Weihnachtsbaum mit Geschenken

Oh Tannenbaum: Kurze Geschichte des Weihnachtsbaums

03.11.2022

Kaum ein Symbol ist so eng mit dem Weihnachtsfest verbunden wie der geschmückte Tannenbaum. Dabei ist der Brauch vergleichsweise jung, hat heidnische Wurzeln und wurde von den Katholiken erst vor wenigen Jahrzehnten offiziell übernommen.

„Früher war mehr Lametta!“ Mit diesem Satz beklagt Loriot in seinem legendären Sketch „Weihnachten bei den Hoppenstedts“ den Niedergang der guten alten Zeiten, in denen Weihnachten noch viel besinnlicher war. Gemütlicher. Mit besserem Fernsehprogramm, besseren Weihnachtsgedichten und besseren Geschenken. Mit mehr Glanz und Gloria. Lamettamäßiger eben.

Früher war tatsächlich mehr Lametta …

Weihnachtsengel, FOTO: Angelika Hleftschar
„Früher war mehr Lametta!“ Da kann man schon mal melanchnolisch werden, sogar als Engel … FOTO: Angelika Hleftschar

Das war 1976, und Loriot war mit seiner Klage dem Zeitgeist  voraus, denn damals war Lametta von deutschen Weihnachtsbäumen kaum wegzudenken.

Die dünnen, silbernen Stanniolfäden, die an Eiszapfen erinnern sollen, gehörten für viele Deutsche ebenso selbstverständlich auf den Weihnachtsbaum, wie bunte Eier ins Osternest und Nüsse in den Nikolausstrumpf.

Mittlerweile wurde Opa Hoppenstedts Beschwerde längst von der Realität überholt: Lametta sind out. So dermaßen out, dass der letzte deutsche Hersteller die Produktion von Lametta 2015 einstellte. Zu unrentabel war es geworden, die Silberfäden herzustellen, nachdem die verarbeitete Menge von rund fünfzig Tonnen jährlich auf wenige hundert Kilo zurückgegangen war.

„Diese Jahr bleibt der Baum grün! Naturgrün!“

Die Gründe dafür sind vielfältig. Trends und Moden ändern sich, gerade auch an Weihnachten. (Wer hängt heute noch Panzer, Kriegsschiffe und Imitiationen der Bombe „dicke Berta“ an den Baum, wie es zur Zeit des Ersten Weltkriegs in kriegsbegeisterten Familien üblich war?)

Für viele wirken Lametta obendrein eher altbacken als nostalgisch (eine Retro-Welle könnte das ändern …).

Gemeinsames Weihnachtsbaum schmücken
Das gemeinsame Schmücken des Weihnachtsbaums ist in vielen Familien wichtiger Bestandteil des Weihnachtsfests.

Der Aufwand, den Lametta beim Schmücken und vor allem beim Abschmücken des Baums macht, mag ein weiterer Grund sein. Weihnachtsbäume werden in Deutschland nur entsorgt, wenn sie frei von Schmuck und Lametta sind, und es ist ein ziemliches Geduldsspiel, die wenig stabilen Silberfäden aus den Ästen zu zupfen.

Brutal gesagt machen Lametta unnötige Arbeit und ebenso unnötigen Müll.

Viele Deutsche entscheiden daher so, wie Mutter und Vater Hoppenstedt es bereits 1976 taten, als sie Opas Lametta-Ansinnen strikt zurückwiesen: „Dieses Jahr bleibt der Baum grün! Naturgrün.“  „Mit frischen, natürlichen Äpfeln.“ „Naturfrisch und umweltfreundlich!“

Heidnische Wurzeln: Immergrüne Lebenskraft

Weihnachtlich geschmückte Zimmerpflanze
Schon Römer, Kelten und Ägypter schmückten ihre Räume mit immergrünen Pflanzen. Diese standen für Lebenskraft und Gesundheit. Die heute typische Tanne oder Fichte wurde in Mitteleuropa erst Mitte des 19. Jahrhunderts populär. Mancherorts hat sie sich bis heute nicht durchgesetzt …

Dabei sind die „natürlichen Äpfel“ nicht nur naturfrisch und umweltfreundlich – der Apfel ist vermutlich der älsteste Christbaumschmuck überhaupt. Der Vorläufer der (roten) Christbaumkugel hing am 24. Dezember schon am Tannenbaum, als dieser noch gar kein Weihnachtsbaum war.

