus­chen nicht absenkt.

Ein Garten­häus­chen oder Gerä­te­schup­pen muss sicher und stabil stehen. Ein fester und ebener Unter­grund ist  daher unver­zicht­bar. Ob Sie ein Funda­ment aushe­ben und beto­nie­ren müssen, hängt vom Unter­grund und von der Größe des Schup­pens ab. Während große Garten­häu­ser zwin­gend eine Beton­platte, ein Strei­fen- oder Punkt­fun­da­ment benö­ti­gen, reicht für die hier vorge­stell­ten Garten­schup­pen unter Umstän­den auch ein Eineb­nen und Verdich­ten des Bodens.

Das Beto­nie­ren eines Funda­ments kann Ihr Baupro­jekt geneh­mi­gungs­pflich­tig machen — infor­mie­ren Sie sich darüber, bevor Sie die Beton­misch­ma­schine einschal­ten. Bei Miet­ob­jek­ten soll­ten Sie Ihre Pläne mit dem Vermie­ter abstim­men und auf keinen Fall ohne dessen Einver­ständ­nis ein Funda­ment in sein Grund­stück gießen. Das ist oft ein weit größe­rer Stein des Ansto­ßes als der Schup­pen an sich.

Gerade bei Miet­ob­jek­ten ist ein festes Beton­fun­da­ment oft nicht möglich (oder erwünscht). Dieser Schup­pen steht auf einem Holz­rah­men, der auf Pflas­ter­stei­nen aufliegt. Auf eine Boden­platte wurde verzich­tet — das Gras wächst nach Entfer­nen des Schup­pens und Auflo­ckern das Bodens wieder nach.

Auch wenn Sie auf ein Funda­ment auf Beton verzich­ten, soll­ten Sie Ihren Gerä­te­schup­pen nicht direkt auf das Erdreich stel­len. Holz­pteile faulen im direk­ten Kontakt mit dem Erdreich deut­lich schnel­ler; Metall­teile rosten. Ein Kies­bett mit Pflas­ter­stei­nen, Rasen­git­ter­stei­nen oder Boden­plat­ten ist hier eine gute Alter­na­tive.

Unse­rem letz­ten Gerä­te­schup­pen (ein Blech­schup­pen) haben wir trotz nach­hal­ti­ger Empfeh­lung des Baumarkt­mit­ar­bei­ters kein Beton­fun­da­ment spen­diert, sondern nur punk­tu­ell am Rand des Häus­chens kleine Löcher ausge­ho­ben, diese mit Kies verfüllt, Stein­plat­ten einge­legt und über den Stein­plat­ten einen Holz­rah­men aus Terras­sen­die­len verschraubt. Auf diesen Holz­rah­men haben wir das Gerä­te­haus gestellt. Für einen klei­nen, leich­ten Schup­pen auf einem gemie­te­ten Grund­stück hat sich diese Kompro­miss­lö­sung bewährt, auch wenn wir unse­ren Gerä­te­schup­pen nach dem ersten Sturm sicher­heits­hal­ber mit dem Holz­rah­men verschraubt haben, weil er doch zum Wandern neigte.

Holz, Metall oder Kunststoff? Was soll ich wählen?

Gerä­te­schup­pen werden in verschie­de­nen Mate­ria­lien ange­bo­ten — Holz und Metall über­wie­gen; selte­ner sieht man Garten­häus­chen aus Kunst­stoff oder Stein. Letz­tere sind prak­tisch immer indi­vi­du­ell gebaut. Wenn Sie Ihr Garten­häus­chen nur zum Aufbe­wah­ren Ihrer Werk­zeuge nutzen möch­ten, wählen Sie — unab­hän­gig vom Mate­rial — ein Modell mit wenig oder gar keiner Fens­ter­flä­che. Zu große Glas­flä­chen sind in Hinblick auf gela­gerte Gegen­stände eher hinder­lich oder unsin­nig.

Holz­häus­chen fügen sich meist harmo­nisch in Natur­gär­ten ein.

