So klappt es mit der Katzen­klappe

Katzen haben ihren eige­nen Kopf und wissen ihn durch­zu­set­zen. Vor allem in der Frage “raus oder rein?” können einem die Samt­pfo­ten kräf­tig die Nerven trai­nie­ren. Eine Katzen­klappe sorgt für mehr Selb­stän­dig­keit und Seelen­frie­den. Worauf Sie achten soll­ten, damit das auch klappt.

Es ist nachts um drei, und die Katze will raus. Sofort. Unbe­dingt. Es ist drin­gend, schließ­lich sind Katzen Jäger der Nacht. Die Katze kommt ins Schlaf­zim­mer und maunzt. Kein Mensch weiß wie sie das geschafft hat, immer­hin war die Schlaf­zim­mer­türe zu, aber Katzen können durch geschlos­sene Türen diffun­die­ren wie Nebel. Es sind magi­sche Wesen. Ziem­lich nervige magi­sche Wesen …

Geliebte Nerven­sä­gen — Katzen sind Tyran­nen …

“Lass mich raus!” Abes­si­ni­er­kat­zen gelten als vornehm und zurück­hal­tend — sie mögen ihre Wünsche dezen­ter äußern als andere Katzen­ra­bau­ken, aber auch sie tun es mit Ausdauer und Nach­druck.

Es maunzt und maunzt, der Mensch zieht sich die Decke über die Ohren und hofft, dass Igno­ranz hilft. Die Katze springt aufs Bett und tut ihr Ansin­nen deut­li­cher kund, zur Not mit Gewalt. Wofür sonst haben Katzen Zähne und Kral­len? Die Katze fliegt unsanft vom Bett. Ein Kopf­kis­sen fliegt hinter­her. Die Katze maunzt belei­digt. Der Mensch hat ein schlech­tes Gewis­sen. Die Katze maunzt und will raus.

Um zehn nach drei hat sie gewon­nen, der Mensch steht schlaf­trun­ken auf, torkelt mit der maun­zen­den Katze zwischen den Beinen durchs Haus und öffnet die Terras­sen­tür. Die Katze setzt sich mit einem unmiss­ver­ständ­li­chen “Na endlich!”-Geräusch vor die Türschwelle. Innen natür­lich. Und beginnt in aller Gemüts­ruhe, sich zu putzen. Der Mensch wedelt in Rich­tung Garten. Die Katze putzt sich. Blasiert und selbst­be­wusst, wie Katzen eben sind, gibt sie mimisch deut­lich zu verste­hen: “Raus? Wer will hier raus? Hallo, Leute, geht’s noch? Es ist nachts um drei, was sollte ich bitte im Garten wollen?” Und stakst davon. Nach drin­nen.

Der Mensch schließt die Terras­sen­türe. Kaum zurück im Bett, will die Katze raus. Drin­gend. Sofort. Nach­drück­lich. Weil zwan­zig nach drei die ideale Zeit zum Raus­ge­hen ist. Und dies­mal will sie wirk­lich raus. Großes Aufat­men, die Katze ist drau­ßen, jetzt kann der Mensch in Ruhe schla­fen. Kann er auch. Bis fünf nach halb vier, denn da will die Katze wieder rein. Sie stirbt, wenn sie jetzt nicht sofort rein kann. Sie ist sehr über­zeu­gend. Zumin­dest bis zu dem Moment, in dem das Fens­ter für sie geöff­net wird …

Katzen­klap­pen scho­nen die Nerven

Kommt Ihnen bekannt vor? Gratu­liere! Dann sind Sie ein echter Katzen­mensch, der begrif­fen hat, dass eine Katze lieber stirbt, als ihren Willen aufzu­ge­ben. “Bedürf­nis­be­frie­di­gungs­auf­schub” ist ja selbst für Menschen ein fürch­ter­lich sper­ri­ger Begriff und ein schwer akzep­ta­bles Konzept  — Katzen sind dies­be­züg­lich nicht zugäng­lich.

“Hm, ja, viel­leicht will ich wirk­lich raus …” Felix schätzt Begleit­schutz und findet: Die beste “Katzen­klappe” hat zwei Beine, zwei Hände und eine Menge Geduld. FOTO: Chris­tian Herr­mann.

Obwohl es tatsäch­lich Menschen geben soll, die sich von ihrer Katze nicht beherr­schen lassen, sondern diese sogar erzie­hen. Das sind die viel zitier­ten Ausnah­men. Der Rest steht zu jeder Tages- und Nacht­zeit auf und lässt die Katze raus und rein. Oder montiert eine Katzen­klappe, in der Hoff­nung, dass das Problem damit gelöst ist.