Doch der Reihe nach: Das Aufstellen eines geschmückten (Weihnachts)Baums hat seine Ursprünge in den (heidnischen) Bräuchen verschiedener Kulturen. Immergrüne Pflanzen verkörperten Lebenskraft und die Hoffnung auf die Wiederkehr des Frühlings. Holte man sie ins Haus, holte man damit auch Gesundheit ins Haus.

Als Sinnbild des ewigen Lebens schmückten Ägypter, Chinesen und Hebräer ihr Heim mit immergrünen Bäumen, Kränzen und Girlanden. Die Römer bekränzten zum Jahreswechsel ihre Häuser mit Lorbeerzweigen, im Mithras-Kult wurde mit dem geschmückten Baum zur Wintersonnwende dem Sonnengott gehuldigt, und in nördlichen Regionen sollten immergrüne Tannenzweige im Haus böse Geister fernhalten.

Paradies und Sündenfall: Äpfel am Christbaum

Im Mittelalter tauchen dann am 24. Dezember die ersten geschmückten Tannenbäume in den Kirchen auf. Allerdings nicht als Weihnachtsbäume, sondern als „Paradiesbäume“. Bis zur Liturgiereform beim zweiten Vatikanischen Konzil (1962 – 1965) galt der 24. Dezember nämlich als Gedenktag für Adam und Eva.

Geschmückter Weihnachtsbaum aus Metall
Rote Christbaumkugeln sind die Nachfahren der Äpfel, die am Paradiesbaum hingen. Kerzen tauchten zum ersten Mal 1611 auf dem Weihnachtsbaum auf. Wiederverwendbare „Bäume“ aus Metall, Kunststoff oder Holz sind eine Erscheinung der neueren Zeit.

Um den Sündenfall für das einfache Volk besser begreifbar zu machen, wurde dieser szenisch nachgestellt – ähnlich einem Krippenspiel, nur mit einer anderen Geschichte zum Inhalt. Eva pflückte den Apfel vom Baum, Adam nahm ihn entgegen, aß davon, und das Malheur war passiert.

Das „Paradiesspiel“ erinnerte dabei nicht nur an den Sündenfall, sondern auch an die Ankuft Jesu auf Erden – und damit des Erlösers, der die Menschheit von der durch Adam und Eva begangenen Erbsünde befreite.

Noch weit bis ins 19. Jahrhundert waren Adam, Eva, Äpfel und eine Schlange aus Holz oder Gebäck ein üblicher Christbaumschmuck in Norddeutschland. Mit den Jahren wurde der Behang üppiger, bunter und süßer.

Weltweite Verbreitung des Weihnachtsbaums

Der Siegeszug des Weihnachtsbaums durch die Wohnzimmer und auf die öffentlichen Plätze der Welt, ging eher gemächlich vor sich. Die ältesten schriftlichen Erwähnungen finden sich um das Jahr 1527. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts popularisierte sich der Brauch allmählich.

Weihnachtsbaum am Marktplatz Herrenberg, Deutschland
Ein großer Weihnachtsbaum überragt den Weihnachtsmarkt am Herrenberger Marktplatz.

Johann Wolfgang von Goethe ist einer der ersten, der den „aufgeputzten Baum“ in der deutschen Literatur erwähnt: In den „Leiden des jungen Werthers“ (1774) besucht der Protagonist am Sonntag vor Weihnachten seine Angebetete und schwärmt von den Zeiten, als der mit Wachslichtern, Äpfeln und Zuckerwerk geschmückte Baum den Betrachter in paradiesisches Entzücken versetzte.

Da Tannenbäume zur damaligen Zeit in Mitteleuropa selten und teuer waren, konnten sich nur die oberen Gesellschaftsschichten einen Weihnachtsbaum leisten. Erst mit der vermehrten Anpflanzung von Fichten- und Tannenwäldern ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts konnte der Weihnachtsbaumbedarf für Privatleute gedeckt werden.

Bald verbreitete sich der Weihnachtsbaum nicht mehr nur im mitteleuropäischen und insbesondere im deutssprachigen Raum: Deutsche Auswanderer brachten den Brauch nach Nordamerika, nach England, Russland, Italien und in die Niederlande.