Holz: Holz­häus­chen sind der Klas­si­ker unter den Garten­häus­chen. Meis­tens sind sie aus heimi­schen Nadel­höl­zern wie Fichte oder Lärche gefer­tigt. Ob Block­boh­len oder Stän­der­bau­weise mit Nut- und Feder-Verklei­dung: Das Natur­ma­te­rial fügt sich optisch gut in den Garten ein. Holz ist atmungs­ak­tiv und sorgt für ein gutes Raum­klima im Gerä­te­schup­pen. Ein großer Vorteil von Holz­häus­chen: Sie können ohne großen Aufwand an fast jeder belie­bi­gen Stelle Befes­ti­gungs­ha­ken eindre­hen oder Regal­bret­ter montie­ren. Ein Nach­teil von Holz­häu­sern: Sie müssen regel­mä­ßig gepflegt (Imprä­gnie­rung oder Anstrich) werden, damit sie witte­rungs­be­stän­dig blei­ben und lange halten.

Der Aufbau von Holz-Garten­häu­sern ist meis­tens recht unkom­pli­ziert, wenn Sie einen ferti­gen Bausatz kaufen. Da das fertige Haus mate­ri­al­be­dingt sehr schwer wird, soll­ten Sie es immer an Ort und Stelle aufbauen — ein späte­res Verset­zen ist nicht mehr so ohne weite­res möglich.

Gerä­te­schup­pen aus Metall­blech sind deut­lich leich­ter als solche aus Holz. Einmal zusam­men­ge­baut können vier Perso­nen einen solchen Schup­pen einfach anhe­ben und im Ganzen trans­por­tie­ren. Das spart den mitun­ter zeit- und nerven­in­ten­si­ven Aufbau …

Metall: Schlich­tes, kühles Design und einfa­che Formen: Metall­gar­ten­häu­ser sind vor allem in moder­nen Gärten beliebt. Sie werden aus Alumi­nium mit einge­brann­ter Kupfer­be­schich­tung oder (häufi­ger) aus feuer­ver­zink­tem Stahl­blech herge­stellt. Dadurch sind sie rost­frei und halten auch ohne Pflege viele Jahre lang. Achten Sie beim Kauf und/​oder Aufbau darauf, dass nur rost­freie Edel­stahl-Verbin­dun­gen verwen­det werden, sonst kann das Garten­häus­chen trotz der Schutz­le­gie­rung an den Bohr­lö­chern und Schar­nie­ren rosten. Diese Gefahr besteht auch, wenn Sie zusätz­li­che Löcher in die Metall­teile bohren.

Da das Mate­rial nicht atmungs­ak­tiv ist, ist eine einge­baute Lüftung sinn­voll — vor allem dann, wenn Sie auch Garten­mö­bel mit Pols­tern darin aufbe­wah­ren wollen. Die Befes­ti­gung von Haken oder Rega­len ist an den dünnen Metall­wän­den nicht ganz so einfach wie bei einem Holz­haus — hier müssen Sie auf frei­ste­hende Regale zurück­grei­fen, die Sie zur besse­ren Stabi­li­tät an den Verstre­bun­gen des Häus­chens festbinden/​festzurren können. Bei manchen Model­len riskie­ren sie beim Aufbau eine Ehekrise (anders formu­liert: Der Aufbau ist mitun­ter kompli­ziert und nervig).

Kunst­stoff: Garten­häu­ser aus Kunst­stoff sind meis­tens aus weni­gen (größe­ren) Teilen vorge­fer­tigt, die einfach zusam­men­ge­steckt werden. Obwohl die Wände nur wenige Milli­me­ter dick sind, halten sie jeder Wetter­lage stand — auch gänz­lich ohne Pfle­ge­auf­wand. Sie müssen das Haus nicht strei­chen, und wenn es schmut­zig ist, können Sie es einfach mit dem Garten­schlauch oder Hoch­druck­rei­ni­ger absprit­zen. Was Aufbau, Halt­bar­keit und Pfle­ge­auf­wand angeht, haben Kunst­stoff­gar­ten­häus­chen nur Vorteile gegen­über Model­len aus Holz oder Metall. Einzig die Optik ist nicht jeder­manns Sache …