Die gute Nach­richt: In ganz vielen Fällen bringt die Katzen­klappe tatsäch­lich Erleich­te­rung. Die Katze hat (noch) mehr Frei­heit und Unab­hän­gig­keit, und der Mensch hat bessere Nerven und weni­ger zerkratzte Türrah­men und Beine.

Die schlechte Nach­richt: Manch­mal verwei­gert die Katze den schnö­den Gang durch die Katzen­klappe. Statt­des­sen sitzt sie laut maun­zend davor, und der Mensch kauert nachts um drei am Boden und hält ihr die Katzen­klappe auf. Damit das nicht passiert, soll­ten Sie sich vor der Montage einer Katzen­klappe ein paar Gedan­ken machen.

Die ideale Posi­tion für die Katzen­klappe

Ob die Katze den neuen Ein- und Ausgang auch annimmt, hängt zu einem großen Teil von der Posi­tion der Katzen­klappe ab. Katzen behal­ten ihre Umge­bung gerne im Blick — viele fühlen sich unsi­cher und unwohl, wenn sie aus der Katzen­klappe heraus direkt auf eine weite, offene Fläche wie die Hofein­fahrt oder eine Rasen­flä­che treten müssen. So haben sie keine Möglich­keit, sich vor even­tu­ell lauern­den “Fein­den” wie konkur­rie­ren­den Katern oder frei­lau­fen­den Hunden zu verste­cken.

Jahre­lang die Terras­sen­türe benutzt? Dann ist die Gewöh­nung an die Katzen­klappe leich­ter, wenn sie direkt dane­ben montiert wird.

Ein, zwei Blumen­kü­bel (oder ähnli­ches), die in der Nähe der Katzen­klappe plat­ziert werden, ermög­li­chen es zöger­li­chen Katzen, sich dahin­ter zurück­zu­zie­hen und das Revier erst­mal zu über­bli­cken. Achten Sie bei der Wahl eines poten­zi­el­len Verstecks darauf, dass es sich nicht umge­kehrt für fremde Tiere dafür eignet, sich dort auf die Lauer zu legen.

Bezieht eine Katze direkt beim Verlas­sen (oder Betre­ten) der Katzen­klappe Prügel vom Nach­barska­ter, oder erschreckt sie sich stark, kann das ausrei­chen, dass sie die Benut­zung der Klappe für längere Zeit oder sogar komplett verwei­gert. Dass Sie eine Katzen­klappe nicht so montie­ren, dass die Katze direkt auf eine Straße entlas­sen wird, sollte sich von selbst verste­hen.

Denken Sie bei der Wahl des Katzen­aus­gangs auch an die bishe­ri­gen Gewohn­hei­ten: Wird eine Katze seit Jahren an der Ostseite des Hauses durch die Terras­sen­türe entlas­sen, ist es sinn­voll, die Katzen­klappe in unmit­tel­ba­rer Nähe einzu­set­zen. Die Katze wird sie dann eher akzep­tie­ren als den unge­wohn­ten Gang bis zur Katzen­klappe in der Keller­wand der Haus­rück­seite in Angriff zu nehmen.

Fens­ter, Türe, Wand? Wo baue ich die Klappe ein?

Katzen­klap­pen gibt es für den Einbau in fast allen Mate­ria­lien. Über­le­gen Sie sich vor dem Kauf, wo die Klappe montiert werden soll, damit Sie direkt das rich­tige Zube­hör besor­gen können. Für den Einbau in beson­ders gut isolier­ten und entspre­chend dicken Wänden benö­ti­gen Sie zum Beispiel einen Verlän­ge­rungs­tun­nel.

Top-Lader: Manch­mal erfor­dern die bauli­chen Gege­ben­hei­ten eine indi­vi­du­elle Lösung. Wenn es (vermeint­lich) keiner sieht, benutzt Felix die Katzen­klappe auch ganz selbst­ver­ständ­lich … FOTO: Chris­tian Herr­mann.

Prüfen Sie bei einem Einbau in der Wand auch, ob ein Einbau der Klappe an der Wunsch­stelle über­haupt möglich ist — oder ob dort Wasser­rohre, Strom­lei­tun­gen oder Träger­bal­ken durch die Wand führen. Während der Durch­bruch von Holz‑, Ziegel- oder Rigips­wän­den keine große Heraus­for­de­rung ist, brau­chen Sie bei Stahl­be­ton stär­ke­res Gerät.