Zögerliche Liaison: Die Katholiken und der Christbaum

Der Weihnachtsbaum galt von jeher als Symbol des Bürgertums. Für die evangelischen Gläubigen wurde er zum zentralen Element der Weihnachtsfeier. Den Katholiken hingegen war der „heidnische Brauch“ suspekt – für sie stand von jeher die Weihnachtskrippe im Mittelpunkt des Festes.

Weihnachtskugel, FOTO: Angelika Hleftschar
Der geschmückte Weihnachtsbaum war ursprünglich ein evangelisches Symbol. Erst seit Mitte des 20. Jahrhunderts dürfen auch in katholischen Kirchen Weihnachtsbäume aufgestellt werden.

Besonders in Deutschland setzten sie dem Christbaum großen Widerstand entgegen. Entweder Krippe oder Weihnachtsbaum – beides ging nicht. Der Gegensatz markierte vielerorts die Grenze zwischen den Konfessionen.

Das änderte sich erst um 1870 im Deutsch-Französischen Krieg, dem letzten der drei „deutschen Einigungskriege“. Die Zugehörigkeit zum Deutschtum war plötzlich wichtiger als der Unterschied zwischen den Glaubensbekenntnissen. Kofessionsübergreifend wurde der Weihnachtsbaum im Kriegsjahr in allen Soldatenquartieren aufgestellt und zu einem „typisch deutschen“ Symbol.

Bis die katholische Kirche den Weihnachtsbaum offiziell übernahm, vergingen noch einige Jahre: Erst Mitte des 20. Jahrhunderts wurde das Aufstellen von Weihnachtsbäumen in katholischen Kirchen erlaubt. Der Vatikan selbst zögerte noch – erst Papst Johannes Paul II. führte den Brauch im Kirchenstaat ein, als er 1982 den ersten Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz in Rom aufstellen ließ.

TIPP: Originellen und ausgefallen Weihnachtsschmuck haben wir im Beitrag „Wohlfühlelfen und Weihnachtsgurken“ für Sie zusammengestellt.

Schöner Schmuck für den Weihnachtsbaum

Wunscherfüllung mit Wohlfühlfigur

Wunscherfüllung mit Wohlfühlfigur
An Weihnachten werden Wünsche wahr – und das schlechte Gewissen schlägt zu. Zu viele Schlemmereien, zu wenig Bewegung. Kalorien und Fettpölsterchen kann die die kugelrunde Fee zwar nicht wegzaubern, aber das schlechte Gewissen lässt sie schmunzelnd vergessen.

Am Weihnachtsbaum braucht die Elfe mit der Wohlfühlfigur einen stabilen Ast – sie ist recht groß (ca. 23 cm Bauchumfang!) und aus schwerem Material (Kunstharz) gefertigt. Bei mir zu Hause hängt die Elfe am Dachbalken. Ganzjährig. Manchmal knackt es im Gebälk …

Die gute Fee gibt es übrigens auch auch in anderen Farbvarianten.
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Exotische Gäste

Exotische Gäste
Vielleicht hat der Elefant die Weisen aus dem Morgenland begleitet (in der Krippe meiner Oma gab es ein Kamel und einen Elefanten). Vielleicht hat er sich auf dem Weg zur Sportmodenschau verlaufen. Fest steht, dass die Elefantendame zwar nicht unbedingt weihnachtlich, aber mit viel Glitzer ausstaffiert ist: Rosa Jogginganzug, goldener Schal und glitzernder Rüssel: Ein Blickfang an jedem Weihnachtsbaum.
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Die Suche nach der Gurke

Die Suche nach der Gurke
Es war einmal: Die Weihnachtsgurke. Die Gewürzgurke aus grünem Glas wird gut zwischen den Zweigen des Weihnachtsbaums versteckt. Wer sie am Heiligabend als erster findet, bekommt ein zusätzliches Geschenk und soll im kommenden Jahr besonders viel Glück haben. Die Gurke gibt es in unterschiedlichen Größen — so können Sie den Schwierigkeitsgrad der Gurkensuche an die Größe Ihres Weihnachtsbaums und das Alter der suchenden Kinder (oder Erwachsenen) anpassen.
Woher der Brauch kommt, ist unklar. Vielleicht hatte der Weihnachtsmann dereinst eine Abmachung mit dem Osterhasen. In den Vereinigten Staaten, wo die Weihnachtsgurke recht verbreitet ist, gilt sie als alte deutsche Tradition.