Klassisch: Gartenhaus aus Blockbohlen

Gartenhaus Purgstall - 2,20 x 2,20 Meter aus 19mm Blockbohlen
Das Garten­haus “Purg­stall” ist aus 19 mm dicken Block­boh­len gefer­tigt. Diese werden beim Zusam­men­bau inein­an­der gesteckt — die Eckver­bin­dun­gen sind wind­dicht und sorgen für eine hohe Stabi­li­tät des Häus­chens. Zwei Perso­nen benö­ti­gen für den Zusam­men­bau zwischen drei und sechs Stun­den, je nach hand­werk­li­chem Geschick.

Wich­tig ist eine gute Vorbe­rei­tung des Unter­grunds — das Häus­chen wird ohne Boden gelie­fert, daher bieten sich ein voll­flä­chi­ges Beton­fun­da­ment oder ein gepflas­ter­ter Unter­grund an. Dieser muss eben sein, damit sich die Bohlen beim Zusam­men­bau nicht verkan­ten. Bauen Sie das Häus­chen an Ort und Stelle zusam­men — es ist zu schwer, um es hinter­her noch zu verset­zen. Über­le­gen Sie, ob Sie evt. einen zusätz­li­chen Rahmen aus Vierkant­höl­zern “unter­le­gen” um den Schup­pen nach unten vor Feuch­tig­keit zu schüt­zen.

Der Schup­pen hat ein Außen­maß von 220 x 220 cm (Innen­maß 208 x 208 cm) und bietet damit ausrei­chend Platz für Schu­karre, Rasen­mä­her und ähnli­ches. Mit einer First­höhe von 215 cm und einer Seiten­höhe von 185 cm kann das Häus­chen bequem betre­ten werden. Die zwei­flü­ge­lige Tür mit den Plexi­glas­fens­tern ist so groß gewählt, dass auch sper­rige Gegen­stände einfach im Schup­pen verstaut werden können. Die Türbe­schläge werden mitge­lie­fert; ein Schloss ist nicht im Liefer­um­fang enthal­ten.

Die Block­boh­len sind aus euro­päi­schem Nadel­holz aus zerti­fi­zier­tem Anbau. Sie werden unbe­han­delt gelie­fert — mit einem farbi­gen Anstrich können Sie Ihr Häus­chen indi­vi­dua­li­sie­ren. Vor dem Zusam­men­bau soll­ten Nut und Feder mit einem Holz­schutz­mit­tel gegen Fäul­nis gestri­chen werden. Direkt nach der Montage sollte das gesamte Häus­chen gestri­chen werden — am besten mit einer offen­po­ri­gen Holz­schutz­la­sur. Ein zwei­ter Außen­an­strich sollte nach etwa zehn Wochen erfol­gen. Je nach Witte­rung sollte das Haus von außen etwa alle zwei Jahre nach­ge­stri­chen werden.

Die Bohlen sind dick genug, dass Sie im Inne­ren des Häus­chens problem­los Haken und Regale an den Wänden befes­ti­gen können. Da das Häus­chen mit Ausnahme der Türe keine Fens­ter­flä­chen hat, ist das an jeder belie­bi­gen Posi­tion möglich. Das  Dach besteht aus 12 mm dicken OSB-Plat­ten, die mit Dach­pappe belegt werden. Dach­pappe ist im Liefer­um­fang enthal­ten. Alter­na­tiv können Sie das Dach auch mit Dach­schin­deln verse­hen.

568,00 €

Vorimprägniert: Gartenschuppen mit Fußboden und Flügeltür

Gartenpirat Gerätehaus Berlin Gartenschuppen Holz 180 x 145 cm
Das Gerä­te­haus “Berlin” von Garten­pi­rat ist am Giebel 210 cm hoch und hat eine Grund­flä­che von 180 x 145 cm. Die breite Doppel-Flügel­tür (2 x 65 cm x 180 cm) mit dem Kunst­stof­fens­ter erleich­tert es, auch sper­rige oder größere Geräte wie Rasen­mä­her und Schub­karre unkom­pli­ziert unter­zu­stel­len. Für Fahr­rä­der ist der Schup­pen zu knapp bemes­sen (Ausnahme: Kinder­fahr­rä­der).