Häufig werden Katzen­klap­pen in Glas­schei­ben einge­setzt. Der Einbau in doppelt oder drei­fach verglaste Isolier­glas­fens­ter ist nicht “mal g’schwind” mit einem einfa­chen Glas­schnei­der erle­digt — hier benö­ti­gen Sie einen Fach­mann, der das Loch exakt zuschnei­det. Oft ist das nicht möglich, sondern es muss eine komplett neue Scheibe mit entspre­chen­dem Ausschnitt mass­ge­fer­tigt werden. Das kann vergleichs­weise teuer werden.

Eine kosten­güns­ti­gere Vari­ante kann es sein, die Scheibe zu verkür­zen und im frei blei­ben­den unte­ren Bereich eine Ther­mo­platte in den Tür- oder Fens­ter­rah­men einzu­set­zen. In diese kann dann die Katzen­klappe einge­baut werden.

Katzen­klappe in der Miet­woh­nung — darf ich das?

Die Unter­kante der Katzen­klappe sollte etwa auf Bauchh­höhe der Katze sein. Für sehr große Katzen wie die Maine Coon, soll­ten Sie den Eingang etwas größer wählen. FOTO: Chris­tian Herr­mann.

Soll die Katzen­klappe später entfernt (oder versetzt) werden, muss die gesamte Glas­scheibe ausge­taucht werden — es lohnt es sich also, nicht die größte Fens­ter­flä­che zu durch­lö­chern, wenn man weiß, dass ein Rück­bau even­tu­ell ansteht. Wird beim Einbau ohne­hin eine neue Glas­scheibe benö­tigt, ist es eine gute Idee, das Origi­nal­glas aufzu­he­ben — so kann dieses bei einem Rück­bau wieder einge­setzt werden.

Das gilt vor allem für Miet­woh­nun­gen — diese müssen laut Vertrag meist in dem Zustand über­ge­ben werden, in dem sie über­nom­men wurden. Weil eine Katzen­klappe zudem einen von außen sicht­ba­ren Eingriff am Miet­ob­jekt darstellt, ist der Einbau in vielen Fällen verbo­ten. Gene­rell soll­ten Sie in Miet­ob­jek­ten nur dann eine Katzen­klappe einbauen, wenn Ihr Vermie­ter der Maßnahme ausdrück­lich zuge­stimmt hat.

Egal, ob die Katzen­klappe in einer Wand oder einem Fens­ter einge­baut wird: Damit die Katze sie problem­los benut­zen kann, sollte die Unter­kante der Öffnung unge­fähr auf Bauch­höhe der Katze liegen. Im Zwei­fels­fall können Sie vor und hinter der Klappe eine Stufe oder auch eine Katzen­lei­ter anbrin­gen, um die rich­tige Höhe zu errei­chen.

Vor- und Nach­teile einer Katzen­klappe

Katzen­klappe mit Mikro­chip lassen nur Tiere ins Haus, die im System regis­triert sind. Das Modell “SureF­lap” hat zusätz­lich eine Zeit­schalt­uhr, mit der sich die “Öffnungs­zei­ten” bestim­men lassen.

Klappt die selb­stän­dige Verwen­dung einer Katzen­klappe, so hat das für Katze und Mensch eine ganze Reihe von Vortei­len. Die Katze entschei­det selbst, ob sie sich im Haus oder im Garten aufhält — das entspannt nicht nur den Alltag (und die Nacht­ruhe …), sondern ist vor allem dann prak­tisch, wenn die Katze in Ihrem Urlaub von den Nach­barn mitver­sorgt wird.

Bei allen Vortei­len hat eine Katzen­klappe aber auch den ein oder ande­ren Nach­teil. Sie ist nun mal ein Loch in der Außen­wand und stellt damit eine Wärme­brü­cke in der Isolie­rung dar — entschei­den Sie sich hier für eine gut schlie­ßende und isolierte Katzen­klappe, um möglichst wenig Wärme­ver­lust in Kauf nehmen zu müssen.

Auch wenn kein Dieb durch die Katzen­klappe passt (außer einem dres­sier­ten Äffchen …) — die Katzen­klappe stellt ein gewis­ses Sicher­heits­ri­siko dar, vor allem dann, wenn sie in der Nähe von Tür- oder Fens­ter­grif­fen montiert ist. Achten Sie hier auf ausrei­chend Abstand. Wer auf Nummer sicher gehen will, fragt vor dem Einbau bei seiner Versi­che­rung nach, welche Krite­rien die Katzen­klappe erfül­len muss, damit im Einbruchs­fall die Versi­che­rung auch bezahlt.