In den meisten Regionen Deutschlands ist sie allerdings weitgehend unbekannt, obwohl sie in einem 1909 erschienenen Christbaumschmucksortiment der brandenburgischen Lyra Fahrrad-Werke auftaucht (warum ein Fahrradwerk Weihnachsbaumschmuck anbietet und ob die Gurke vielleicht für den Fahrradlenker gedacht war, ist nicht überliefert).

Ob die gelegentlich auftauchende Weihnachtsgurke also die Übernahme einer amerikanischen Tradition oder die Wiederbelebung eines alten deutschen Brauchs ist, ist unklar. Klar ist: Die Gurkensuche macht Spaß und bringt Bewegung ins Weihnachtsfest.
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Der sauberste Elch der Geschichte

Der sauberste Elch der Geschichte
Es gibt ein paar Dinge, die in der Weihnachtsgeschichte unterschlagen wurden. Zum Beispiel, warum eigentlich der erwartete Besuch aus dem Norden nicht gekommen ist – immerhin wollte der Weihnachtsmann schon viel früher eine Geschäftsbeziehung mit dem Christkind eingehen. Der wahre Grund: Die Rentiere des Weihnachtsmanns waren zu langsam. Überhaupt waren sie nur die B-Liga für den Schlitten, der normalerweise von Elchen gezogen wurde. Aber die Elche – nun ja, die saßen noch in der Badewanne, und wenn ein Elch erst einmal sitzt, ist er nicht mehr so schnell zu bewegen.
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Urzeitliche Weihnachten

Urzeitliche Weihnachten
Ja, es ist nahezu fast ganz sicher, dass Tyrannosaurs Rexe (oder wie auch immer die Mehrzahl heißt …) und andere Saurier nicht Weihnachten gefeiert haben. Nichtsdestotrotz macht sich ein Dino mit Weihnachtsmütze, Glaskugel und Reißzähnen ziemlich gut am Weihnachtsbaum. Außergewöhnlich ist die Deko auf alle Fälle.
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Skifahrer Rentier

Skifahrer Rentier
Dieses fesche Rentier auf Skiern darf an keinem Weihnachtsbaum fehlen. Der farblich extravagante Skianzug und die goldene Skibrille zaubern nicht nur dem Rentier ein Grinsen ins Gesicht.
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Klopapierhorter

Klopapierhorter
Corona hat auch das Leben im Haus des Weihnachtsmanns verändert: Er und seine bis dato wenig beachtete Frau tragen Mundschutz (und ansonsten wenig …) und horten Klopapier. Sachen gibt’s …
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Vom Himmel hoch, da komm ich her!

Vom Himmel hoch, da komm ich her!
Auch im Himmel gibt es Nachbarn! Zwei Galaxien hinter der Milchstraße, nur wenige Lichtjahre von Gottes Heimat entfernt, wohnt der Weihnachtsalien im hellblauen Kostüm. Mit Mantel und Schnee auf den Schuhen, so viel Tradition muss es auch am Ende des Himmels geben.
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Froschmädchens großer Auftritt

Froschmädchens großer Auftritt
Seit Shrek weiß man das: Der Kuss der wahren Liebe verwandelt die verfluchte Prinzessin (oder Prinzen) in ihr wahres Ich, und das ist nicht immer das, was das Publikum auf den ersten Blick erwartet hat. Im „Froschkönig“ wurde daher nur die Mainstream-Variante beschrieben. In der anderen leben der Froschkönig und seine Froschprinzessin glücklich und steinreich als Stars des Nachtlebens am Weihnachtsbaum.
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Gabenträger mit Geschenk

Gabenträger mit Geschenk
Rauschebart, Spitzhut, roter Mantel, goldene Schuhe: Der Gabenträger im Weihnachtsmannoutfit bringt gleich einen ganzen Turm von Geschenken. Die Kunstharz-Figur hat einen leichten Metallic-Effekt, ist etwa 13 cm groß und wiegt rund fünfzig Gramm.
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Grinch mit Weihnachtsbaum

Grinch mit Weihnachtsbaum
Schlechte Laune am Weihnachtstag? Der Grinch hat sie salonfähig gemacht. Mit fiesem Grinsen trägt er den Weihnachtsbaum davon – vermutlich hat er ihn gestohlen. Wie gut, dass er nicht ahnt, dass er selbst am Baum hängt, das würde ihm womöglich seine schlechte Laune vermiesen. Kunstharz, ca. 11 cm.
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Sportlicher Weihnachtsmann