Der Schup­pen ist 14 mm dickem Profil­holz herge­stellt und wird in vorge­fer­tig­ten Teilen gelie­fert. Zu zweit ist der Schup­pen je nach hand­werk­li­chem Geschick in etwa drei bis sechs Stun­den aufge­baut. Vor allem für die Dach­kon­struk­tion benö­ti­gen sie eine zweite (oder dritte) Person.

Beim Aufbau bleibt zwischen dem Dach und der Front- bzw. Rück­seite des Schup­pens ein etwa vier Zenti­me­ter brei­ter Spalt offen. Das stellt eine gute Belüf­tung sicher und verhin­dert Fäul­nis- oder Schim­mel­bil­dung im Inne­ren des Schup­pens. Regen dringt aufgrund des Dach­über­stands an dieser Stelle nicht ein (es sei denn, es regnet wirk­lich waag­recht …). Wen der Spalt stört, der kann zusätz­li­che Leis­ten anbrin­gen oder die mitge­lie­ferte Dach­pappe entspre­chend “um die Ecke legen”. Zum Schutz vor Insek­ten kann der Spalt mit einem Flie­gen­git­ter verse­hen werden.

Der Schup­pen wird mit einem Holz­bo­den gelie­fert — dieser ist mit 14 mm-Dielen aller­dings recht dünn. Ein gut vorbe­rei­te­ter Unter­grund ist daher beson­ders wich­tig. Damit der Boden nicht nach­gibt oder bricht, soll­ten Sie ihn entwe­der voll­flä­chig auf dem Funda­ment (Beton/​Pflaster) verle­gen oder ihn mit einem zusätz­li­chen Holz-Unter­bau verstär­ken (z. B. 40 x 60 mm Balken im Abstand von ca. 50 cm). Die zweite Vari­ante ist besser, weil die Boden­bret­ter so nicht direkt mit dem Unter­grund in Kontakt kommen und weni­ger Feuch­tig­keit aus dem Boden aufneh­men.

Bauen Sie den Schup­pen wenn möglich an Ort und Stelle auf — mit einem Gewicht von knapp 180 kg lässt er sich später nur schwer verset­zen. Sollte ein späte­res Umset­zen nötig sein, müssen Sie den Schup­pen evt. zusätz­lich verstre­ben, um ihm die entspre­chende Stabi­li­tät zu geben. Für den Normal­ge­brauch ist der Schup­pen ausrei­chend stabil.

Die Holz­teile sind bereits druck­im­prä­gniert und damit gegen Witte­rungs­ein­flüsse geschützt. Dennoch empfiehlt sich ein zusätz­li­cher Anstrich mit einer Imprägnierung/​Lasur. Das Dach wird mit Dach­pappe gedeckt — diese wird in ausrei­chen­der Menge mitge­lie­fert. Alter­na­tiv können Sie das Dach auch mit Dach­schin­deln verse­hen.

449,00 €

Metallschuppen mit Pultdach und großzügigem Vordach

Das lind­grüne Metall-Gerä­te­haus “Malmö” hat eine nutz­bare Innen­flä­che von ca. 203 x 180 cm und eignet sich zum Unter­stel­len von Garten­ge­rä­ten, Garten­mö­beln oder auch Müll­ton­nen. Die Außen­maße betra­gen ca. 213 x 260 cm bei einer Maxi­mal­höhe von 189 cm.

Die “über­dachte Terrasse” aus der Produkt­be­schrei­bung ist eher ein groß­zü­gi­ges Vordach: etwa 55 cm weit steht das Pult­dach an der Vorder­seite über. Das ist prak­tisch, denn so werden Front und Türen vor Regen geschützt, und Sie können den Gerä­te­schup­pen auch bei Schlecht­wet­ter oder Schnee gut betre­ten, ohne klatsch­nass zu werden oder den Schnee vor der Türe wegschau­feln zu müssen.