Wer sich für eine klas­si­sche, einfa­che Katzen­klappe entschei­det, muss zudem mit tieri­schen “Einbre­chern” rech­nen — fremde Katzen, kleine Hunde, sogar Marder, Bisam­rat­ten, Wasch­bä­ren oder Tauben können so in die Wohnung gelan­gen. Dieses Problem lässt sich mit einer Katzen­klappe mit Chip verhin­dern — die Code­num­mer der eige­nen Katze wird im System hinter­legt, und die Klappe öffnet sich nur, wenn der entspre­chende Chip in der Nähe ist.

Dieser Chip kann entwe­der an einem Hals­band getra­gen oder unter die Haut der Katze implan­tiert werden. Letz­te­rem ist aus Sicher­heits­grün­den der Vorzug zu geben.

Auch wenn nur noch die eigene(n) Katze(n) durch die Klappe dürfen, ist das nicht das Einzige, das durch die Klappe kommt: rech­nen Sie mit mehr Dreck­spu­ren in der Wohnung, weil Sie die Katzen­pfo­ten nicht jedes Mal kontrol­lie­ren können. Vermut­lich finden Sie auch gele­gent­lich die ein oder andere Maus — lebend, tot oder halb­tot.

Wer eine Katzen­klappe und eine groß­zü­gige Katze hat, muss mit leben­den Geschen­ken rech­nen, die mitun­ter schwer einzu­fan­gen sind. Diese Maus durfte nach ihrem unfrei­wil­li­gen Ausflug ins Wohn­zim­mer unver­letzt zurück in den Garten. FOTO: Chris­tian Herr­mann.

Im Moment lässt sich dage­gen noch nichts machen — Katzen­klap­pen mit “Maus­er­ken­nung” sind in der Entwick­lung. Diese sollen per Gesichts- bzw. Kopf­er­ken­nung abglei­chen können, ob dieses der übli­chen Form entspricht. Hat die Katze ein Beute­tier im Maul, entspricht die Kopf­form nicht dem hinter­leg­ten Profil, und der Zutritt wird verwei­gert. Zur Markt­reife hat es diese Idee bisher aller­dings noch nicht geschafft.

Wie kriege ich die Katze durch die Klappe?

Katzen sind Gewohn­heits­tiere. Ein neuer Kratz­baum, ein neuer Stand­ort für das Katzen­klo, eine neue Katzen­streu — egal, was Sie verän­dern, die Katze braucht Zeit, um sich daran zu gewöh­nen. Junge Katzen sind von Natur aus neugie­rig und entde­cker­freu­dig — sie brau­chen oft nur wenig Anreiz, um Neues zu lernen, und auch eine Katzen­klappe ist kein großes Thema. Ältere Katzen sind da hinge­gen oft zurück­hal­ten­der.

Katzen sind neugie­rig und lern­fä­hig. Ein paar Tage brau­chen sie dennoch, um das Konzept einer Katzen­klappe zu verste­hen. Versu­chen Sie nicht, die Katze mit Gewalt durch ihren neuen Ein- und Ausgang zu schie­ben. FOTO: Chris­tian Herr­mann.

Damit der Katze das Lernen leich­ter fällt, kann die Klappe am Anfang offen blei­ben (Klappe aushän­gen oder hoch­kle­ben), bis sich die Katze an den den klei­nen Eingang gewöhnt hat. Bei offe­ner Klappe ist es für die Katze auch einfa­cher, durch das Loch auf die andere Seite zu sehen. Wenn dort ein Anreiz gebo­ten wird (Strei­chel­ein­hei­ten oder Futter), wird sie den Weg durch die Klappe rasch wagen.

Sobald das problem­los klappt, kann die Befes­ti­gung ganz oder stück­weise gelöst werden. Anfangs kann es sein, dass die Katzes sich sträubt, die Klappe mit dem Kopf aufzu­sto­ßen — hier können Sie Ihr Tier unter­stüt­zen, indem Sie die Klappe aufhal­ten (jedes Mal ein biss­chen weni­ger) oder beim Anhe­ben ein wenig mithel­fen.

Üben Sie die Benut­zung der Katzen­klappe dann, wenn die Katze offen­sicht­lich ins Haus (oder nach drau­ßen) will — die Grund­mo­ti­va­tion ist dann schon vorhan­den, und es ist leich­ter, die Katze durch die Klappe zu locken. Ein biss­chen Geduld soll­ten Sie haben — es kann schon einige Tage dauern, bis die Katze verstan­den hat, wie die Klappe funk­tio­niert. Danach ist eher Konse­quenz gefragt — denn vor allem Katzen, die den “mensch­li­chen Türöff­ner” gewohnt sind, verzich­ten nicht gerne darauf. Sie warten lieber maun­zend, bis sich die Balkon­tür öffnet, statt die Klappe zu benut­zen — auch wenn sie es perfekt können.