Sportlicher Weihnachtsmann
Nur einen Tag im Jahr arbeiten, aber ganzjährig Weihnachtskekse essen? Kein Wunder, dass der Weihnachtsmann außer Form geraten ist. Dem muss er nun entgegenwirken (der letzte Besuch beim Hausarzt war niederschmetternd!). Aus dem Konzept „ich mache morgen Gymnastik“ ist jetzt das Konzept „ich mache Morgengymnastik“ geworden – turnend hängt der Weihnachtsmann am Baum, und die roten Apfelbäckchen kommen möglicherweise von der Anstrengung. Höhe 11,4 cm.
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Lasst Köpfe rollen!

Lasst Köpfe rollen!
Köpfe statt Kugeln: Dieses Totenschädel im mexikanisch angehauchten Design sind eine interessante Ergänzung zum herkömmlichen Weihnachtsbaumschmuck. Bunt, mit Glitzer und Blumen sind sie nicht ganz so morbid, wie man denken könnte. Außerdem: Warum bei einer Feier zur Geburt nicht auch an den Tod denken? Maße: ca. 12 x 8 x 7,5 cm (Höhe x Breite x Tiefe)
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Auto statt Rentierschlitten

Auto statt Rentierschlitten
Rentier Rudolfs Alter Ego ist ein rotes Auto mit Knubbelnase. Wirklich praktisch ist das zwar beim Einparken nicht, wenn das Auto ein ausladendes Geweih hat, aber das ist eben wie mit Flügeltüren: Man muss Zugeständnisse an den Stil machen, und lieber stilvoll und unpraktisch, als umgekehrt! Am Weihnachtsbaum macht das Rentierfahrzeug ohne Zweifel einiges her.
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Untote Weihnachten

Untote Weihnachten
Da war der Weihnachtsmann bei der letzten Begegnung mit einem Zombie nicht schnell genug, und jetzt haben wir die Bescherung – im doppelten Wortsinn. Ein untoter Weihnachtsmann geistert seither durch den Baum, und keiner traut sich, ihn runter zu nehmen – nicht auszudenken, was passiert, wenn man ihn anfass und er beißt!
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Baumschmuck Heilige Drei Könige aus Olivenholz

Baumschmuck Heilige Drei Könige aus Olivenholz
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Metallanhänger „Tannenbaum“ (4 Teile)

Metallanhänger
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Woody Wichtel & Rodel

Woody Wichtel & Rodel
Jedes Jahr helfen Woody Wichtel und seine Freunde dem Christkind, die Geschenke einzupacken und zu den Kindern zu bringen. Von Hand liebevoll bekleidet mit Hose, Umhang und der speziellen geringelten Wichtelmütze. Die Rodel kann ganz einfach zusammengesteckt werden und Woody darauf sitzen.
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Die Schöne und das Biest, Weihnachtskugeln

Die Schöne und das Biest, Weihnachtskugeln
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Klassisch rote Weihnachtskugeln (100 Stück)

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Weihnachtsbaum-Schmuck (12 Teile)

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24 Weihnachtsbaumanhänger aus Holz

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Glocken-Anhänger

Glocken-Anhänger
Ein Glocken-Anhänger als Christbaumschmuck zum Bemalen und Dekorieren. Die Glocke ist aus 4mm dickem Sperrholz und ca 65mm hoch.
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Én Gry & Sif Rentier Anhänger aus Natur-Filz

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3 in 1 Stern

3 in 1 Stern
Der fünfzackige aus 3 Teilen bestehende Stern kann in drei Variationen als Christbaumdekoration eingesetzt werden: Verdreht um die Verbindungsstege, Verdreht um die Hochachse und 3 Sterne einzeln.
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Brubaker Nussknacker Holzanhänger (6-teiliges Set)

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4 Metall Engel

4 Metall Engel
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Hängeengel

Hängeengel
Ein kleiner Weihnachtsengel zum Bemalen und Dekorieren. Der Engel ist aus 4mm dickem Sperrholz und ca. 63mm hoch.
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Santa Express Disneys Prinzessinnen Weihnachtskugeln, 7 Stück

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Christbaumkugeln Set 105 Teile, Gold

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22 Acryl Weihnachtskugeln zum Befüllen

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