Der Schup­pen ist aus wetter­fest grun­dier­tem Metall gefer­tigt. Trotz der gerin­gen Wand­stärke von  0,5 mm ist die Gesamt­kon­struk­tion über­ra­schend stabil — dafür sorgt unter ande­rem das Profil der Metall­teile. Seine endgül­tige Stabi­li­tät erreicht der Schup­pen erst nach dem Zusam­men­bau — für den Aufbau soll­ten Sie einen Tag ohne star­ken Wind wählen, damit Ihnen die Wand­teile nicht davon flie­gen oder verbo­gen werden. Um sich an den dünnen Metall­tei­len nicht zu schnei­den, empfeh­len sich vor allem beim Sortie­ren und Zusam­men­fü­gen dünne Hand­schuhe.

Für den Aufbau benö­ti­gen sie eine zweite, evt. auch eine dritte Person, etwas hand­werk­li­ches Geschick, Geduld und einen Akku­schrau­ber. Vor allem im Dach­be­reich müssen oft Muttern von unten fixiert werden, damit von oben verschraubt werden kann — das geht beim besten Willen nicht alleine. Auch wenn Sie Aufbau­an­lei­tun­gen für gewöhn­lich igno­rie­ren — hier soll­ten Sie das nicht tun. Sortie­ren Sie die Teile vor dem Aufbau, und halten Sie sich unbe­dingt Schritt für Schritt an die umfang­rei­che und gut verständ­li­che Aufbau­an­lei­tung. Planen Sie für die Montage einen guten halben Tag ein.

Persön­li­che Emfpeh­lung: Der kleine Akku-Schrau­ber von Bosch ist ein idea­ler Helfer beim Zusam­men­bau. Er spart Zeit, Nerven und Blasen …

Da sehr viele Schrau­ben einzu­dre­hen sind, rentiert sich die Anschaf­fung eines klei­nen Akku­schrau­bers, falls Sie noch keinen besit­zen. Damit vermei­den Sie nicht nur Blasen an den Händen, sondern auch schlechte Laune. Sehr empfeh­len können wir hier den Mini-Akku­schrau­ber von Bosch: Der Akku hält ausrei­chend lange, die Schrau­ben lassen sich mit Gefühl und ausrei­chend Kraft eindre­hen, und er ist klein genug, um an prak­tisch jeder Stelle gut schrau­ben zu können.

Das Gerä­te­haus “Malmö” ist lind­grün (RAL 6021) mit beige (RAL 7032) abge­setz­ter Dach­um­ran­dung. Dadurch wirkt es freund­lich und leicht. Die groß­zü­gi­gen Gitter im First­be­reich stel­len eine gute Belüf­tung sicher. Das ist bei Metall-Häus­chen beson­ders wich­tig, da das Mate­rial nicht atmungs­ak­tiv ist und keine isolie­rende Funk­tion gegen Hitze oder Kälte hat.

Die zwei­flüg­lige Schie­be­tür hat ein Durch­gangs­maß von ca. 90 x 160 cm. Mit einer Schub­karre ist sie mühe­los zu passie­ren. Die Türgriffe sind mit Löchern verse­hen, durch die ein Vorhän­ge­schloss befes­tigt werden kann — ein Schloss ist nicht im Liefer­um­fang enthal­ten.

Wich­tig: Das Häus­chen wird ohne Boden gelie­fert. Sorgen Sie vor dem Aufbau für einen stabi­len und ebenen Unter­grund, idea­ler­weise einen, auf dem Sie die Boden­schie­nen des Schup­pens verschrau­ben können.

359,00 €

Metall-Geräteschuppen mit Satteldach

Der Metall-Gerä­te­schup­pen von Juskys ist aus feuer­ver­zink­tem Stahl­blech und wird in verschie­de­nen Größen gelie­fert. Der hier vorge­stellte Schup­pen in Größe L hat eine Grund­flä­che von 213 x 127 cm (Innen­maß: 203 x 117 cm) und eine Maxi­mal­höhe von 185 cm.