Auf keinen Fall soll­ten Sie versu­chen, die Katze mit Gewalt durch die Katzen­klappe zu schie­ben — Sie werden es büßen. Entwe­der mit zerkratz­ten Armen oder mit einer Katze, die nicht mehr in die Nähe der Klappe geht. Oder mit beidem …

Cat Mate 4‑Way

Karlie Katzenklappe Cat Mate mit 4-Wegeverschluß, weiß

Diese runde Katzen­klappe kann in Holz­tü­ren sowie in einfach bzw. doppelt verglas­ten Türen mit einer Dicke von max. 30 mm einge­baut werden. Sie benö­tigt dafür einen Loch­durch­mes­ser von 223 mm. Vier verschie­dene Durch­gangs­op­tio­nen sind möglich: Nur heraus /​ Nur hinein /​ Unver­schlos­sen /​ Verschlos­sen

19,99 €

PetSafe Katzen­klappe mit Tunnel

Staywell Katzentür 917 mit Tunnel

Diese Katzen­klappe ist für Ziegel­wände, Holz­tü­ren, Türen aus PVC, uPVC und Metall, sowie einzelne und Doppel­glas Fens­ter und Türen geeig­net. Durch den Tunnel ist sie für eine Tür bzw. Wand­di­cke bis zu 6 cm geeig­net. Der Tunnel schützt außer­dem gegen Schmutz und Feuch­tig­keit an Tür/​Wandinnenseite. Durch den Magnet­strei­fen, der die Klappe umschließt, ist sie wetter­fest. Vier Verschluss­ar­ten sind möglich: nach innen öffnen, nach außen öffnen, beide Rich­tun­gen offen, verschlos­sen.

21,99 €

PetSafe Stay­well Katzen­klappe mit Alumi­nium Rahmen

Staywell Katzentür 600 Aluminium weiß 29,8 x 20,1 cm

Diese Katzen­klappe hat einen stra­pa­zier­fä­hige Alumi­ni­um­rah­men, der Wetter­ein­flüsse und Zugluft redu­ziert. Sie ist für Ziegel­wände, Holz­tü­ren, Türen aus PVC, uPVC und Metall geeig­net und kann in Türen und Wände mit einer Dicke von 0,95 — 5 cm einge­baut werden. Mit einer Verschluss­platte kann die Klappe gesperrt werden. Sie ist in unter­schied­li­chen Größen erhält­lich.

41,03 €

SureF­lap Katzen­klappe mit Mikro­chip

SureFlap Mikrochip Katzenklappe, weiß

Diese Katzen­klappe lässt nur Ihre Katze durch. Die Katze wird per Mikro­chip oder einem RFID-Hals­band­an­hän­ger erkannt und durch gelas­sen, während fremde Katzen keinen Zutritt haben. Die Katzen­klappe ist mit allen herkömm­li­chen Mikro­chip­for­ma­ten kompa­ti­bel und in Türen, Fens­ter und Wände instal­lier­bar. Es können mehrere Katzen für den Durch­gang regis­triert werden.

62,99 €

SureF­lap Katzen­klappe mit Mikrop­chip & Schalt­uhr

SureFlap Mikropchip Haustierklappe, weiss

Diese Katzen­klappe reagiert auf implan­tierte Mikro­chips oder den beilie­gen­den SureF­lap Hals­band­an­hän­ger. Prak­tisch ist die einge­baute Schalt­uhr. Mit ihr kann fest­ge­legt werden, zu welchen Tag und Nacht­zei­ten die Katze durch die Klappe darf. Mit einer Durch­gangs­größe von 178 mm (H) mal 170 mm (B) ist die Klappe auch für große Katzen geeig­net.

99,99 €

Katzen­klappe & Hunde­klappe mit Doppel­tür­tech­nik

DD9M-Pro, Katzenklappe, Hundeklappe mit Doppeltürtechnik gegen Zugluft und Kälte

Diese Klappe hat eine Doppel­tür gegen Kälte und Zugluft. Die Doppel­tür­tech­nik isoliert und hält Regen, Kälte und Wind bereits an der Außen­tür ab. Durch die Bürs­ten­dich­tung bleibt die Doppel­tür wind­dicht. Magne­ten sorgen dafür, dass die Klappe auch bei star­kem Wind geschlos­sen bleibt.

249,00 €