Das Mate­rial ist witte­rungs­be­stän­dig und wartungs­frei — einmal aufge­baut braucht der Schup­pen prak­tisch keine Pflege mehr. Halten Sie sich beim Aufbau exakt an die beilie­gende Aufbau­an­lei­tung und planen Sie einen Helfer sowie einen guten halben Tag Zeit ein.

Der Schup­pen wird mit einem stabi­len Metall­fun­da­ment gelie­fert. “Funda­ment” ist hier etwas irre­füh­rend — damit ist ein Metall­rah­men gemeint, der zusätz­lich zum Außen­rah­men des Schup­pens in der Mitte des Bodens ange­braucht wird, und dem Schup­pen dadurch siche­ren Halt und zusätz­li­che Stabi­li­tät gibt.

Damit diese Metall­stre­ben plan auflie­gen, benö­ti­gen Sie einen ebenen, festen Unter­grund. Das kann ein Beton­fun­da­ment, eine gepflas­terte Fläche oder ein mit Plat­ten ausge­leg­ter Bereich sein. Wenn Sie den Schup­pen auf Gras­bo­den stel­len, muss dieser sehr gut einge­eb­net und verdich­tet sein. Auch eine ausrei­chend dicke Sieb­druck­platte eignet sich als Schup­pen­bo­den: Diese können Sie entwe­der auf die Verstre­bun­gen schrau­ben (das hat den Vorteil, dass Sie keine “Stol­per­fal­len” am Boden haben, spart Ihnen aber nicht den zusätz­li­chen Unter­bau) oder darun­ter (auch wenn Sieb­druck­plat­ten witte­rungs­be­stän­dig sind, soll­ten Sie diese nicht voll­flä­chig auf feuch­ten Boden legen).

Bei fast allen Gerä­te­schup­pen sind die Türgriffe mit einem Loch verse­hen, durch das ein Vorhän­ge­schloss ange­bracht werden kann. Ambi­tio­nierte Gauner halten Sie damit nicht auf (sie schrau­ben einfach die Griffe ab …), aber Gele­gen­heits­diebe und neugie­rige Nach­barn lassen Ihre Garten­ge­räte, wo sie sind.

Der Schup­pen ist mit einer zwei­flüg­li­gen, leicht­gän­gi­gen Schie­be­tür mit einem Durch­gangs­maß von 96 cm ausge­stat­tet. So können Sie bequem auch eine Schub­karre um die Ecke parken oder größere Gegen­stände verstauen. Die Schie­be­tü­ren laufen an der Innen­seite — das hat den Vorteil, dass sie sich auch bei knie­ti­fem Schnee ohne Probleme öffnen lassen. Bei der Lage­rung von Gegen­stän­den müssen Sie darauf achten, dass die Wände im Türbe­reich frei blei­ben. Die Türgriffe sind mit Löchern verse­hen, durch die ein Vorhän­ge­schloss gescho­ben werden kann. Ein Schloss ist im Liefer­um­fang nicht enthal­ten.

Im Giebel­be­reich sind vorne und hinten Lüftungs­schlitze ange­bracht — damit eine gute Luft­zu­fuhr sicher gestellt ist, müssen diese frei sein. Steht der Schup­pen z. B. mit der Rück­wand an einer Mauer, ist die Belüf­tung entspre­chend weni­ger gut.

Wie bei fast allen Gerä­te­schup­pen aus Metall sind die Bleche recht dünn — die Konstruk­tion stabi­li­siert sich “in sich” und ist erst nach dem voll­stän­di­gen Aufbau wirk­lich stabil. Vor allem beim Aufbau soll­ten Sie aufpas­sen, dass Sie die (größe­ren) Blech­teile nicht verbie­gen. Dellen im Blech können beim tägli­chen Gebrauch vorkom­men (wenn Sie z. B. mit der Schub­karre zu schwung­voll einpar­ken) — so lange die Beschich­tung nicht beschä­digt ist (diese ist robus­ter als das Blech …), sind das reine Schön­heits­män­gel. Wenn Sie Dellen ausbeu­len wollen, soll­ten Sie das mit Gefühl machen — auf keinen Fall soll­ten Sie versu­chen, das Blech mit einem Hammer flach zu klop­fen. Dabei besteht die Gefahr, dass die Verzin­kung Krat­zer bekommt und der Schup­pen an diesen Stel­len rostet.

Der anthra­zit­far­bene Schup­pen ist auch in den Größen M (213 × 130 × 173 cm), XL (277 × 191 × 192 cm) und XXL (277 × 319 × 192 cm) erhält­lich.

179,95 €

Metall-Gerätehaus in Holzoptik

Sieht aus wie ein Holz-Block­haus, ist aber aus Metall: Das Vita­via-Metall­ge­rä­te­haus “Frank­furt” ist in Block­haus-Optik gehal­ten und verbin­det rusti­ka­len Charme mit pfle­ge­leich­tem Mate­rial.

Die Rahmen­teile von Dach und Boden sind aus feuer­ver­zink­tem Stahl­blech gefer­tigt. Dach­gie­bel, Tür- und Eckpfos­ten sind mit einer dunkel­brau­nen Vinyl­be­schich­tung verse­hen. Der Rest des Häus­chens hat eine hell­braune, zwei­la­gige Poly­es­ter­la­ckie­rung. So ist das Stahl­blech gut gegen Krat­zer und Rost geschützt.

Die zwei brei­ten, innen laufen­den Schie­be­tü­ren (Durch­gangs­maß ca. 110 cm) lassen sich auch bei Schnee vor dem Haus mühe­los öffnen — das Sattel­dach ist Schnee­las­ten gut gewach­sen.

Das Gerä­te­haus lässt sich vergleichs­weise einfach aufbauen — zwei Perso­nen und einen guten halben Tag soll­ten Sie dennoch einpla­nen. Auch hier gilt: Halten Sie sich strikt an die Aufbau­an­lei­tung (die Teile sind beschrif­tet, was das Ganze sehr erleich­tert) und stel­len Sie das Haus nur auf ebenem, soli­dem Unter­grund auf.

Das Haus wird ohne Boden­platte gelie­fert. Es hat eine Grund­flä­che von ca. 246 x 173 cm (Außen­maß: ca. 253 x 182 cm) und eine Höhe von rund zwei Metern.

790,80 €

Robuster Kunsstoff-Geräteschuppen in schlichtem Design

Das Kunsstoff-Gerä­te­haus von Keter ist zugleich eine schnelle und eine lang­le­bige Lösung des Stau­raum-Problems: Das Haus ist erfri­schend einfach aufzu­bauen. Alle Teile sind beschrif­tet, die benö­tig­ten Schrau­ben für den jewei­li­gen Arbeits­schritt sind bereits in Tüten vorsor­tiert, und die Aufbau­an­lei­tung ist einfach und gut verständ­lich. Mit zwei Perso­nen ist der Schup­pen (je nach Modell) entspannt an einem Nach­mit­tag aufge­baut — voraus­ge­setzt, Sie haben einen guten Akku­schrau­ber mit vollem Akku, denn es sind wirk­lich zahl­rei­che Schrau­ben einzu­dre­hen.

Das hell­graue Häus­chen mit den weiß abge­setz­ten Kanten und dem schwar­zen Giebel­dach ist in zeit­los schlich­tem Design gehal­ten und wirkt freund­lich-zurück­hal­tend. Der Schup­pen ist in verschie­de­nen Größen liefer­bar — das hier vorge­stellte Modell ist mit einer Grund­flä­che von 192 x 130 cm und einem umbau­ten Raum von 3,8 Kubik­me­tern das zweit­kleinste der Serie.

Die einflüg­lige Türe (Breite ca. 64 cm) ist breit genug, um mit einer Schub­karre durch zu passen. Bei den größe­ren Model­len ist eine Doppel­türe einge­baut, bei der sich ein Türflü­gel auch fest­stel­len lässt. Das fest­ste­hende Fens­ter (ca. 39 x 56 cm) aus bruch­si­che­rem Kunst­stoff lässt Licht in den Schup­pen. Lüftungs­schlitze im Giebel­be­reich ermög­li­chen die Luft­zir­ku­la­tion.

Das Häus­chen ist aus 100% recy­cle­ba­rem, UV- und witte­rungs­be­stän­di­gem Poly­pro­py­len gefer­tigt. Die Wand­stärke beträgt etwa 1,8 cm. Das Sattel­dach verkraf­tet eine Schnee­last von 75 kg pro Quadrat­me­ter.

Der Schup­pen wird mit einem Kunst­stoff­bo­den gelie­fert — dieser ist nicht beson­ders dick und gibt beim Betre­ten etwas nach, vor allem, wenn er nicht abso­lut plan aufliegt. Eine gute Vorbe­rei­tung des Unter­grunds ist uner­läss­lich. Ganz unkom­pli­ziert können Sie den Boden auch mit zusätz­li­chen Bret­tern oder Stein­plat­ten ausle­gen — das verleiht dem ohne­hin schon stabi­len Häus­chen einen noch besse­ren Stand, und Sie müssen es nicht zwangs­läu­fig mit dem Boden verschrau­ben.

344,49 €

Geräumige “Scheune” aus Kunststoff

Mit einer Grund­flä­che von 213 x 213 cm bietet der Garten­schup­pen “Fox” von Life­time viel Platz für Garten­ge­räte, Garten­mö­bel oder auch Fahr­rä­der. Mit einer Giebel­höhe von 228 cm (Wand­höhe ca. 180 cm) ist es auch für Groß­ge­wach­sene bequem zu nutzen.

Der Schup­pen ist aus doppel­wan­di­gem, metall­ver­stärk­tem Kunsstoff herge­stellt. Die Wand­stärke von 26 mm ist deut­lich höher als bei ande­ren Kunst­stoff­mo­del­len. Die Dach­kon­struk­tion ist stahl­ver­stärkt — der Neigungs­win­kel des Sattel­dachs (30°) garan­tiert ein schnel­les Abflie­ßen von Wasser. Das Dach hat eine Traglast von 195 kg pro Quadrat­me­ter. Der Schup­pen ist also auch für Regio­nen mit viel Schnee geeig­net.

Der HDPE-Kunst­stoff ist recy­cle­bar, witte­rungs­be­stän­dig, frost­si­cher, UV-bestän­dig und lang­le­big. Durch die Metall­ver­stär­kun­gen und das hohe Eigen­ge­wicht von 152 kg ist der Schup­pen ausge­spro­chen stabil und hält auch Stür­men stand (geprüft bis zu 113 km/​h Wind­ge­schwin­dig­keit). Die Garten­häu­ser des ameri­ka­ni­schen Herstel­lers Life­time zählen damit zu den stabils­ten Kunst­stoff­schup­pen auf dem Markt.

Die Wände des Garten­häus­chen sind licht­grau und im Schin­del­de­sign gehal­ten — Türen und Dach sind dunkel­grau (anthra­zit) abge­setzt, der mitge­lie­ferte Anti-Rutsch­bo­den ist schwarz. Die doppel­flü­ge­lige Tür hat eine Höhe von 193 cm und ein Durch­gangs­maß von 137 cm. So lassen sich auch sper­rige Gegen­stände bequem verstauen. Die Türen sind verschließ­bar.

Zwei Luft­ein­lässe (mit Insek­ten­schutz) sorgen für ausrei­chende Belüf­tung, der Licht­ein­lass über den komplet­ten Dach­first lässt Tages­licht ins Häus­chen. Der Aufbau des Hauses ist einfach und mit zwei Perso­nen (evt. noch ein drit­ter Helfer für die Montage des Dachs) in drei bis vier Stun­den zu bewäl­ti­gen. Wich­tig ist auch hier ein ebener und fester Unter­grund.

999,00 €